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“The only problem with Microsoft is they just have no taste. They have absolutely no taste. And I don't mean that in a small way, I mean that in a big way, in the sense that they don't think of original ideas, and they don't bring much culture into their products.” - STEVE JOBS, 1955 - 2011

Robert Basic

Wer ich bin und was ich tue?

Als Robert Basic bewohne ich das reale Umfeld von Usingen im Taunus in der Nähe von Frankfurt/Main und zugleich besiedle ich das Netz und versuche es mir dort passend einzurichten. Mit bald 44 Jahren (66er Jahrgang) habe ich meine Lust und Neugier auf Neues nach wie vor nicht verloren. Das gilt auch für mein Leben, Neues auszuprobieren, vor Risiken und Wagnissen nicht zurückzuscheuen. Es ist das Salz in der Suppe, die Veränderung, die mich und mein Leben ausmacht, im Guten wie im Schlechten. Abgesehen von einer recht langweiligen Laufbahn als Schüler, Student und später Angestellter in einer Großbank hat sich mein Leben seit 2002 verändert. Seit diese Zeit sorge ich um meine eigene Existenz, mit wechselnden Schwerpunkten und Ausrichtungen. Im Moment schaffe ich Stück für Stück auf eine neue Art ein neues Unternehmen namens Buzzriders, zugleich lebe ich als Blogger nach einer langen Atempause wieder auf, halte vermehrt Vorträge und mache mich dran, Unternehmen im modernen Internetumfeld zur Hand zu gehen. Die beiden letzten Dinge ernähren mich, das kann Buzzriders so schnell nicht leisten.

Welche Hardware ich nutze?

Das unterteilt sich natürlich in das Stationäre und das Mobile. Stationär nutze ich einen mittlerweile zwei Jahre alten Quadcore PC auf Windows-Basis, der noch gut genug für moderne Games ist. Obgleich mich Games immer weniger faszinieren und demnach kaum noch zum Spielen komme. Mobil stütze ich mich auf mein Android basierendes Smartphone und mein LG 10-Zöller Netbook. Das ebenfalls auf Basis von Windows läuft. Musik höre ich über mein iPod Touch, das ich auch hin und wieder für casual Games und zum schnellen Absurfen benutze.

Welche Software?

Auf Basis von Windows (PC und Netbook) gehört dazu primär der Browser, in beiden Fällen Google Chrome und auf dem Android der default Browser von Google. An zweiter Stelle stehen diverse Grafikprogramme, die beim täglichen Publizieren zum Standardwerkzeug gehören. So ist IrfanView eines der Grafikprogramme. Interessanterweise hat Google Docs OpenOffice als Bürosoftware beinahe in allen Fällen abgelöst, gerade weil ich häufiger zusammen mit Dritten an Dokumenten arbeiten muss. Inbesondere die neueste GDocs-Version ist ein großer Schritt nach vorne, was Response-Time und Workgroup-Handling angeht. In einem weiteren Mittelpunkt stehen drei Kommunikationstools, allesamt in the cloud: GMail, Facebook und Twitter. Thunderbird dient mir lediglich als Backup, auf GMail laufen alle Mails zusammen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich wohl zu einem Großteil Programme benutze, die mehr oder minder eng mit dem Web verdrahtet sind. Hätte ich vor 10 Jahren niemals so gedacht.

Mein Traum-Setup?

Davon bin ich aus heutiger Sicht immer noch weit entfernt. Ich halte sämtliche Interfaces, die man zur Hand nehmen muss, für zukunftsgeschichtlich abgeschrieben. Alle Technologien, die dazu übergehen werden, die Technik in unserem Körper einzubauen und mit dem Nervensystem zu verdrahten, werden den zunächst finalen Punkt darstellen, was die Kombination Human-Machine-Interface angeht.

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ad |æd| infml admartinator - SocialMedia Junkie, Tech Blogger, WordPress Freak, Apple Evangelist & Founder of apfelquak. [...]

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