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Norbert Hayduk

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Wer ich bin und was ich tue?

Wie meine charmante Frau könnte ich an der Stelle viel aufzählen, mache es aber kurz. Ich bin 38, lebe in meiner Wahlstadt Bremen und gebe mich der Fotografie hin, wenn ich nicht gerade das Geld für meine Brötchen verdienen muss. Darüber hinaus bin ich begeisterter Mac-Nutzer. Ich habe Mac schon gekannt, als die DOS-Leute über die Einbindung von ASCII-Grafiken in ein Word-Dokument gestaunt haben.

Welche Hardware ich nutze?

Im Moment habe ich einen 24-Zoll-iMac 2,8 Core Duo und habe sehr viel Spaß mit dieser Maschine, deren Eingabe eine Magic Mouse und die Buetooth-Tastatur verrichten. Für unterwegs habe ich natürlich ein iPhone (3GS).

Mein Fotoequipment kommt ausschliesslich von Nikon. Die Bodys sind die D300 und die D700, als Objektive benutze ich: AF-S DX NIKKOR 17-55 mm 1:2,8G ED, AF-S NIKKOR 70-200 mm 1:2,8G ED VR und AF-S Micro NIKKOR 60 mm 1:2,8G ED. Eine inzwischen runde Sache, die meinen hohen Anforderungen standhalten kann.

Welche Software?

Natürlich Aperture und ich weiß nicht, was ich ohne diesen genialen RAW-Konverter tun würde. Für Präsentationen setze ich Keynote ein. Weiterhin setze ich eine ganze Menge kleiner Helfer, die mir bestimmte Aufgaben erleichtern: Things, 1Password, Evernote, Tweetie, TextEdit usw.

Ganz selten greife ich auch zu Illustrator, Photoshop oder Pages insbesondere dann, wenn irgendwelche Druckvorlagen hergestellt werden müssen, was zunehmend seltener der Fall ist.

Für das Hosten unserer Seiten brauche ich natürlich ein FTP-Programm, in meinem Fall Transmit und die Blogsoftware WordPress. Selbst das aber erledigt sich zunehmend. So basieren unsere Bilderblogs auf Posterous einem System, welches ich weder hosten, noch warten muss.

Mein Traum-Setup?

Ein leistungsstarker iPad, den ich Zuhause an einen 30-Zoll-Display und Tastatur anschliessen kann und der mir alle Funktionen von Aperture bietet. Den Rest kann das Ding schon. Alle meine Daten liegen irgendwo sicher im Netz und ich habe von Überall zugriff darauf. Meine Kameras haben keine Speicherkarten mehr, ich habe überhaupt keine Speichermedien mehr, das iPad fungiert als Puffer und lagert das Erstellte sofort in der Wolke aus, wo der Datengott sich um Versionierung, Sicherheitskopien und den ganzen Quatsch, welcher das Leben kürzer macht, kümmert.

Norbert Hayduk im Web – Blog | Twitter | Facebook

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