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Jeanette Müller

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Wer ich bin und was ich tue?

Ich bin 28, lebe und arbeite in Stuttgart, habe meine Wurzeln in München und Fernweh nach Tokio. Von Zeit zu Zeit blogge und twittere ich, erzeuge 3D Grafik und zeichne ein wenig. Mein Geld verdiene ich allerdings mit Software fürs Web, fürs iPhone und iPad sowie für blinkende Lichtaufbauten.
Ich war rund drei Jahre selbstständig und habe CMS-Systeme für Kunden programmiert, bevor ich aus Stuttgart ein Angebot bekommen habe, dass ich nicht ausschlagen konnte.
In meiner Freizeit sammle ich Cyberpunk-Filme, unterstütze die Cocoaheads Stuttgart und mache die Gegend mit meiner Canon 450D SLR-Kamera unsicher.

Welche Hardware ich nutze?

Seit 2005 kommen mir nur noch Apple-Computer ins Haus. Derzeit verwende ich zuhause einen Mac Mini an einem 24“ Monitor von Samsung mit einem Festplatten-Turm. Funktastatur, Magic Mouse und ein Wacom Tablet dürfen natürlich nicht fehlen. Eine Wii und PS2 sind über einen Elgato-Stick am MacMini angeschlossen. Außerdem steht ein MacBook Pro 15“ direkt daneben.

Für den mobilen Einsatz verwende ich ein iPhone 3Gs, das ich abgöttisch liebe und immer dabei habe. Sogar mit eigenem Ladegerät am Bett darf es nie weiter als eine Armlänge von mir entfernt sein.

Ein erste Generation iPod Touch wird ab und zu auch noch zum Entwickeln verwendet.

Da ich immer auf der Suche nach dem perfekten Interface bin, hat sich inzwischen ein ganzer Fuhrpark aus Mäusen, Trackballs und anderen Eingabegeräten angesammelt. Aber bisher konnte nichts der Peripherie von Apple Konkurrenz machen.

Welche Software?

Prinzipiell braucht Frau um Software zu schreiben nicht viel. Für Webprojekte benötige ich zuerst TextMate, dann Photoshop gefolgt von Versions und Transmit, und schon ist ein neues Projekt auf meinem Server. Bei Software für Geräte von Apple halte ich es klassisch und verwende daher XCode.

Das Tor zu Welt ist und bliebt der Safari, mit dem unter anderem die Google Services genutzt werden. iCal, Adressbuch und Things helfen mir täglich, meinen Kopf frei vom Terminwahnsinn zu halten und Platz für anderen Dinge frei zu machen.

Zum Verwalten meiner Medien verwende ich, immer mit einer Krücke am Bein, iTunes. iTunes ist damit auch schon die einzige iLive App die es länger als eine Woche auf meinen Silberkisten gehalten hat, denn meine Fotos verwalte ich mit Aperture.
Um mit meinen Freunden und Kollegen in Verbindung zu bleiben verwende ich Adium mit Profilen in ICQ, AIM, Jabber, Facebook und sogar MSN. Tweetie ist mein Twitterclient der Wahl auf dem Mac und Twitter for iPhone verwende ich auf dem iPhone.

Auf meinem geliebten iPhone tummeln sich als Dauergäste Facebook, Things, Artikel, teXXas, Fahrplan und mein Reminder. Aber die wichtigste App neben iPod für Podcasts ist für mich AirVideo. Als notorische 3-mal-in-der-Woche badende Wassernixe ist AirVideo mein Zugang zu jedem Film, jeder Fernsehserie aus meinem Festplattenturm, die ich ganz dekadent bei Kerzenlicht und einem Glas Wein in der Badewanne genieße.

Mein Traum-Setup?

Da ich seit 2005 vom Powerbook G4 zu MacBook Pro jede Revision mitgemacht habe, war das neueste Gerät immer gerade gut genug. Ein iPad fehlt mir noch. Der MacMini sollte irgendwann dem 27“ iMac weichen. Dazu ein neues Soundsystem und ein HD-Beamer und ich wäre zufrieden. Also ein ordentlicher Arbeitsrechner, ein iPad für die Couch und das iPhone immer dabei.
Ideal wäre eine Möglichkeit, meinen Medienbestand immer und überall erreichbar zu haben. Hoffe Apple steigt noch auf den „Medien in der Wolke“-Zug auf, sonst muss ich mir das auch noch selber schreiben.

Jeanette Müller im Web – Homepage | Twitter | Facebook

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Daniel Heitmann

Der Turm ist ja genial. AirVideo werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen müssen. :-)

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Rafael

Hi, schön hier etwas über dein Setup zu lesen. Alles Gute und schöne Grüße aus dem Norden.

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Lasse

AirVideo ist eine geniale App für das iPhone und mittlerweile ja auch für das iPad. Dat wär das erste, was ich installieren würde wenn ich eins hätte :) Ebenfalls nicht fehlen für unterwegs darf SimplifyMedia. Aber das wurde ja kürzlich von Google gekauft und damit ists nun nicht mehr im Appstore… Wenn ich jetzt noch wüsste, wie die Alternative heisst, die eine iTunes Library streamt… Naja, auf jeden Fall kann man sich so die teuren “großen” Versionen sparen was den Speicherplatz angeht.

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Jeanette

@Lasse: SimplifyMedia hab ich versucht zu verwenden, aber das kam mit meiner sehr großen iTunes Bibliothek nicht so gut klar. War alles einfach viel zu langsam.
Ich sehe das aber auch so und hab mir daher nur die 16GB Version bestellt. Alle großen Medien kommen über Dropbox und AirVideo.

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