Frank Bültge

Wer ich bin und was ich tue?
Mein Name ist Frank. Ich bin Vater, Ehemann und im primären Job Softwarearchitekt – so weit man das so nennen kann, ich löse Probleme im Zusammenhang mit SAP und NonSAP-Applikationen, Produktdaten und den Übertrag relevanter Informationen über diverse Schnittstellen. Aber auch da bin ich rein gewachsen, denn im Vorfeld habe ich ein Studium zum Ingenieur für Feinwerktechnik abgeschlossen. Ich lebe seit geraumer Zeit in Stadtroda, eine kleine Stadt direkt bei Jena, Thüringen. Wie schon angedeutet ist der genannte Job nicht die ganze Wahrheit und so versuche ich einen Teil meiner Freizeit für Kunden zu nutzen, die mit WordPress arbeiten und dabei jede Art von Hilfe benötigen. Das gelingt nicht immer, denn im Grunde bin ich im ersten beruflichen Leben ausgelastet, aber die Freude mit WordPress und zufriedenen Menschen begeistert mich. Die Passion mit WordPress ist seit 2009 in einer kleinen Firma gelandet, wo ich sehr gut integriert bin und auf die Hilfe und den Austausch von netten Kollegen zählen kann.
Meine wahre Leidenschaft jedoch gehört dem Reisen in Länder, in denen ich Balast wie Aussehen und Besitz für eine gewisse Zeit ablegen kann, gern mit der weiteren Liebe zum Bergsteigen gepaart. Vermutlich schließt sich hier wieder der Kreis, denn am Web liebe ich am meisten die entstandene Kommunikation, die vielen netten Kontakte um Blog und Entwicklungen, die Menschen eben – genauso wie beim Reisen. Nebenher fröne ich bei beiden Aktivitäten dem Lösen von Problemen, dem Organisieren und dem vorwärts kommen, dem Lernen und Erleben.
Welche Hardware ich nutze?
Hardware ist für mich Werkzeug, ähnlich wie beim Auto benutze ich es und verlasse mich auf den täglichen Nutzen – mehr nicht. Aktuell setze ich auf ein Notebook Samsung M60, Intel Core Duo 2.2GHz, 2 GByte RAM. Als Zusatzequipment kommt eine Logitech diNovo Edge Tastatur und MX 620 Cordless Laser Mouse zum Einsatz, sowie eine externe LaCie Platte zum Sichern der Daten.
Im heimischen Umfeld ist der Rechner ebenso das Mediacenter, steuert quasi die Musik im Wohnzimmer und ab und an auch einen Film auf einem entfernen 20” TFT.
Als Betriebssystem wird Ubuntu Karmic zum Einsatz, welches ich seit einer der ersten Betaversionen im Einsatz habe und es bisher nie bereut habe.
Beruflich sitze ich aktuell vor einem 15” IBM Thinkpad und einiges an Zusatzperipherie: 24” Dell TFT, Logitech Tastatur und Mouse. Im beruflichen Umfeld wird vorrangig Windows XP eingesetzt, der Schritt auf neue Clients mit Windows 7 steht gerade an, und parallel nutze ich ab und dann noch Suse 10.
Die Hauptaufgaben Telefonieren und Temrinverwaltung werden mit einem Nokia E61i erledigt; liegt vor allem daran, dass ich einen mobilen Client brauche, der Lotus Notes synchronisiert. Parallel nutze ich einen iPod Touch, um die kleinen Webthemen auf der Couch zu prüfen und die eine oder andere kurze Nachricht zu schreiben.
Bisher kann ich jedes Bauteil uneingeschränkt empfehlen, bis auf die Logitech diNova, da einige der Tasten keine Zeichen mehr haben. Bei dieser Preiskategorie erwarte ich, dass die Zeichen via Laser gesetzt sind bzw. dass sie mehr als 2 Jahre im Einsatz sein darf und trotzdem noch erkennbare Zeichen hat.
Welche Software?
Auch bei Software bin ich bis auf wenige Ausnahmen wenig leidenschaftlich – es muss gehen und ich muss mich wohl fühlen. Die Applikationen, auf die ich mich jeden Tag verlasse sind: Geany für alle Codier- und Entwicklungsarbeiten unter Linux, unter Windows setze ich auf UltraEdit (UE wird sicher auch noch auf Linux mein Editor, ich mag einfach die Funktionen, die Flexibilität und den Support). Für das wenige an Grafik setze ich auf Photoshop CS. Ein wichtiges Werkzeug ist ein Browser – hier setze ich meist Firefox ein, wobei das in erster Linie an seinen Add-Ons liegt. Aktuell kann ich in den anderen Browsern nicht den gleichen Komfort finden, den mir die Add-Ons Firebug und deren Add-Ons, Webdeveloper, FirePHP und FireFTP geben. Zum Lesen von Informationen nutze ich jedoch recht viel Google Chrome. Ab und an bewege ich mich noch in OpenOffice, Skype, einen Commander (Linux: Gnome Commander / Windows: Total Commander), Meld Diff, SVN Tools und Dropbox. Ansonsten nutze ich viel und gern Online-Tools und so verwundert es sicher nicht, dass ich viel mit den unterrschiedlichen Tools von Google arbeite und ebenso schreibe ich viel im WordPress, da das oftmals meine Umgebung für Artikel ist. Steht wieder die Arbeit an einem Buch an, dann setze ich aktuell auf LaTeX. Bisher habe ich unter beiden Betriebssystemen, bis auf wenige Ausnahmen, immer eine Alternative gefunden bzw. das gleiche Tool eingesetzt. Lediglich den Total Commander unter Windows vermisse ich auf meinen Ubuntu.
Mein Traum-Setup?
Ich wünschte mir einen Client wie den iPod Touch, eventuell auch größer, der aber so leistungsfähig ist wie mein Notebook; unterwegs und zu Hause immer der gleiche Client. Zum Arbeiten würde ich dann nur die entsprechende Peripherie einhängen, Bildschirm, Tastatur und Mouse.
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auch hier ein schönes Bild. Rate ich falsch … oder stammt es irgendwo aus Zentralvietnam?
Ja, falsch – ist im Westen der Mongolei, aber noch einige Kilometer vor dem Altai.
Wieso verlinkst du nicht deine wunderschönen Bilder? Dann mach ich das eben: KLICKKLACK!
@ad: danke dir, ich komme aus der DIA Welt, das ist nur ein Bruchteil meiner Bilder und mal entstanden, weil einige Leser meines Blogs mal ein paar Bilder sehen wollten und ich ebenso zeigen wollte, das WP gut für Photos ist. Vielleicht denke ich dann ab und zu nicht daran einen Link zu setzen.