Alexander Olma

Wer ich bin und was ich tue?
Ich bin Alex. 30 Jahre alt. Blogger. Vor meinem Studium war ich ‘klassischer’ Print-Redakteur und habe in einer PR-Agentur für Microsofts Xbox gearbeitet. Während der Studententage lernte ich, dass freie Zeiteinteilung mein höchstes Gut ist. Deshalb genieße ich das Freelancer-Dasein in den aktuellen Projekten: iPhoneBlog.de; den Audio- und Videopodcasts: SuperHyperTurbo.com wie auch Bits sowie Games und so.
Welche Hardware ich nutze?
Aufgrund der selbstauferlegten Videoschnitt-Tätigkeit musste im letzten Jahr ein Mac Pro her. Mit diversen internen und externen Festplatten und dem notwendigen Arbeitsspeicher lässt sich damit flink schnipseln. Zwei Monitore in den Größen 20- und 24-Zoll stellen für mich den täglichen Blick in die Welt da. Ganz ohne Bildschirm kommt ein Core2Duo MacMini aus, der im Haushalt Mediaserver spielen darf. Wenn ich dann doch einmal von Unterwegs arbeite, kommt ein graviertes MacBook Pro 15“ zum Einsatz, sowie (berufsbedingt) ein iPhone Classic, 3G, 3GS und ein Google Nexus One. Alles notwendige Arbeitsausgaben, gegen die man sich nicht wehren möchte?
Welche Software?
Meine Twitter-Clients wechsle ich mittlerweile fast so oft wie das iPhone eine neue Batterieladung benötigt: sprich täglich. Auf dem iPhone hält sich Tweetie 2, am Mac ist Echofon mein derzeit favorisierter Kandidat. Das, was ich als eine ‘Aufgaben’ deklariere, verwaltet Things. Eine Synchronisation auf das iPhone ist Pflicht. Genauso wechselseitig tauscht sich meine bevorzugte Passwort-Verwaltung 1Password aus, dessen Datenbank mittlerweile zu einem kleinen Herzstück meiner täglichen Routine geworden ist.
Der RSS-Reader NetNewsWire, die Datei-Navigation über Launchbar, das Blog-Programm MarsEdit und die bessere iCal-Alternative BusyCal bedürften (hoffentlich) keiner weiterführenden Erklärung. Als VNC-Programm kommt in rasanter Geschwindigkeit JollysFastVNC zum Einsatz. Meine Podcast-Mitschriften finden ihre Kollaboration im viel gescholtenen Google Wave, das als Wiki-Ersatz für meine Projekte funktioniert. Den Zugriff über eine native Anwendung übernimmt Waveboard.
Unsympathischen Papier-Dokumente aus dem Offline-Leben hauche ich digitalen Charme mit einem Scanner und der Software Yep ein. Für eine digitale Unterschrift oder einen ‘Touch’ Persönlichkeit in einer E-Mail nutze ich seit kurzer Zeit Autograph, eine Software die das MacBook-Trackpad in ein Signaturfeld verwandelt.
Mein Traum-Setup?
In der Natur des Nerds liegt die Unzufriedenheit mit seiner eigenen Ausstattung. Erweiterungswünsche könnte ich überall anbringen. Aktuell überlege ich meine Nikon D40 DSL-Kamera gegen ein neueres Modell aufzurüsten. Viel Geld ließe sich ohne Probleme auch in größeren Monitoren versenken. Gut, das mindestens zwei iPads bereits in der Lieblingskategorie ‘Arbeitsmittel’ verbucht sind…
Endlich mal jemand, der GoogleWave produktiv nutzt. Und ich hab schon gedacht, sowas gäbe es nicht.
Hey ich nutze Wave inzwischen auch produktiv. Auch wenn das (fruehere) Wiki-Problem weiterhin besteht. Man muss die Leute dazu pruegeln da auch mal rein zu schauen bevor ein Podcast anfaengt. Da kommt man sich fast vor wie ein Blogger bei einem dieser grossen Mac Blogs dessen Forum auch so ein Nieschendasein fristet…
Danke, Alex nebenbei. War nett zu lesen wie du so lebst.
Noch ein kleiner Nerdtipp … weil du schreibst, dass du LaunchBar zur Datei-Navigation nutzt. http://forums.obdev.at/viewtop.....038;t=3624
Mit den Infos und Bsp. kannst du nach belieben Spotlightsuchen schrauben. Die Ergebnisse werden dir an LaunchBar geschickt. Deshalb kannst du dann darin schön rum navigieren.
Vor allem praktisch, wenn man mit Tags (Spotlight oder OpenMeta) arbeitet.
Ich grüße Dich Alex. Mensch was kann ich mich noch erinnern, Du damals bei MS in Sachen Xbox und alles und ich war irgendwo Redi.
das gefällt mir Sohn!
meine frage ist schon lange: wieso ist alex aus D weggezogen? was gibts in helsinki? job oder was?
vg
c