Stuffle das mal – einen iPod für den Martin

Stuffle

Da meine Leser ja überwiegend netzaffin sind, muss ich ja über den mobilen Flohmarkt Stuffle nicht mehr viel erzählen, oder? Immerhin haben die Jungs und Mädels mit ihrer Idee und deren Umsetzung schon ganz schön viele Preise einstreichen können.

Nur noch mal in Stichworten die Idee, falls ihr wirklich noch nichts davon gehört habt: iPhone nehmen, Stuffle-App starten, Artikel fotografieren, kurzen Text und Preisvorstellung dazu – fertig & hochladen. Die Geoinfos werden dabei automatisch übermittelt, in den sozialen Netzwerke dürft ihr es optional auch noch verbreiten.

Stöbern in den Angeboten geht ähnlich einfach. Sortiert wird nach Nähe des Anbieters.

Und genau jetzt kommen wir zu meinen eigenen Erfahrungen mit Stuffle, denn da wären wir bei meinem Problem. Ich komme ja vom Dorf. Die Ortsgrenze von Kassel ist zwar nur wenige Meter entfernt, aber die Stadt in der Mitte Deutschlands stellt sich ja doch eher als Provinz dar. Hier sieht man Menschen noch mit Tastentelefonen durch die Gegend rennen. Wirklich!

Dieser Umstand kommt der Auswahl an Artikeln, die ich hier im Umkreis habe, nicht gerade förderlich zu Gute. Ein paar Schwangerschaftshosen, Wickeltische, abgefahrene Winterreifen und eine fast vollständige Konsalik Taschenbuchsammlung – nicht wirklich das, was ich brauche.

Und dann passierte es: das Team von Stuffle verschickt ja in schöner Regelmäßigkeit seine Highlights der Woche. Und was finde ich da? Rrrrrichtig – das oben abgebildete Angebot.

Ein iPod der 3. Generation (fälschlicher Weise als 2. Generation tituliert) für sage und schreibe 20 EUR. Dummerweise nicht gerade um die Ecke, sondern in Luxemburg. Egal, meine Schnäppchengier macht vor sowas nicht halt. Schließlich kann man ja innerhalb der App mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Kurze Zeit später hatte selbiger sein Geld nebst Versandkosten auf seinem Paypal-Konto und ich meinen iPod in den Händen. Sieht aus wie neu – wurde wahrscheinlich nur in einer Hülle genutzt. Super Sache!

iPod 3. Generation

Fazit

Stuffle macht Spaß, und wenn das Einkaufen immer so prima klappt, freue ich mich auf weitere Geschäfte. Ich selbst habe auch zwei Artikel online, aber ihr wisst schon – Dorf und so. Vielleicht wird das hier bei uns besser, wenn die Android Version veröffentlicht wird und die Anzahl der installierten Apps so doch etwas gesteigert wird. We’ll see.

Habt ihr bereits mit Stuffle rumgestullfelt? Erzählt mal…

Link gegen Mac – PowerMac G4 450

PowerMac G4 450

So langsam ist der Zeitpunkt erreicht, wo ich mir ernsthaft Gedanken machen muss, wie ich all die Schätze noch unterbringen kann, die ich durch die Aktion Link gegen Mac erhalten habe. Mobile Macs machen da ja weniger Probleme. Die kann man prima im Bücherregal horten. Bei PowerMacs sieht es da schon anders aus. Hier stehen mittlerweile vier an der Zahl herum. Bei diesem schönen G4 450 von René Sucker konnte ich aber wirklich nicht nein sagen.

PowerMac G4 450 - Zip Drive

Der Rechner sieht noch fast aus wie neu, und wenn dieser miese, kleine Lüfter auf der Grafikkarte nicht so lautstark auf sein Alter hinweisen würde, könnte man mit dem Gerät sogar noch gut arbeiten.

Ein cooles Detail dieser Reihe ist übrigens das Zip 100 Drive, für das ich sogar noch Disks im Schrank liegen hatte. Kennt ihr das auch noch? Wahnsinn – 100 MB. Da lachen wir heute drüber, aber damals™ war das ein Wort.

Support at its best

Sicher kennt ihr Sergej Müller. Das ist der, dessen WordPress-Plugin Antispam Bee bei mir mittlerweile ca. 75.000 mal den Spam in den Orkus befördert hat. Solltet ihr euch mit SEO beschäftigen, kennt ihr sicher auch wpSEO. Ok, falls euch der Begriff nichts sagt, braucht ihr das Plugin auch nicht. Oder wartet mal – vielleicht gerade dann erst recht (es sei denn, ihr habt kein Blog). Dieses Plugin nimmt euch nämlich vieles ab, wofür euch diverse Dienstleister tief in die Tasche greifen würden. Oh Mann, was schreibe ich hier eigentlich für einen Kauderwelsch?

Egal. Was ich eigentlich sagen wollte – der Junge macht so einen fantastischen Support, das musste ich einfach mal loswerden. Für ihn und auch die anderen WordPress-Cracks habe ich extra meinen Google+-Account reaktiviert, weil Damen und Herren vornehmlich (nur) dort ihre Tipps und Tricks publizieren.

Bücherregal #Apple #Fanboy

Bücherregal #Apple #Fanboy

Das Setup – Projekt 200 in 2013

Schade, das war wohl nichts. Was Anfang 2012 voller Elan in Angriff genommen wurde, ebbte im Verlauf des Jahres ziemlich ab. 200 Teilnehmer im Setup sollten es werden. Derzeitiger Stand: 143. Ich bin guter Dinge, dass wir noch die 150 erreichen werden und dann in 2013 endgültig die 200.

Immerhin hat das Projekt inzwischen eine eigene Domain und ein – wie ich finde – ansprechendes Outfit bekommen.

Falls ihr dabei sein möchtet oder jemand kennt, der jemand kennt… (ihr wisst schon) – hier steht, wie es geht. Zudem bin ich euch zutiefst verbunden, wenn ihr für das Projekt auf den üblichen sozialen Kanälen Werbung macht. Herzlichsten Dank.