dassetup.de

Ich hatte gestern schon angekündigt, dass ich mit dem Gedanken spiele, das Setup auf eine eigene Domain umziehen zu lassen. Um es kurz zu machen – dassetup.de ist jetzt das neue Heim aller Nerds.

Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, bei dieser Reihe mitzumachen – jetzt ist DIE Chance. Und wer mir schon vor ewigen Zeiten sein Setup versprochen hat – jetzt ist DIE Chance (*hüstel*).

Die alten Links werden übrigens automatisch umgeleitet. Ihr müsst also nichts ändern, falls ihr auf das Setup bzw. eure Beiträge verlinkt habt.

Eigene Domain für das Setup?

Ich überlege gerade, ob ich das Setup auf eine eigene Domain verfrachte. Am Theme habe ich bereits geschraubt, es würde sich am Original orientieren – bis auf die pinken Links (es sei denn, ihr steht da drauf). Als Domain würde dassetup.de oder thesetup.de zur Verfügung stehen – die habe ich beide schon vor längerer Zeit reserviert.

Der Grund wäre einfach der, dass ich hier im Blog in nächster Zeit ein wenig rumbasteln möchte, und das ohne ständig auch das Setup anzupassen. Nachteil an der Sache wäre natürlich, dass ich bei der neuen Domain mit einem PageRank 0 (statt 4) anfange, die Beiträge also nicht mehr bei der Suche ganz vorne erscheinen. Aber vielleicht ist das ja dem einen oder anderen Teilnehmer ganz recht.

Also was meint ihr? Welche Domain soll ich nehmen? Oder besteht ihr da drauf, dass das Setup hier bleibt?

Sodom und Gomorrha – Teil 2

Neues aus der Hölle. Nach des Frevels erstem Teil folgt nun der Zweite. Ein Display aus dem Hause DELL, 23 Zoll. Wertet nicht nur das ThinkPad, sondern auch das MacBook Air mächtig auf und bereitet zudem viel Freude beim Arbeiten – falls man Bloggen so nennen kann.

Aber eigentlich wollte ich nur mal das Einbinden von Bildern im neuen Theme testen…

Schluss mit Retro

Alte Zöpfe soll man abschneiden, habe ich mir sagen lassen. Und so sehr ich auch an dem Theme von 2007 gehangen habe – zeitgemäß war es nicht mehr. Für damalige Verhältnisse war es schon recht minimalistisch, aber mittlerweile schreiben wir 2012 und da gelten andere Maßstäbe. Responsive und mobile-first ist Pflicht, wenn man wenigstens mit dem Theme noch jugendlich daher kommen will – wenn es schon mit dem biologischen Alter nicht mehr hinhaut.

Da ich wie immer nicht in der Lage und ebenso auch nicht willig bin, ein eigenes Theme zu klöppeln, greife ich auf Nori aus dem Hause Elmastudio zurück. Mit ein wenig Kosmetik kommt es nun als würdiger Nachfolger der Retro-Geschichte daher. Sogar das Gebastel mit der Übersichtsseite vom Setup habe ich hinbekommen. Vielleicht bin ich doch nicht so talentfrei, wie ich dachte…

Fünf Fragen (formerly known as Stöckchen)

Der Herr Bohnert wirft oldschool mit Holz um sich. Leider habe ich es nicht geschafft, mich rechtzeitig zu ducken. Falls ihr euch fragt, was das ganze soll, so habt ihr erstens recht und zweitens die Möglichkeit den Beitrag des Blogopas Herrn Thruns zu lesen, der seine verbalen Ergüsse mit einer Art Geschichtstunde garniert hat. Nun aber meine Antworten auf die fünf Fragen…

Habt ihr mit eurem Blog bestimmte Ziele und wenn ja welche?

Gilt als Antwort “Ich schreibe weil es mir Spaß macht. Und wenn dem so ist, habe ich das Ziel erreicht.”? Ich könnte mit meinen Blogs, gerade auch mit apfelquak, sicher den ein oder anderen Euro verdienen. Aber dann wäre es nicht mehr das Bloggen, welches ich seit Jahren betreibe. Dann würde ich mich sicher dabei ertappen, wie ich Beiträge entsprechnend einer Gewinnabsicht aufbereite – igitt, wie böse. Darum belassen wir es dabei, dass ich mich daran ergötze, wenn zu einem Beitrag eine rege Diskussion stattfindet. Bei durchschnittlich 23 Kommentaren pro Beitrag kann ich da nicht meckern und genau das ist auch der Grund, wieso ich die Diskussion nie in die Netzwerke auslagern würde. So ein Blödsinn. Wenn ich als Besucher meinen Senf zu etwas hinterlassen will, dann am “Ort des Geschehens”. Ich will doch nicht erst Facebook das dazugehörige Posting suchen müssen. Mist – jetzt habe ich das Thema verfehlt…

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Inspired by: Manuela Hoffmann

Schon immer war die Bloggerei für mich eine Einheit aus dem Schreiben und dem Gestalten des Blogs. Je nach Lust und Laune habe ich so zwei Baustellen, an denen ich mich austoben kann. Der Umgang mit HTML und CSS ist zwar kein Hexenwerk, aber erlernt sein will er schon.

Schon früh wurde ich auf Manuela Hoffmann aufmerksam, die mit ihrem Blogs surfgarden und pixelgraphix nicht nur für mich erste Anlaufstelle war, wenn es um Webdesign ging. Und das nicht nur im Web, sondern auch auf totem Holz. Ihr Buch Modernes Webdesign war ein Pflichtkauf oder besser gesagt Pflichtlektüre und beinhaltete die ein oder andere Idee, die hier umgesetzt wurde. Und wenn hier im Blog dann mal wieder Tapeten gewechselt wurden, war ich erst zufrieden, wenn Manuela das neue Outfit in Form eines lobenden Kommentars abgesegnet hatte.

Mittlerweile ist sie ein wenig still geworden. Zwar füllt sie ihren surfgarden neuerdings wieder mit Leben, doch pixelgraphix liegt nun seit mehr als zwei Jahren im Koma, was ich sehr schade finde. Die schöne, grüne Ledercouch steht ganz allein da und wartet darauf, dass mal wieder Leben in die Bude kommt. Wetten?

Das iCloud Push Dilemma oder wie ich Sparrow entdeckte

Push ist böse. Es nagt an der Akkuleistung des iPhones und versetzt dessen Besitzer in eine Wahnvorstellung, er könne etwas verpassen, wenn das Mailprogramm die Nachrichten nur alle 15 Minuten abholt. Wir können Motorola also nur dankbar sein, dass sie uns von der Qual erlösen und mit Hilfe einer Patentklage ein Mindestmaß an Gelassenheit offerieren wollen.

Meine Dankbarkeit geht sogar noch einen Schritt weiter, denn allein durch diesen Umstand habe ich Sparrow für mich entdeckt. Als bekennender Onlinejunkie komme ich nämlich ohne Push nicht aus, bin daher kurzerhand mit all meinem Mail-Geraffel wieder in Googles Arme geflüchtet und ergötze mich an deren wohl funktionierendem Exchange ActiveSync.

Kleine Hürden

Um die Synchronisation des Kalenders und des Adressbuches will ich mich gar nicht weiter kümmern, denn im Gegensatz zu meinen früheren Umstiegsversuchen will ich nicht komplett weg von iCloud, sondern nur den Mail-Part auslagern. Erste Maßnahme wäre also die Weiterleitung aller Mails zur GMail-Adresse. Man berichtige mich, wenn ich falsch liege, aber zu MobileMe-Zeiten war es lediglich möglich, die Mails abzuholen. Mittlerweile kann man auf icloud.com unter “Einstellungen / Allgemein” alle Mails weiterleiten und bei Bedarf anschließend löschen lassen.

Papierkorb vs. Archiv

Keine Ahnung, was sich die Jungs und Mädels von Google dabei gedacht haben, aber wenn man auf dem iPhone eine Mail löscht, landet sie im Archiv und nicht dort, wo sie hingehört – im Papierkorb. Auch wenn ich dort knapp 8GB Speicher habe, möchte ich den nicht mit Müll belegen. Oder würdet ihr eine große Wohnung mit Sperrmüll dekorieren? Zurück zum Thema. Völlig klar und nutzerfreundlich darf man unter der Adresse http://m.google.com/sync/?hl=en (funktioniert nur im Mobile Safari) dem leidigen Verhalten ein Ende setzen, in dem man “Delete Email As Trash” für das (der) entsprechende Gerät aktiviert. Eine Baustelle weniger.

There’s an app for that…

Mail.app und GMail. Was soll ich zu dieser Kombination nur sagen, ausser dass sie mir nicht gefällt? Mailplane ist da ein guter Kompromiss, aber wozu einen eingehen, wenn es Sparrow gibt. Wenn selbst unser aller Gruber John das toll findet, dann muss der Client doch was taugen. Und da es – heutzutage schon fast ungewöhnlich – eine Testversion gibt, hinderte mich nichts daran, dem Kandidaten eine Chance zu geben. Fast wäre er jedoch in Ungnade gefallen, denn kurz nach der Installation klaute sich die App bis zu 80% der CPU-Leistung, von der man auf einem MacBook Air ja eh nicht so besonders viel hat. Und genau zu dem Zeitpunkt machte es sich bezahlt, dass die Entwickler ihre Zeit in die Erstellung einer FAQ investiert haben, denn da steht’s – Sparrow indiziert erst mal munter und lustig die Mailbox rauf und runter, was je nach Größe ein wenig dauern kann. Mittlerweile ist alles wieder im Lot. Mit 1% kann ich leben.

…und ihr so?

Mit Sicherheit bin ich wieder der Einzige, der Probleme mit iCloud hat. Wie sollte es auch anders sein – der Fehler sitzt immer vor dem Rechner. Genau das predige ich immer meinen Kollegen. Jetzt bekomme ich es zurück. Wie dem auch sei – lasst mal hören, wie bei euch der Mailverkehr über die Bühne geht. Push oder nicht Push – das ist hier die Frage…

Blogger. Next Generation.

Ich schaffe Inhalte. Inhalte, von denen ich nicht will, dass sie ungelesen bleiben – Inhalte, von denen ich nicht will, dass sie überlesen werden. Inhalte, über die man sich unterhalten kann und die gegebenfalls sogar durch Leser – durch euch – noch bereichert werden können.

Ich muss mir um fehlenden, jugendlichen Nachwuchs unter den Bloggern keine Sorgen machen, wenn ich solch kluge Sätze lese. Und wenn Martin schreibt

Es ist nämlich leider nicht damit getan, den einmillionsten 9gag-Wiederkäuer ins Leben zu rufen. Das wiederum braucht nämlich auch kein Mensch.

dann hat er recht. Darum freuen wir uns, wenn der intelligente Anteil unserer Jugend mit dem Bloggen beginnt und der Rest seinen Output bei – naja, ihr wisst schon – aussondert.

Inspired by: Nasendackel

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Reihe Blog der Woche. Damals, vor gut fünf Jahren, konnte ich mit der Reichweite meines Blogs noch dem ein oder anderen Jungblogger unter die Arme greifen. Wahre Perlen wie UARRR oder aptgetupdate wurden hier entdeckt – darauf bin ich schon ein wenig stolz. Aber jetzt ist es vorbei mit der Förderung, ich teile jetzt auf andere Art und Weise aus. Ich sage Danke für die ein oder andere Inspiration. Mit Inspired By starte ich eine Reihe, in der ich euch Blogger und Blogs vorstelle, die mich in meiner langen Zeit im Netz nicht nur begleitet, sondern auch maßgeblich beeinflusst haben.

Den Anfang macht der Nasendackel, und zwar aus dem Grund, weil er mich schon seit dem Anfang meiner Bloggerei begleitet. Klingt einfach – ist auch so. Vielleicht liegt die Treue in der Wahl des Maskottchens begründet. Dackel sind sicher treue Wesen, ob mit Nase oder ohne.

An Christoph aka Nasendackel schätze ich seine enorme Phantasie und Kreativität, gepaart mit steter Hilfsbereitschaft. Wer es noch nicht wusste – der Frosch von apfelquak heißt nicht nur Steve, sondern stammt auch aus Christophs Feder oder mit was auch immer er den gezeichnet hat. Vielen Dank – nicht nur dafür. Ich bin mir fast sicher, dass ihr sein Blog schon kennt – falls dem nicht so ist, habt ihr eines der ungewöhnlichsten Exemplare in Deutschland verpasst…

Subscribe To Comments Reloaded

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Die Gute zuerst – ich gehe mit dem Puls der Technik und ersetze das Plugin Gurken Subscribe To Comments, welches nicht mehr weiter entwickelt wird, durch das modernere Exemplar namens Subscribe To Comments Reloaded. Dies sieht nicht nur hübscher aus, ermöglicht ebenfalls Double-Opt-In und bietet als iTüpfelchen auch noch Abos ohne Kommentar an. Toll, was?

Jetzt die schlechte Nachricht. Alle Abos, die ihr bisher hier getätigt habt, sind im digitalen Nirvana verschwunden. Das tut mir selbstredend leid. Für euch und für mich. Schließlich entgehen mir so einige Besuche. Aber was tut man nicht alles, um Up-To-Date zu bleiben.

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