Piercing Through WhatsApp’s Encryption

Die Verschlüsselung von WhatsApp ist also mehr der gespielte Witz. Warum wundert mich das nicht? Wahrscheinlich, weil ich genauso wenig überrascht sein werde, wenn es keine Sau interessiert – siehe NSA-Affäre.

Und nein – ich nutze kein WhatsApp und werde es auch nie tun.

Das booq Complete Protection Kit for iPhone im Test

booq Complete Protection Kit for iPhone

Zu iPhone Hüllen oder Cases habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Oder besser gesagt – ich mag sie eigentlich gar nicht. Und wenn mir jemand mit Displayfolien ankommt, kann ich schneller meine Abneigung zeigen, als Lucky Luke seinen Schatten erschießen kann.

Eigentlich bin ich ja ein gebranntes Kind. Mein iPhone der ersten Generation hatte gleich zu Beginn unserer Partnerschaft ausgiebigen Bodenkontakt. Umso unverständlicher mag es sein, dass ich erst jetzt dem Neuzugang in Form eines iPhone 5S ein Kleidchen spendieren konnte, da man mir freundlichwerweise das neue Complete Protection Kit von booq zum Test überlassen hat.

booq Complete Protection Kit for iPhone

Das Kit besteht aus einer ultradünnen Hülle aus Polycarbonat und einem Displayschutz aus Sicherheitsglas. Letzteres ist für mich eigentlich der Anreiz, dieses Kit zu benutzen, denn von herkömmlichen Folien halte ich nichts. Außer Abstand. Das Glas hingegen ist kratzfest und lässt sich super einfach installieren…

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ThinkPad T420 – Schnäppchen mit 200 Puls inklusive.

Etwas mehr als hundert Rechner, größtenteils von DELL, dürfte ich beruflich bedingt bereits eingerichtet haben. Selten, dass es damit mal größere Probleme gab. Meistens tun’s die Kisten auch nach den drei Jahren Garantie noch einwandfrei, ohne dass der Vor-Ort-Service vorbei schauen musste.

Soll ich eigentlich für die Apple User unter euch die “drei Jahre Garantie” und den “Vor-Ort-Service” näher erklären? Nee, oder? Ok, Spaß beiseite: ein wunder Punkt, wie ich finde – da bestünde Nachbesserungsbedarf. Aber Apple Care ist ja auch ganz schön – wenn man es nicht nutzen muss…

Warum ich darauf rumreite? Weil ich ohne einen solchen Service wahrscheinlich gesundheitlich irreparabel angeschlagen wäre. Der Puls und so – aber dazu später.

Use the force, Luke!

ThinkPad T420

Vor einiger Zeit hatte ich bereits Kontakt mit dem Teufel in Form eines ThinkPads T400 – ihr erinnert euch. Wie schwer es ist, der dunklen Seite der Macht zu entfliehen, weiß man nicht nur im Hause Skywalker. Lange Rede, kurzer Sinn – irgendwie gefiel mir das schwarze Ding mit dem roten Knubbel derart, dass ich ein moderneres Exemplar in Form eines T420 haben wollte. Neu musste das ThinkPad nicht unbedingt sein, denn für weit weniger als 1.000 EUR bekommt man schon ordentliche Leasingrückläufer oder Vorführgeräte.

So entschied ich mich für ein Thinkpad T420 (4236-NGG) mit einem Intel Core i7-2620M, 14″ Display (1600×900 Pixel, matt (!), Anti-Glare), 8GB RAM – das alles für 829 EUR (Neupreis um die 1.500 EUR). Dazu bestellte ich noch einen neuen Original-Akku. Man weiß ja nie, wie sehr der alte Akku noch in Form ist. Bei dem Rechner handelte sich dabei um ein Vorführgerät aus dem Showroom eines Händlers. Dessen Name lasse ich in dem Beitrag mal außen vor. Was passiert ist, kann überall passieren. Vielleicht habe ich einfach nur ein klein wenig Pech gehabt…

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You can also set up Touch ID to work with various human body parts and appendages which are also not fingers. Use your imagination… just don’t use mine.
iPhone 5s fingerprint sensor gets completely misunderstood

Link gegen Mac – MacBook 13″ Black

MacBook Black

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen. Steve versucht uns schonend beizubringen, dass die PowerPCs Geschichte sind und wir fortan mit Intel vorlieb nehmen müssen. 2006 war das – nur falls es jemand vergessen haben sollte.

Kurze Zeit später gab es dann auch die erste Core 2 Duo-Generation zu ordern, zu der dieses feine, schwarze MacBook mit 2.0 GHz gehört. Für das kleine Schwarze musste man tief in den Geldbeutel greifen – entsprechend selten sind die Geräte.

Umso mehr erfreut war ich darüber, dass mir Stephan aka m0mo kürzlich dieses gut erhaltene Exemplar für meine Link gegen Mac-Aktion vermacht hat. So hat das weiße MacBook, welches hier im Haushalt bis vor ein paar Monaten noch treue Dienste geleistet hat, ein klein wenig Gesellschaft.

Jetzt noch mal zum Thema Mathelehrer – nein, nicht Tim Cook: Falls ihr apfelquak regelmäßig lest, habt ihr sicher mitbekommen, dass Stephan und sein Team eine App programmiert haben, die euch fast wie von selbst durch die anstehenden Mathe-Prüfungen bringt. Wenn’s das zu meiner Zeit gegeben hätte, wäre mein Mathelehrer vielleicht nicht an mir verzweifelt. Nähere Infos zu der App findet ihr auf MassMatics (Disclaimer: das war jetzt der Link – aber das habt ihr auch selbst gemerkt, ne?).

Und falls ihr noch mehr von dem schwarzen Prachtstück sehen möchtet – hier gibt’s Bilder.