Link gegen Mac – MacBook Pro 15″

MacBook Pro

Manchmal erzählen nicht nur die Macs, die ich für meine Sammlung erhalte, die ein oder andere Geschichte, sondern auch die Art und Weise, wie ich sie erhalte.

Sascha Erni kennt ihr vielleicht als @nggalai oder als einen der Autoren, der für Apfelquak immer so tolle Beiträge schreibt. Und genau dies tat er bis vor einiger Zeit noch auf einem MacBook Pro CoreDuo.
Dieses Modell war einer der ersten Macs mit Intel Prozessor – ihr erinnert euch. Kurz nach der Einführung der Intel Macs im Januar 2006 kam das 2.0 Ghz Modell im Februar auf den Markt. Das zur Geschichte des Macs…

Manchmal kommen Macs in Holzkisten aus Österreich bei mir an, manchmal auch ganz überraschend. Das MacBook Pro von Sascha erreichte mich aus der Schweiz. Ok, werdet ihr sagen, das dauert halt. Langsam – Klischee und so. Das war aber nicht das Problem. Vielmehr hatten wir nicht damit gerechnet, dass der Zoll erst mal ein Auge auf den Inhalt das Paketes werfen will. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel Mühe es mich gekostet hat, dem Zollbeamten zu erklären, dass dieses Gerät wirklich ein Geschenk an mich ist und nicht irgendein ebay-Kauf oder dergleichen. Ohne Nachweis, sprich eine schriftliche Erklärung seitens Sascha, ginge da schon mal gar nichts. In der Not würden die derzeitigen Preise aus der Bucht als Maßstab für die Besteuerung genommen. Da wir beide uns auf einen Obulus für den Versand geeinigt haben und ich Trottel dem Zollmenschen auch noch davon erzählt hatte, musste ich darauf nun die Umsatzsteuer zahlen. Nun ja, ich werde es verkraften.

So kam es, dass ich erst am nächsten Werktag das Paket mitnehmen konnte. Ich werkele jetzt mal ein wenig dran rum – Snow Leopard musste ich im Target-Mode installieren, weil das SuperDrive defekt ist. Und ein “D” der Tastatur darf’s auch noch in neu sein. Beim Glücksrad gab’s nur Vokale – dann muss ich mal sehen, wo ich’s her bekomme…

domainFACTORY – Quo vadis?

Bis heute habe ich wenig Sorge gehabt, wenn es um die Zuverlässigkeit meines Hosters domainFACTORY ging. Sofern ich mich recht erinnere, müsste es 2006 gewesen sein, als ich mein Blog dort hosten lies. Kurze Zeit später dann auch apfelquak und all der andere, mehr oder minder unwichtige Quatsch, den man so im Internetz von sich gibt und der nicht im digitalen Nirvana (habe ich Cloud gesagt?) landen soll. Es gibt sicher billigere Lösungen, aber nicht viele, denen ich mehr Zuverlässigkeit und mehr Service zugetraut habe. Ein Grund, wieso ich mir das ein oder andere Mal den Mund fusselig geredet habe, wenn jemand einen neuen Hoster gesucht hat.

Ihr habt es sicher gelesen. HostEurope hat domainFACTORY geschluckt. Diese Nachricht erreichte mich gegen Mittag. Na, Mahlzeit. Die Wurst-Käse-Stulle blieb mir im Hals stecken. So wie vielen anderen Leidensgenossen…

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The Dark Side Of The Force

Darth Vader

Schon allein wegen solcher Wallpaper kann man Mann doch unmöglich ein weißes oder gar goldenes iPhone ordern. Da bleibt nur Space Gray. »Use The Force, Luke.«

Wie sieht denn eure Traumkombination aus? C-3PO und das goldene Exemplar würde ja passen…

(via)

Spam oder nicht Spam?

Gerade eben ist wieder einer reingetrudelt, deswegen schreibe ich’s mal eben fluffig von der Seele, was mich schon länger wurmt…

Die Blogger unter euch kennen sicher die Masche, wie neuerdings gewerbliche Links in die Kommentare verfrachtet werden: Ein netter Diskussionsbeitrag, der genau zum Thema passt und mitunter sogar zur hilfreich ist. Der Name ist vermeintlich real, also noch nicht mal irgendso ein SEO-Quatsch. Als URL der Homepage wird dann aber ein zu 100% gewerblicher Link gepostet.

Was macht ihr damit? Stehen lassen? Ab in den Spam? Den Link löschen?

#kannstemachen

#kannstemachen #kannstejaimmermalgebrauchen. Gibt’s hier.