Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Nicht nur, dass wir alle zu fett sind, weil es uns zu gut geht – nein wir haben auch noch weit über 100 Fernsehsender zu Auswahl und wissen nicht, ob wir mit dem Porsche oder dem SUV zum Einkaufen fahren sollen. Zu allem Übel plagt uns jetzt auch noch die Qual der Wahl, welche der vielen sozialen Netzwerke mit unseren mehr oder minder sinnvollen Ergüssen beglückt werden sollen. Zu Twitter und Facebook gesellt sich nun auch Google+. Dort wollen nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch die diversen, mir unbekannte SEOs und Social-Media-Berater unterhalten werden, die mich dort eingekreist haben – warum auch immer. Geht nicht nur mir so – euch sicher auch.

Früher™, das haben schon unsere Eltern gesagt, war alles besser. Und in der Tat – vor nicht wenigen Jahren waren Blogs noch nicht tot und auch die Kommentarkultur erfreute sich eines blühenden Lebens, ganz im Gegensatz zu heute, wo man seinen Senf mal hier und mal dort hinterlässt und sich der arme Blogger die Meinungen zu seinem Geschreibsel zusammensuchen muss. Macht das Spaß? Ich finde nicht. Ok, vielleicht bin ich als alter Sack und Urgestein auch kein Maßstab. Dennoch entdecke ich bei den Kollegen, die sich auch schon länger auf der digitalen Bildfläche präsentieren, eine ähnliche Verhaltensweise: man meidet das Einbinden der Like-Buttons wo immer es nur geht – und das nicht aus Datenschutzgründen, sondern weil einem das Social Gedöns einfach nur auf den Sack geht. Es versaut das Design und die Ladezeiten des Blogs und bringen tut es ähnlich viel, wie homöopathische Kügelchen bei Haarausfall.

Erfreute man sich damals noch an einem regen Treiben in den Kommentaren und möglichst viel Trackbacks, muss heute auf allen Kanälen getrommelt werden. Hilfsmittel dafür gibt es genug: wenn man sich die derzeit beliebtesten WordPress-Plugins anschaut, so meint man, dass dies das Hauptaugenmerk der Blogger ist. Viele Blogs ohne Like- und Plus-One-Buttons gibt es heutzutage kaum noch…

Vielleicht empfindet ihr diesen Beitrag als elendige Jammerei – kann ich euch nicht verübeln. Aber eventuell habt ihr ein ähnlich nostalgische und sentimentale Sehnsucht nach den alten Zeiten, in der die Kreativität unter den Bloggern noch wichtiger war, als den Highscore in Retweets zu knacken. Ja, ich weiß – die Zeiten ändern sich. Schätze, da muss ich nun durch. Ich geh dann mal und hau das jetzt auf Facebook raus…

  • http://www.station9111.de stef

    Auf Facebook hab ich es nicht gelesen, sondern auf Google+ :)

    Dabei hast du doch hier schon so ein schlankes Design. Gibt’s da noch allzu viel zu optimieren?

    • http://www.admartinator.de ad

      Jetzt ja – nachdem ich das Google+ und Facebook Zeugs rausgeworfen habe. ;)

  • http://www.alltags-quark.org Din Bisevac

    Oh Ad, du sprichst mir aus der Seele. Den Senf den die Leute abgeben, machen das meistens über Twitter. Nur die aktiven Leser schreiben dann auch Kommentare. Finde ich schade, weil wir uns Mühe geben um einen Artikel zu schreiben, dass für zwei Kommentare.

    • http://www.kranzkrone.de Stefan

      Na dann sollte man (der lesende Blogger-Kollege) eben jenen Beitrag einfach mal Re-Bloggen, mit ein paar eigenen Worten wiedergeben WIESO und WARUM jener Beitrag so interessant ist/war! ;)

      Anstatt Re-Tweet, Re-Blogging! :)

  • Andreas

    Ahoi,

    ich blogge zwar nicht und in Facebook treibe ich mich auch nicht herum, aber vielleicht mal von der “Leserseite” gesprochen:
    In den letzten Tagen habe ich mich immer wieder mal gefragt:
    “Wenn ich dem Entwickler xyz (in dem Fall Andreas Ganske für Launchpad Control) eine Info zukommen lassen will, wie mach ich das nu? Twitter, G+, Facebook? Liest er das dann auch? Wenn ja, wann?”

    Ich würde mich nicht als “normalen User” bezeichnen, aber auf der Leserseite bin ich auch schon in den Verwirrungsmodus angekommen (noch mehr als sonst :-D )

    Gruß,
    ich

    • Andreas

      * im Verwirrungsmodus!

    • http://www.kranzkrone.de Stefan

      E-Mail schreiben? :P

  • http://macsinmedia.de/ Rafael
  • http://www.happybuddha1975.de/ Jürgen

    In Gedanken gerade den +1 Button geklickt.

  • Olli

    Moin,

    ich finde es mittlerweile auch verwirrend und vor allem lästig, immer die verschiedenen Kanäle abzugrasen, um auch ja nichts zu verpassen. Man möchte ja schließlich alle Artikel oder sonstigen Ergüsse seiner “Lieblingsblogger”, mitbekommen.
    Gruß
    Olli

  • webharvey

    Gut gebrüllt und recht damit. Ich finde es nervig mit Blogs, Twitter, Facebook, G+ und was als nächstes kommt. Ich bin da zwar angemeldet, aber ausser Blogs (via RSS und Primeblogs ansurfen) und Twitter hat sich bisher nichts feste etabliert. Einfach too much sources …

    • http://klein2.de Dennis Klein

      Dem kann ich nur zustimmen. Habe ich mich noch begeistert bei Google+ angemeldet ist der “Spaß” (ja welcher eigentlich?) in den letzten Wochen total verebbt. Selbst Facebook geht mir nur noch auf den Zeiger. Was soll ich mit Leuten zu denen ich vorher keinen Kontakt hatte (und vermutlich auch wusste wieso) in meiner “Timeline” (oder wie das nun heißen mag). Glaube es wird Zeit beides zu deaktivieren (löschen ist ja wohl nicht drin)…

      Insofern – ein großes Lob an Ad für diesen Artikel – Du sprichst mir aus der Seele :)

  • http://www.about-louli.de Jörg Hof

    Das ist ganz und gar kein Gejammer, sondern da ist was dran. Auf Facebook war ich nie unterwegs, aber allein die Frage, G+ oder Twitter hat mich anfangs umgetrieben. Daneben hab ich noch eine RSS-Liste mit ca. 100 Feeds, die auch gelesen sein wollen. Man muss neben seinem sonstigen Leben auch noch die Zeit aufbringen, das alles unter einen Hut zu bringen, was nicht immer möglich ist. Derzeit ist der Dienst meiner Wahl Twitter und meine Feeds. G+ wird im Moment vernachlässigt. Twitter macht am meisten Spass und die Reduktion auf 140 Zeichen ist nach wie vor reizvoll.

    • Thorsten

      Bringt das alles dein Leben aus den Fugen und du “bringst das Leben drumherum nicht unter” (frei interpretiert und zitiert), dann solltest du dir Gedanken machen, wo deine Prioritäten liegen und was du reduzieren solltest.
      Nennen wir es Luxusproblem?

  • http://www.tekshrek.de/ Frank

    Irgendwie hast du Recht – wieder mal. :)
    Mitmachen scheint die Devise – was am Ende überbleibt – wir werden sehen.
    Allen voran hoffentlich Twitter.
    FB mochte ich noch nie so wirklich – dann also Google+
    Alles andere – da überall etwas – eben dabei sein.

  • http://www.admartinator.de ad

    Auf G+ wurde der Beitrag gerade folgendermaßen kommentiert:

    Social Networks sind wie McDonalds. Angenlich mag es keiner und keiner geht hin. Aber treffen tut man sie dann doch alle dort.

    Die Social Networks mit FastFood zu vergleichen, ist ja gar nicht so weit hergeholt… ;)

    • http://schimana.net Tom Schimana

      1:1 übernommen, inkl. Rechtschreibfehler. :-)

  • http://www.wellenspeicher.de Acky

    Dann laß es doch. Ernsthaft: Nur weil “alle Welt” meint, ohne Microsoft Word nicht leben zu können, muß man selber nicht auch noch damit rumpopeln.

    Du mußt dich nun wirklich nicht anbiedern. Du erzeugst lesenswerten Content. Und die Leute, die es interessiert, werden schon die von dir angebotenen Möglichkeiten des Bezugs nutzen.

    Siehst du keinen Sinn darin, mach es so wie Christoph: Und tschüss. Das Leben ist kompliziert genug.

    • http://www.admartinator.de ad

      Ja, im Prinzip hast du recht. Zumindest sollte ich den Gebrauch der Netzwerke auf das Mindestmaß zurechtstutzen. Mal sehen, was da übrig bleibt.

      • http://derwebarchitekt.de Kai Thrun

        Ich habe es für mich so gelöst, dass ich die Netzwerke unterschiedlich nutze. Ich finde es zwar schade, dass ich dich bei Twitter nicht mehr so oft lese, aber früher oder später wird sich alles selbst regulieren. Ich denke es geht auch ohne – auch wenn ich persönlich auf ein Netzwerk nicht verzichten möchte.

    • http://www.kranzkrone.de Stefan

      Danke für diese Zeilen, denn eben so sehe ich das auch.

      Allerdings der Punkt mit dem lesenswerten Inhalten, ähm Content, scheint noch nicht jeder verstanden zu haben im Bezug auf die Kommentare. Weil wenn das viele wüssten, dann würden anstatt der ganze Tweets und Likes eben mehr Kommentare im Blog aufkommen…

  • http://ivomynttinen.com/ Ivo Mynttinen

    Ich persönlich erhalte wirklich erheblichen Traffic aus Social Networks und habe deren Buttons (wie ich finde) auch einigermaßen schön auf meinem Blog integriert bekommen. Kann daher die jammerei so gar nicht nachvollziehen :P
    Den Mittelweg zwischen nervigen Button-Overload und kompletter Abstinenz gibt es mit Sicherheit und genau diesen gilt es als Blogger zu finden.

    Bei den Kommentaren geht es mir genauso, vieles findet einfach nur noch auf Twitter statt – finde ich auch gut. Einen “echten” Kommentar unter meinem Beitrag finde ich aber besser.

  • http://Blog.mafis90.de Maximilian Fischer

    Blogs sind für mich immernoch sehr wichtig.

    Da sich dort meist mehr Gedanken gemacht wird, als bei irgendwelchen Social Plattformen, wenn etwas geschrieben wird.

  • http://derwortkotzer.de ForkingRobert

    Ich bin jetzt zwar noch nicht wirklich lange genug in der Szene unterwegs um da großartig mitreden zu können, aber ich finds schade, wie wenig kommentiert wird.
    Irgendwie bekommt man das ja doch mit wenn man den ein oder anderen Blog liest, es gab auf jeden Fall Zeiten zu denen mehr kommentiert wurde, egal ob sinnvoll oder sinnlos.
    Heute übernimmt das eben (leider) das schnelle, mal nebenbei posten bei Facebook usw.

    • http://www.kranzkrone.de Stefan

      Dann geh als Beispiel voran und anstatt eines Tweet oder Like, schreibe einen Kommentar oder Re-Blogge jenen Beitrag. ;)

  • http://www.LuckyKvD.de LuckyKvD

    Sehr schöner Beitrag, dem ich nur zustimmen kann. Und was das benachrichtigen von Menschen angeht, in diesen Zeiten – Back to eMail! :-)

  • http://www.insomniaonline.de Stephan

    Word!
    Das Ganze nennt man dann Veränderung und wir hassen nichts mehr als Veränderungen, oder? Blogs sind tot. Ja. Aber auch nur bei den Leuten, die das Medium Blog schon immer eigentlich als Lifestream betrieben haben. Und diese tummeln sich nun lieber in den Social Networks herum, da dort deren Anforderungen besser abgedeckt werden.

    Wenn ich technischer Berater für solch ein Social Network wäre, hätte ich ja schon lange (funktionierende) sich in die Kommentarstruktur integrierende Plugins für Blogs und Newsseiten entwickelt. Um einfach eine Symbiose zwischen Internetseiten und dem SN zu schaffen. Diese widerlichen “Like me”- oder “+1″-Badges habe ich mich schon immer geweigert zu klicken. Und da geht es bestimmt nicht nur mir so.

  • http://drylightning.de Dry

    Es gibt auch noch Blogs, die nach wie vor sogar behaupten keine zu sein und die noch nicht mal ne Kommentarfunktion aufweisen. Das is n Ding, oder?

    • http://www.admartinator.de ad

      Jepp. Selbst dieser Beitrag aus dem Jahr 2007 hat dich nicht umstimmen können…

  • el caramba

    so daneben scheinst aber mit dem Artikel nicht zu liegen, wenn man sich diese rege Diskussion anschaut… :-)

  • http://daniel-rauber.de Daniel

    Ich bin zwar selbst kein Blogger, allerdings sehe ich die ganze Sache ähnlich wie du! Die Kommentare gehören zu dem Artikel, und der Artikel gehört in einen Blog. Wer als Leser keine Lust hat, immer sämtliche Blogs abzugrasen, der könnte ja zum Beispiel auch mal an RSS-Feeds denken. Ich finde es schlimm, wie die Leute in sozialen Netzwerken jeden noch so irrelevanten Schnipsel aus ihrem Leben breittreten und zig “Freunde” ein total sinnloses Kommentar dazu hinterlassen. Dein Blog hier gefällt mir, weil du dich hier auf den Artikel konzentrierst und den ganzen Schnickschnack drum herum bleiben lässt.

  • http://drylightning.de Dry

    Zwischenzeitlich wäre ich ja sogar soweit. Bekomme das aber (selbst) nicht hin. http://drylightning.de/dryshots/dlwp/1.html So oder ähnlich könnte ich mir das ja tatsächlich vorstellen.

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Hier ist die Kommentarkultur doch noch in Ordnung. Bei mir ist da, seit die meisten meiner Freunde keine Studenten mehr sind, tote Hose und ich habe das Gefühl die Blogkommentierer waren damals allesamt eine Generation Zu-Viel-Zeit-Haber, die jetzt die Realität eingeholt hat ;-)

    Für Facebook gibt es übrigens ein Plugin “Add Link to Facebook” mit dem Artikel automatisch auf Facebook gepostet werden UND Kommentare dort auch wieder im Blog landen. Etwas verwirrend am Anfang, aber nachdem die meisten immer nur den Link in Facebook kommentiert haben, musste ich das mal ausprobieren …

    Buttons habe ich auch mal eingebunden. Nur klickt da keiner auf einem normalen Blog drauf … könnte ich genauso gut wieder verschwinden lassen.

    • http://www.kranzkrone.de Stefan

      Lesenswerte Inhalte sind für Jeden eben etwas anderes, lieber Sebbi, das solltest du nach all den Jahren als Blogger doch wissen. ;)

      Bei einem Beitrag gibt es vergleichsweise viele Kommentare und bei einem anderen Beitrag eben weniger oder halt gar keine, wobei letzteres immer häufiger passiert…leider. :|

      Und wegen diesen ganzen Klick-Buttons, rausschmeissen und gut ist! :D

  • http://www.couchgelaber.de Stephan

    Gefällt mir ;-)

  • http://www.studio5555.de/ Philipp

    Guter Artikel! Mir geht es auch so das schon ein Gefühl der Reizüberflutung sich breitmacht. Jeder hat etwas “Wichtiges” mitzuteilen und das alles zu Filtern ist schon sehr anstregend. Bei Twitter wird zum Exzess verlinkt. Facebook und Google+ haben wenigstens einen eingebauten Filter. Trotzdem geht viel Zeit dabei drauf überall präsent zu sein. Ich würde die These vertreten, dass darunter auch der Content bei einigen Blogs leidet. Denn so bleibt meist weniger Zeit für Recherche und Syntax.

  • http://www.subcess.de Markus

    Super geschrieben – habs mal im Blog erwähnt!

  • Feit Wolfram

    Ich habe eine Deppenleerzeichenübersättigung. Kann der Autor helfen?

    • http://www.admartinator.de ad

      Du hast nicht nur eine Deppenleerzeichenübersättigung, sondern kannst anscheinend auch nichts zum Thema beitragen. Oder? ;)

  • http://www.spar-muli.de Max

    Hallo.
    Ich habe zwar echt keine Ahnung, was mit SUV gemeint ist, aber den Rest deines Beitrags habe ich verstanden und kann ihm zustimmen. Allerdings bin ich einer deiner Einkreiser bei G+ und somit aktiver Nutzer wenigstens eines Social Networks. Das aber nur solange bis es bei G+ genauso laut und unübersichtlich wird wie bei FB. Nicht nur über andere Blogs, sondern auch über G+ habe ich nämlich die Möglichkeit interessante Leute zu treffen (Wenn man das so nennen kann) und neue, schöne Blogs kennenzulernen. Wie zum Beispiel den von Stef.
    Ansonsten überfordert mich Twitter, FB, etc. Ziemlich, denn ich bin ein richtig alter Sack. :-)
    Gruß, Max

  • http://www.hirnecho.wordpress.com TomTom

    Mit der Übersättigung, das geht mir ebenfalls so. Bin dermaßen in soziale Netzwerke verstrickt, dass ich kaum noch zwischen Real und Second Life unterscheiden kann. ABER: in meinem RSS- Reader tummeln sich eine Menge Blogs! Darunter auch dieser! :-)

  • http://www.pooly.net Pooly

    Nun ja Konsumgesellschaft ist ja mein Lieblingsthema:

    http://www.pooly.net/lebensqualitaet-durch-mehr-verzicht/

    Vielleicht ist ja auch diese Doku (Link) ganz interessant, es geht darum, dass fast ALLE elektrischen Geräte darauf ausgelegt sind, nach ein paar Jahren kaputt zu gehen:
    http://www.pooly.net/geplante-obsoleszenz-kaufen-fuer-die-muellhalde-doku/

  • http://blog.maltris.org Maltris

    Soll ja Leute geben die in kleingehackte Zwiebelkügelchen vertrauen, aber auch ich tue das nicht. Meine Seite ist und bleibt frei von Social-Kram.

    Unter anderem weil ich es nicht mag und weil ich den Nutzern mit Social-Buttons keine Privatsphäre zusichern könnte, da ihre IP ja letztlich doch bei Digg, Twitter und Co. landen würde.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende ;)

  • http://www.kranzkrone.de Stefan

    Holla Ad, das Du noch mal auf die selben Erkenntnisse kommst welche ich schon seid langem pflege, sehr schön! :D

    Ohne diese ganzen “Social-Network” Kram funktionieren und laufen meine Blogprojekte schon seid je her und das durchaus gut. Bloggen ist persönlicher finde ich nach wie vor, im direkten Zusammenhang mit den Kommentaren.

    Die persönliche Note ist Bloggen für mich und alles andere nur Massen-BlaBla!

  • http://marchism.org march.

    Du hast so recht!

    BTW ist der @map der ganzen thematik noch um einiges vorausgeeilt: http://8pit.de/#blogme95

    • http://www.admartinator.de ad

      Hat er fein gemacht. Aber so ganz ohne Kommentarmöglichkeit ist das ‘ne One-Man-Show. Mag ich nicht so. Ich muss da mein Senf zugeben können.