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Facebook – gute Freunde kann niemand trennen…

Ihr kennt womöglich mein Facebook-Profil und/oder meine Fanpage. Ihr ahnt dann sicherlich auch, dass ich unmöglich all die Leute persönlich kennen kann, mit denen ich mich dort vernetzt habe. Ist auch gar nicht meine Absicht, denn ich nutze den Dienst eher weniger, um private Details von mir Preis zu geben, geschweige denn mein Familienleben – womöglich noch reich bebildert – der weiten Welt zu präsentieren. Irgendwo ist die Grenze, fragt sich nur, wo man sie zieht.

Nun gibt es ja jemanden bei Facebook, vielleicht der Herr Zuckerberg persönlich, der auf die tolle Idee gekommen ist, all die Kontakte, die man in diesem Netz gesammelt hat, als Freunde zu deklarieren. Kennt ihr Franz Beckenbauer? Hey, die Frage ist nicht unberechtigt – die Altersklasse, in der ich mich befinde und in der der Franzl “in” war, stirbt langsam aus. Also, der Franz hat mal folgendes gesungen…

Gute Freunde kann niemand trennen
Gute Freunde sind nie allein
Weil sie eines im Leben können
Füreinander da zu sein

Ihr seht schon, worauf ich hinaus will. Das passt nicht so ganz. Schön, wenn man unter all den Facebook-Kontakten richtige Freunde hat, aber die hätte man sicherlich auch ohne den Dienst. Ging ja früher™ ohne Internet auch.

Wie ich da überhaupt drauf komme? Ich wollte vorhin jemanden als Freund hinzufügen, der bei mir im Blog schon einige Male kommentiert hat. Darauf folgte die Frage, woher wir uns kennen. Das war allerdings scheinbar auf das reale Leben bezogen – sprich die Person akzeptiert nur Kontakte, die sie mal Live und in Farbe gesehen hat. Im Grunde genommen ist das ja völlig legitim, aber mittlerweile – zumindest für mich – schon so ungewöhnlich, dass ich es zum Anlass genommen habe, diesen Beitrag zu schreiben.

Wie seht ihr das? Unter welchen Kriterien sammelt ihr eure Freunde auf Facebook. Eher wählerisch oder akzeptiert ihr jeden, der euch da vor die Flinte läuft?

Colophon

ad |æd| infml admartinator - SocialMedia Junkie, Tech Blogger, WordPress Freak, Apple Evangelist & Founder of apfelquak. [...]

Syndicate

52 Reaktionen zu „Facebook – gute Freunde kann niemand trennen…

  1. Ich hatte am Anfang auch recht viele “Freunde” auf Facebook, irgendwann wurde es mir aber zu blöd und ich mistete aus. Jetzt kommen nur Leute, die ich entweder persönlich kenne oder mit denen ich über Twitter / Blog Kontakt habe. Mehr nicht.
    Wieso sollte ich auch so viele angebliche Freunde haben wollen ^^

    Vanessa

    • ad

      Warum wurde es dir denn zu blöd? Möchtest du mehr private Details preisgeben oder was störte dich daran?

  2. Pascal

    Interessanter Block … die Fragen hab ich mir auch schon gestellt. Damals (schon ein paar Monate her) habe ich mir einfach die Facebook-Einstellungen genauer angeschaut.

    Denn, da gebe ich dir recht, richtige Freunde sind das bei mir im Facebook auch nicht immer. Dafür gibt es jedoch die Möglichkeit seine “Freunde” (für mich Kontakte) zu gruppieren. So gibt es bei mir “Familie”, “Freunde”, “Kontakte” (z.B. für Business) und noch andere wie “Sonstige”. Diesen Gruppen kann man dann glücklicherweise zuteilen, was sie sehen können und was nicht. So können Leute in “Sonstige” so gut wie nichts sehen. Vor allem sehr persönliche Informationen oder Alben können dann eben nur Freunde oder sogar nur die Familie nutzen.

    So mache ich das. :)

  3. Ja, vor ein paar Monaten wollte ich das noch, aber mir wurde es dann doch zu blöd, dass alle Leute die ich kenne (oder auch nicht)alles lesen können. Mit wem ich zusammen bin, mit wem ich krach habe und was weiß ich. Deshalb nur noch sehr wenige Leute und meistens wird nur der neueste Blogeintrag gepostet und nicht mehr. Gab auch mal Ärger, wegen einem Eintrag auf Facebook, von einer Klassenkameradin, die musste dann zu Direktor und der drohte ein Verweis. Seitdem nutze ich es kaum noch.

    Vanessa

  4. Seufz. Meine Logik ist mittlerweile recht simpel: Entweder kenne ich die Person, oder sie ist weiblich und hübsch. (Drum ‘Seufz’) Aber ich miste alle Jahre mal aus. Das sollte helfen. Besonders konsequent bin also nicht beim Erhalten meiner Social Zwiebel (http://www.sauerspace.com/2009.....l-zwiebel/).

    Das Problem ist einfach, dass man immer Hemmungen hat, jemanden die Verknüpfung zu verweigern oder – Gott bewahre – zu entziehen! Da sind wir halt einfach zu gut für die Welt und akzeptieren eher mal Hinz, Kunz und Müller, als dass wir klar abgrenzen. Aber das ist notwendig, um sein persönliches Ökosystem sauber zu halten. Als ob wir nicht schon genug Arbeit hätten, oder?

    • ad

      Definiere “kenne” – real oder reicht’s, wenn es eine “Netzbekanntschaft” ist?

      • Kennen = Zumindest einmal persönlich getroffen ODER online ausreichend vertrauenserweckenden Kontakt gehabt.

  5. Von ca. 25 Ausnahmen (auch Du bist eine ;) ), halte ich es wie folgt:
    http://apfelnase.de/2010/02/14.....ge-reicht/

    Es sind zwar mittlerweile wesentlich mehr “Freunde” geworden, aber im Grunde ist es noch immer so wie es da steht.

  6. Also meine FB Freunde sind alles Leute, die ich persoenlich getroffen habe und mit denen ich “gut kann”. Ich hatte auch mal alle moeglichen Arbeitskollegen als Freunde, aber hab dann doch mal ausgemistet. Gerade mit denen muss man naemlich vorsichtiger sein als mit “richtigen” Freunden… ;-)

  7. Ich akzeptiere Anfragen von Personen, die ich irgendwie kenne … persönlich und im «realen Leben» ist aber nicht notwendig.

    • ad

      So in der Art halte ich es auch.

      • … und da ich Facebook eher sparsam nutze, kann ich mir den Aufwand für Berechtigungen, Gruppen, usw. ersparen. Was von mir bei Facebook online ist, dürfen grundsätzlich alle sehen.

      • Dito. Ausnahmen: Wenn ich Personen in der nächsten Zeit treffen werde o.ä.

  8. ad

    Die Frage ist doch aber auch, wie man als Blogger Facebook (aus)nutzt. Ich kenne nicht wenige meiner Kollegen, die Facebook nur zum generieren von Traffic nutzen. Und da akzeptiert man natürlich gerne den ein anderen Freund mehr…

  9. Tekl

    Bei mir ist das recht gemischt. Alte Schulkollegen, echte Freunde, Bekannte aus alten C64-Zeiten, Bekannte durch Job, Leute aus dem Netz oder auch mal gerade erst kennengelernte.

    Allerdings nutze ich Facebook viel für Privatkram. Dazu nutze ich Gruppen und Freundeslisten, damit es gezielt ankommt. Von den Veranstaltungen mache ich z. B. regen Gebrauch, besonders seit ich das mit der iCal-Integration entdeckt habe.

    In letzter Zeit bemerken ich und andere aber, dass die Nutzung moderner Kommunikationsmittel generell nachlässt. So kommt es schon mal vor, dass jemand weder auf eine FB-Nachricht, eine Mail noch auf eine SMS antwortet. Interessant ist aber, dass die Sachen sehr wohl gelesen werden. Ist da z. B. eine Aufforderung zur Überweisung drin, wird die meist umgehend getätigt.

  10. Ich will schon jeden meiner Facebook-Freunde “kennen”. Allerdings ist “kennen” ja ein Begriff, der definiert werden will …

    Ganz wenige meiner FB-Freunde habe ich noch nie gesehen, weil ich sie eben aus dem Internet kenne. Und jemand, wie z. B. Dich, von dessen Blogposts der letzten 4 Jahre ich bestimmt 80% mindestens überflogen habe, kenne ich bestimmt besser als die Nachbarin, die ich zwar täglich sehe, aber zu der ich nur kurz “Hallo” sage, und das wars dann auch schon …

    • ad

      Und jemand, wie z. B. Dich, von dessen Blogposts der letzten 4 Jahre ich bestimmt 80% mindestens überflogen habe, kenne ich bestimmt besser als die Nachbarin, die ich zwar täglich sehe, aber zu der ich nur kurz “Hallo” sage, und das wars dann auch schon …

      Schöner Vergleich! Das trifft es eigentlich ziemlich gut. :upten:

  11. Kommt drauf an ob ich die Personen zuordnen kann. Es gibt aber auch Personen, die ich im RL kenne aber mit denen ich nie bei Facebook (oder sonst wo) befreundet sein möchte :)

    • ad

      Haha. Solche Kandidaten habe ich auch! :lol:

    • Ja, von der Sorte könnte ich auch ein paar nennen …

      … hat allerdings auch noch keiner von denen ne Freundschaftsanfrage gestellt. :wink:

      • Tekl

        Es gibt auch welche, die man im echten Leben zu kennen glaubte, sich aber digital so daneben benehmen oder nerven, dass man gezwungen ist sie zu „entfreunden“. ;-)

  12. DAMerrick

    FaceBook fasst den Begriff Friends sehr weit. Oder besser die Deutschen, denn friend kann auch Bekannter heissen. Und eher auf dem Level fungiert FaceBook. Bekannt im Sinne von “Schon mal von gehört”.

    Wenn ich mir überlege das die Freunde der Freunde der Freunde noch Freunde mitbringen wenn man zu einer Party einlädt. Und das die Freunde dich anfeuern wenn du mit Suizdid drohst macht die Beiläufigkeit eigentlich mehr als deutlich.

    Entweder man sammelt einfach Friends, dann sind das Namen ohne Gesicht mit denen man nie was zu tun hat.
    Oder man akzeptiert nur die als Freunde die man auch kennt, mit denen man zu tun hat.

    Zweiteres ist nicht der Sinn von FaceBook. Ersteres schon eher, passt ja auch als Idee zum Gründer. “Ich habe mehr Freunde. So viele das ich sie schon gar nciht mehr überblicken kann. Ätsch!”

  13. Akzeptiere nur “Freunde” die ich aus der Schule, vom Fussball oder sonst wie kenne, andere kommen mir nicht in die Liste. Wozu auch ?

    • Wozu auch ?

      Naja, mir würden da schon Gründe einfallen: Ich bin z.B. nicht bei XING. Ich “netzwerke” auch gerne über Facebook.

  14. mein persönliches Constraint lautet: ich muss mit der Person 1 Wort gewechselt haben, im echten Leben, offline, Auge in Auge, dann wird auch auf FB geaddet.

  15. Ich akzeptiere alle, die ich schon mal live getroffen habe und evtl. in Kontakt bleiben möchte bzw. die Person sympathisch ist. Auch wenn es nur kurz auf einer Party vom Vortag war. Bei allen anderen Bekanntheitsgraden kommt es auf den Stalkerfaktor(tm) an, meistens lehne ich ab ;-)

    Am sonsten helfen das Listenfeature und damit fein justierte Berechtigungen Ordnung in das Chaos zu bringen.

  16. Ich nehme nur Leute an die ich gut kenne. Soll heißen echte Freunde aus dem Leben… Außnahme die Cousine von meinem Freund, die is nämlich Modell und echt net schlecht^^
    Find das teilweise echt schon übertrieben, wenn da manche jetzt 1000 Freunde haben. Dann wird man ja nur zu gespamt.

  17. Michael

    Bei Facebook würde ich sagen 90 % Leute, die ich persönlich kenne (Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen) und 10 % deren Themen mich interessieren (bspw. Du). Allerdings habe ich auch schon überlegt, ob man Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen nicht besser trennt und die Kollegen auf Xing beschränkt. Was mir völlig unverständlich ist, dass viele ihren Emotionen freien Lauf lassen, sich beschimpfen oder weiss ich was posten. Insofern hat dein Post schon mal was bewirkt – Nachdenklichkeit. Sehr gut.

  18. Also ich akzeptiere eigentlich fast jeden.

  19. Ich füge nur Kontakte hinzu, die “kenne”. Kennen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass man mal irgendwie in irgendeiner Form Kontakt gehabt hat, egal ob persönlich als Freund, als Verwandter, Arbeitskollege oder Netzbekanntschaft.

    Der einzige Unterschied ist, dass nicht alle meine Pinnwand lesen oder meine Fotos sehen können :-)

  20. bin da auch relativ strikt – du und Olli von Aptgetupdate sind die Einzigen in meiner Liste, die ich noch nicht real getroffen habe. Twitter, xing und die vz Netzwerke sind so die üblichen Verdächtigen, wo die physikalische Bekanntschaft für mich nicht zwingend notwendig ist – aber Facebook halte ich sauber. Ist eben meine Hauptkommunikationsplattform.

  21. Michael

    ich habe meine 29 “freunde” gerade auf 26 reduziert. ist also sowieso schon sehr eng.

  22. Also im Grunde habe ich mit diesen Fragen nix mehr am Hut seit ich meinen Facebook Account deaktiviert habe. Der Facebook Timeline nicht mehr folgen zu müßen und zu entscheiden wer Freund und nicht Freund sein soll – Es ist toll!

  23. So langsam glaube ich, dass ich wirklich der einzige bin, der mit Facebook nichts anfangen kann.

    • Ich nutze wie oben erwähnt Facebook, aber der Nutzen für mich ist beschränkt – allein schon, weil es Facebook nicht gelingt, mir relevante Neuigkeiten von Freunden anzuzeigen. Dabei müsste Facebook längst wissen, was mir gefällt … :roll:

    • Nö, bist Du nicht.

      +1

  24. James

    Ich lasse auf Facebook auch Leute zu, die ich nicht persönlich gesehen habe. Da bist du ja auch unter, Ad ;)
    Dafür habe ich aber auch sehr viele User-Gruppen angelegt und so eben auch eine Namens Internet, wo dann meine Bekanntschaften aus dem Web drin sind. Dann eben die üblichen, wie zum Beispiel Freunde (das sind dann die echten, mit denen man sich alle Woche auch mal trifft), Schulfreunde, Sport, Berufsschule, Arbeit und so weiter. Und dann kann ich doch wunderbar definieren, wer was lesen darf. Standardmässig darf bei mir auch nicht jeder alles lesen. Ich habe ja auch bekannte von Partys und so drin, also eher Freunde von Freunden und solche Kontakte sind dann natürlich restriktiver in Bezug auf meine privaten Daten und Co…

  25. Ja, das ist ein kontroverses Thema. Ich nehme fast jeden auf, der anfragt und den ich kenne. Es gab aber auch schon den Fall, wo ich die Anfrage “ausgesessen” habe. Prickelnd finde ich es nicht, Freundschafts-Anfragen von Vorgesetzten zu bekommen, aber da ich im Bereich e-Commerce tätig bin, bleibt das nicht aus. Dafür habe ich dann aber auch gut gepflegte Gruppen (Bekannte, enge Freunde Arbeitskollegen, etc.), so dass private Posts privat bleiben. Allerdings hält sich mein virtuelles Mitteilungsbedürfnis über die Online-Community eh stark in Grenzen. Zumal ich sowieso nie etwas Heikles online posten würde.

    Einen etwas anderen Blick auf Facebook-Freunde habe ich vor nicht langer Zeit in einem Blog-Artikel geworfen: http://www.buchstabenmag.net/?p=90

  26. Wie hält Ihr es übrigens in der Gegenrichtung, das heisst mit dem «Unfrienden»?

    Ich blende teilweise Neuigkeiten von «Freunden» aus, lösche sie aber üblicherweise nicht als «Freunde». Umgekehrt finde ich es befremdlich, wenn ich kommentarlos als «Freund» eliminiert werde.

  27. snosh

    Regel: Wenn ich innerhalb der letzten 12 Monate mit der Person gesprochen habe, akzeptiere ich – außer ich kann die Person nicht leiden

  28. Ich habe 3 kleine Regeln: keine Ex, ich kenne die Person aus RL oder andere Netze, Menschen die selbe Ziele wie ich verfolgen. :-)

  29. Ich adde nur Menschen, die ich entweder über zwei Ecken kenne oder deren Nachrichten mich interessieren. Also im letzten Fall dann irgendwelche Netzpersönlichkeiten, denen ich eh schon per Twitter & Co folge.

    Der Begriff “Freunde” ist aber schon sehr verwaschen mittlerweile. Ich finde das ist bei Flickr sehr schön gelöst. Man kann dort jeden als Kontakt hinzufügen, aber hat zusätzlich noch die Option den Kontakt “als Freund” oder “als Familie” zu markieren. Immerhin kann man bei Facebook ja Leute ausblenden.

  30. Freunde ist vielleicht sehr falsch bei Facebook. Ich finde “Buddy” passender. Ich adde Leute die ich mag, von denen ich glaube, dass sie im RL ganz ok sind.

    Andersrum adde ich viele Leute, die ich kenne oder kannte nicht. Weils Spackos sind oder mir zuviel Privatspam entgegenströmt oder Dinge die mich einfach nicht interesieren.

    Weiterhin: Nur weil ich mal in einem Verein war, muss ich nicht alle dort mögen oder adden. Um mal beim Vereinsbeispiel zu bleiben. Da rekrutieren sie sich Gegenseitig als Freunde.

    Meine echten Freunde treffe ich real… und das Wichtige sage ich denen persönlich oder via E-Mail, aber sicher nich via Facebook.

    Ansonsten nutze ich Facebook eher als Linkschleuder und Testwiese und um dabei zu sein. Aber diesen ganzen Farmville und Co. Mist gebe ich mir nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

  31. Von meinen 150 Facebook Freunden kenne ich nur 8 nicht persönlich…

    • Ich könnte auch sofort 200 Leute, die mal live gesehen habe, mit denen ich gesprochen habe, ein Bier getrunken habe etc. als “Freunde” hinzufügen. Aber die Frage ist, ob ich die alle mag… und ob ich die als Freunde bezeichnen will :-)

  32. solange es keine Gründe gibt, die gegen einen Kontakt sprechen, wird wahllos jeder angenommen. Absolut Privates kommt eh nicht ins Netz, von daher kann gern jeder bei mir rumvernetzen, wie er will. Kann man ja hinterher immer noch wieder kicken, wenn einer nervt ;)

  33. Eigentlich sollte es m. E. so sein, dass man die Mehrzahl seiner “Freunde” in Facebook persönlich kennt, zumindest von ihrer tatsächlichen Identität weiß, sonst kann es einem so wie in meinem Blog-Artikel “Das Social Media Phänomen” gehen. Ich denke man muss da abwägen, ich nehme nicht jede/en an und oftmals lernt man – wie z. B. bei einem Bloggertreffen die Leute auch dann persönlich kennen und (ein)schätzen. Richtig Persönliches sollte nicht unbedingt auf die Pinnwand. Aber, jedem das Seine. ;)

  34. die meisten meiner Facebook Freund sind alle Bots

  35. Warum sollte ich Leute zu meinem Profil zufügen die ich nicht kenne? Mich interssiert nicht was die machen und ich fände es doof wenn die sich dafür interssieren was ich mache :-)

  36. Ich hab die Kommentare eben nur kurz überflogen – die Frage, die sich mir aufdrängt ist eigentlich nicht, wer sind meine “FB Freunde”?
    Viel eher – was will ich mit Facebook erreichen, wozu will ich es nutzen?

    Die Statusmeldungen von 100 Freunden zu lesen, ist jedenfalls nicht mein Ziel.

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