Ab und an amüsiere ich mich über meine Frau. Beim Shoppen kauft sie Artikel, nur weil sie im Angebot und besonders günstig sind. Ihr kennt das sicher auch, denn schließlich sind doch alle weiblichen Geschöpfe gleich. Und nun kommt Apple mit seinem Mac App Store daher, und ich ertappe mich dabei, dass ich ein ähnliches Verhalten an den Tag lege. Angry Birds und Courier wären da ein gutes Beispiel – hätte ich ohne App Store nie gekauft, auch nicht zu dem Preis von derzeit knapp 4 Euro. Aber wer schon einmal im Supermarkt an der Kasse stand, kennt die Quengelware – da greift man fast automatisch zu. Das haben die schon genial hinbekommen, die Jungs und Mädels aus Cupertino bzw. dessen Marketingstrategen.

Und so kann es dann schon mal passieren, dass man dann erst nach dem Kauf von CoverSutra bemerkt, dass die Geschäftspolitik mancher EntwicklerInnen ein wenig seltsam ist – vorsichtig ausgedrückt. Doch die Verunsicherung über die Upgrade-Poilitk besteht allerorts, ob im Blog von Pixelmator oder bei den Jungs von Panic. Das alles hätte man sicher intelligenter lösen können – und zwar zum Vorteil für beide Seiten. Oder was meint ihr?

 
  • StDt

    Die Frage ist doch, …
    1. was braucht man wirklich und
    2. wie gehen die Entwickler mit dem Store und den Uppgrades um?

    1. Kann nur jeder selbst für sich entscheiden. Ich persönlich habe nichts gekauft und nur das Programm mit T geladen.

    2. Beantworten die Entwickler und der gesunde Menschenverstand selbst. Ich kann da nur @MOApp zustimmen, dessen Umgang mit dem AppStore und den Upgrades ich nur unterstützen kann. Hier der Link dazu: http://moapp.tumblr.com/post/2.....-app-store

    So viel von meiner Seite.

    StDt

  • http://dennis-wisnia.de/wordpress Dennis

    finde den App Store an sich als sehr sinnvoll. Es ist der einzig logische Schritt und sicherlich hat das jeder halbwegs gesund denkende Mensch schon gedacht als er das erste iPhone in der Hand hatte und man gesehen hat wie super das ganze mit den Apps läuft.
    Anderseits kennt man das schon aus so mancher Linux Distribution wo ein App Store quasi schon more or less vorhanden ist.

    Sicherlich hätte man das alles teilweise noch ein bisschen besser machen können. Apple hätte eigentlich aus dem Mobil Markt alles bisschen mehr lernen können. Sie haben das knowledge aber nutzen es nicht so richtig.
    Ich bin aufjedenfall zufrieden und finde es super um neue Apps zu entdecken und vielleicht werden wir ja bald mit einer besseren Upgrade Politik überrascht.

    • http://www.macmacken.com/ MacMacken

      Ich bin aufjedenfall zufrieden und finde es super um neue Apps zu entdecken und vielleicht werden wir ja bald mit einer besseren Upgrade Politik überrascht.

      Letzteres ist unwahrscheinlich. Und für Ersteres werden weiterhin Websites, Blogs wie dieses hier, persönliche Empfehlungen, … eine wichtige Rolle spielen. Leider ist es Apple nicht gelungen, den «Mac App Store» im Vergleich zu jenem von iOS übersichtlicher zu gestalten. Und der wie in iTunes sehr simple Browser erschwert das Stöbern, beispielsweise durch das Fehlen von Tabs.

  • http://corefault.de core

    Der Appstore wurde anfangs belächelt und nun springt jeder darauf an. Ich hoffe nur, daß es in Zukunft nicht der einzige WEg für Anwendungen auf dem Mac sein wird.
    Jedoch muss man gestehen, daß Apple hier wieder eine weitere Geldvernichtungsmaschine gelungen ist. Man stöbert rum und kauft Dinge, die man sonst nie gekauft hätte. Bedeutet das auch gleichzeitig das Ende von kostenlosen Anwendungen auf dem Mac ? Ich hoffe nicht…

  • http://fjordschritt.wordpress.com/ Tobias

    Sehr unglücklich von diesen beiden Herstellern gelöst. Leider.

    Ich selber entdecke aber das gleiche Phänomen wie bei Dir. Habe mir Auch Angry Birds für gekauft, da es im Angebot war, wäre sonst nie auf die Idee gekommen. Das gleiche auch beim Spiel Chopper 2. Gut, die 79c tuen nicht unbedingt weh, aber es ist nicht meine Art von Spiel. Habe es trotzdem gekauft, nur damit ich es mit dem iPhone steuern kann :) Somit musste ich dann auch gleich noch mal 79c für das App auf dem iPhone ausgeben. So schnell gehts.

    Was mich noch reizt, Aperture 3 ist ja für unglaubliche 63€ im AppStore. So gesehen ist es ja zZ ein Rabatt von gut 130€. Kann man sich bei Apple gar nicht vorstellen. Schön wäre noch zu wissen, wie lange der Preis bleibt, in der Beschreibung steht nichts. Würde gern noch auf iTunes Karten im Angebot warten.

    • http://www.macmacken.com/ MacMacken

      Wer nicht mit entsprechender Weiterentwicklung seiner Software punkten kann, muss es über den Preis versuchen – ich sehe den «Mac App Store»-Preis von Aperture unter diesem Gesichtspunkt. Nun bin ich neugierig auf eine etwaige Reaktion von Adobe, aber Lightroom hat anscheinend für viele Benutzer auch bei einem höheren Preis die Nase vorn – so jedenfalls meine (selbstverständlich nicht repräsentativen) Beobachtungen bei ambitionierten Fotografen in meiner Umgebung.

      • http://dr3do.me dr3do

        Marginal note: USD 79,- for Aperture? Well, add the 30 Percent and you have the same price as you would pay for the EDU Version of Lightroom. Aperture purchased thru the App Store is NOT for commercial use. They can do that. They get paid for – oh wait: it’s you paying 79 bucks for an Apple ad campaign!

        http://moapp.tumblr.com/post/2.....-app-store

    • http://www.nggalai.com nggalai

      Laut MOApp (Link STDT oben) ist die Aperture-Version im App-Store nicht für kommerziellen Einsatz freigegeben. Nur für Hobby und Ausbildung. Klar, dass das dann weniger kostet als die frei-einsetzbare Applikation.

      • http://www.nggalai.com nggalai

        Allerdings ist das die einzige Quelle, die ich dazu bisher finden konnte. In der EULA, die man vor dem Kauf einsehen kann, finde ich auch nix zur nicht-kommerziellen Nutzung. Hat da MOApp eventuell etwas falsch verstanden?

        Weiß da wer etwas zu?

      • http://www.nggalai.com nggalai

        Ah, da ist es ja. AGB:

        (i) Sie sind berechtigt, die Produkte nur für den privaten, nicht-gewerblichen Gebrauch zu nutzen. Nähere Angaben zu Ihren Rechten und zu Beschränkungen Ihrer Rechte bezüglich der Nutzung der Produkte finden Sie hier:

        Allerdings verlinkt der Appstore bei den AGB auf die iTunes-AGB. Irgendwie alles mit extrem heißer Nadel gestrickt.

        • http://www.macmacken.com/ MacMacken

          Ja, aber kann man das ernst nehmen? Soll Pages beispielsweise nicht gewerblich genutzt werden dürfen? Dito x andere Apps … möchte sich Apple definitiv aus dem professionellen Bereich verabschieden, ähnlich wie bereits bei der Hardware mit all den spiegelnden Bildschirmen?

          • http://www.nggalai.com nggalai

            Ich denke hier an einen einfachen Fehler – i.e. die falschen AGB sind verlinkt, es sind explizit die des iTunes Stores.

            Was den ganzen AppStore-Launch noch trauriger macht. Qualität und Strategie sehen anders aus.

  • http://benijamino.de Benjamin

    Also da ich CoverSutra User bin, schon vor dem App Store, ist das nicht gerade die feine englische Art. Aber gut, sie wird sehen was sie davon hat. Ansonsten war ich gestern mal kurz im Store hab das Fenster aber nach kurzer Zeit wieder geschlossen und die Verknüpfung aus der Dock verbannt.

    Einerseits mag es bequem sein das ein oder andere Programm über wenige Klicks zu bekommen, aber wie du schon schreibst wird man auch schnell zu “unnützen” Käufen verleitet. Ich merk das ja beim iPhone und es reicht wenn ich mir das “zumülle” ;)

    Von daher kann ich dem Ganzen persönlich noch nichts abgewinnen.

    Gruß Benjamin

  • http://www.lepthien.eu James

    Sophia ist schon dreist. Aber zum Glück gibt es Tune-Instructor, was ich schon lang nutze. Hat auch weitaus mehr Funktionen. Man sollte Coversutra nicht mehr unterstützen, das ist nur frech von ihr…

    Pixelmator versucht es ja zumindest. 29$ jetzt klingt fair, das würden wir wohl eh später zahlen dürfen, wenn 2.x erscheint. Natürlich wäre es cooler, wenn man einfach bestehende Lizenzen übertragen könnte, aber mal abwarten. Wenn Apps dann große Updates bekommen und die am Anfang günstig sind für einen limitierten Zeitraum, dann werde ich aufspringen. Sonst lass ich es eben…

    Ansonsten ist die Idee mit dem Store top, hoffe es kommt bald meine gesamte Software aus dem Store…

  • http://www.insomniaonline.de Stephan

    Der AppStore wird es wahrscheinlich schaffen, alternative Vertriebsstrukturen für kleine Entwickler auszutrocknen und unwirtschaftlich zu machen. Jedenfalls denken das einige scheinbar. 40% Anteil vom Verkaufspreis ist jedenfalls happig, auch wenn man sich keine Gedanken um Server- und Bezahlstrukturen machen muss.

    Ich habe mich gestern ein wenig im Store umgesehen und bis auf die neueste Version von iMovie (doch noch nicht gekauft) und Chopper2 hat mich persönlich nichts gereizt. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
    Aus Endanwendersicht ist der AppStore jedenfalls das NonPlusUltra: schicke Darstellung, “Integration” in Mac OS X und gewohntes iTunes-Store-Handling.

    Aus Entwicklersicht kann ich mir nur vorstellen, dass der AppStore die Hölle sein muss.

  • http://www.happybuddha1975.de/ happy-buddha

    Ich frage mich sowieso, konnten sie das nicht auch in iTunes integrieren ?

    • http://fjordschritt.wordpress.com/ Tobias

      Damit iTunes noch dicker und größer und unbrauchbarer wird?!
      Es ist ja jetzt schon nicht mehr zum aushalten.

      • http://www.happybuddha1975.de/ happy-buddha

        Ich kann nicht klagen, trotzt 3 Jahren alten MB & 2GB Arbeitsspeicher.

      • http://www.blogpotato.de Matt

        Ganz ehrlich: Hätte das Kraut auch nicht mehr fett gemacht. Die Grundfunktionalität ist ja eh schon drin, jetzt sind es halt andere Apps, die darüber verkauft werden.

    • http://www.macmacken.com/ MacMacken

      Ist Dir iTunes nicht schon «iTunes OS» genug? ;)

      • http://www.happybuddha1975.de/ happy-buddha

        Geht so ;-)

  • http://www.macmacken.com/ MacMacken

    Der «Mac App Store» wird sich selbstverständlich etablieren können – allein schon, weil der standardmässig bei Mac OS X dabei ist, genauso wie Safari als Browser …

    Ich bedauere vor allem, dass Software, die nur via «Mac App Store» verfügbar ist, für viele Benutzer teurer wird, da vergünstigte Preise für bisherige Benutzer sowie Bildungs- und Mengenrabatte nicht möglich sind. Dito Bundle-Angebote. Ausserdem zwingt Apple zur Bezahlung in der eigenen Währung, was je nach Land deutlich teurer ist als der USD-Preis von Apps (ja, ich weiss, über Umwege kann man sich ein amerikanisches Apple-Konto zulegen).

    Nebenbei: Ist noch anderen Smultron als Kuriosum im «Mac App Store» aufgefallen? Im Herbst 2009 wurde die Entwicklung der damaligen freien Open Source-Software infolge Zeitmangel eingestellt, nun vertreibt der Entwickler im «Mac App Store» kostenpflichtig eine kaum veränderte Version.

    http://www.macmacken.com/2011/.....app-store/

  • http://twitter.com/ptujec Christian

    Man freut sich natürlich über so Schnäppchen wie Courier und natürlich auch über Twitter for Mac (auch wenn ich da schon noch was zu meckern hätte), aber das ist ja alles blöd.
    Aber die Pixelmatorsache ist schon ärgerlich, besonders wenn das Schule macht. Ja, ich hab nen Mac, aber keinen Goldesel.

    • http://blog.eberon.de Eberon

      Was ist denn an der Pixelmator-Sache so ärgerlich? So weit ich das sehe, ist das der Kundenfreundlichste Weg, den man gehen kann. Oder wie sollten sie es sonst machen?

      • http://www.macmacken.com/ MacMacken

        Ich ärgere mich über die Pixelmator-Lösung ebenfalls nicht, denn ich erhalte weiterhin Aktualisierungen für meine 1er-Version – jedenfalls wird es so kommuniziert … faktisch ist jede Software sowieso eher Abonnement als Kauf, üblicherweise bezahlt man alle ein bis zwei Jahre für neue Versionen, sofern man mit dem bestehenden Funktionsumfang nicht auskommt. Ärgern werde ich mich dann eher, wenn ich Pixelmator 2 zum vollen Preis kaufen muss anstatt von einer vergünstigten Aktualisierung profitieren zu können.

        • http://twitter.com/ptujec Christian

          Genau das ist doch der Punkt! Das Problem ist, dass es ab 2.0 MAS-only werden soll. Natürlich ist hier in erster Linie Apple gefragt eine freundlichere Lösung zu finden.
          Aber die Pixelmatorjungs hätten ja erstmal abwarten können bevor sie die Alternative dicht machen.
          Ich finde Upgrades ok, aber zum einem ist der Appstorepreis schon ein bisschen hoch für ein Upgrade, von dem man gar nicht weiß wie “awesome” das wirklich wird. Zum anderen gibt es ja auch Leute, die die App erst kürzlich gekauft haben … also bevor der Store online ginge.

          • http://www.nggalai.com nggalai

            Viel lustiger: Das Argument für die $29 war ja, dass man keine getrennten Upgrade-Pfade basteln kann und Apple auch keine Gutscheine zulässt (steht so in den Blog-Kommentaren der Entwickler).

            Nehmen wir an, sie lassen das aktuelle MAS Pixelmator bis 1.9999 laufen, zum Upgrade-Preis sozusagen, und 1.9999 ist zu Version 2 (das dann die Vollpreisversion ist) identisch – dann kann man von 1.9999 später nicht auf 2.0.1 upgraden. Man hat dann dasselbe Problem wie jetzt: Ein Upgradepreis ist nicht möglich.

            Also wird Pixelmator das $29-Angebot irgendwann auf den angezielten Vollpreis der 2.x ändern und Pixelmator Pixelmator sein lassen müssen. 2.x soll „later this year“ kommen. Aber wann? Hat ja noch „plenty of great updates for 1.x“. Wie von Pixelmator gewöhnt gibt’s null Informationen darüber, wie lange der Upgrade-Preis gilt. Wer also jetzt nicht kauft und auf eine Trial von 2.0 warten will wird im App-Store den Vollpreis für 2.0 zahlen müssen, es gibt keine Upgrade-Möglichkeit zum Upgrade-Preis. Wer jetzt kauft zahlt für ein Wolkenschloss, ohne Informationen darüber, was 2.x bieten wird, wie es aussehen wird, ob sich ein Upgrade lohnt, oder ob’s Pixelmator bis dann überhaupt noch geben wird.

            So, wie die Leute kommunizieren, hege ich am Fortbestand der Firma echte Zweifel.

    • http://twitter.com/ptujec Christian

      “aber das ist ja alles blöd.” bitte streichen … war wohl zu müde

  • Niels

    Ich mag ja nicht zynisch sein, aber die Diskussion um Cover Sutra mutet schon ein wenig nach “Mama Mama, die böse Software-Tante hat meinen Lolli geklaut” an. Mal davon abgesehen das es um 5 EUR (das ist nichtmal eine Pizza) geht … Hätte Sie aus Marketinggründen die Version auf 3.0 gesetzt und ein paar Bildchen geändert, hätte niemand was zu motzen? Was für ein Käse.

    • http://www.lepthien.eu James

      Sorry, aber das ist doch Bulls***. Uns geht es hier nicht um fünf Euronen, die hat jeder Mac Nerd eh übrig. Wir mit unseren iPhones/iPads + Verträgen und teuren Macs…

      Es geht aber ums Prinzip. Würdest du noch einmal Software von ihr kaufen? Sie hält ja nicht einmal ihr versprechen, das Vertrauen ist gebrochen. Und das was sie da gerade probiert ist Geldmacherei, sie hat es anscheinend nötig…

      • Niels

        Ich für meinen Fall halte das, mit Verlaub, nicht für Bulls*** wie Du so schön sagst. Das für 5 EUR gekaufte Produkt funktioniert doch bestens weiter. Wer wird gezwungen das ganze nochmal zu kaufen? Niemand? Na also. Daher kann ich auch “5 EUR für etwas das bereits bezahlt wurde” nicht nachvollziehen.

    • http://blog.eberon.de Eberon

      Was ein Unsinn: Warum sollten die Leute auch nur 5 Cent für etwas bezahlen, für das sie schon längst bezahlt haben? Und ich muß sagen, ich verstehe die Leute echt nicht, die meinen das sei in Ordnung, denn »es sind doch nur 5 Euro«.

      Und eine Umbenennung in 3.0 wäre durchaus weniger dreist gewesen. Immer noch dreist, aber weniger und vor allem wäre es weniger nach Art der Gutsherren gewesen.

      Aber so hat sie sich den Ruf erstmal ruiniert. Wenn ihr das die Sache wert ist.

      • http://www.admartinator.de ad

        Was zählt, sind die Verbesserungen, die die neue Version mit sich bringt. Die müssen den Upgradepreis rechtfertigen – nicht die Versionsnummer.

        • http://blog.eberon.de Eberon

          Jain, die Verbesserungen müssen den Sprung der Versionsnummer rechtfertigen, die dann wiederum rechtfertigt, daß Altkunden sich die Version kaufen müssen.

          • datenkind

            Haha, wenn sich das Adobe-Kunden ausmalen würden, dann wäre der Laden schon pleite …

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    Ich habe aus Prinzip meine Kreditkarte nicht im Store angegeben, da würde ich wohl auch reichlich einkaufen, obwohl es unnötig ist. Werde mir aber morgen mal eine 15-Euro-iTunes-Karte besorgen um mir iPhoto´11 für den Mini zu kaufen. Ist nämlich sehr dumm wenn man 2 Mac´s hat, auf dem einen iPhoto´10 und auf dem anderen ´11 – da ist nix mehr mit gemeinsamer Nutzung…

    • Tippgeber

      Kleiner Tipp: Einfach aus dem Ordner “Programme” des zweiten Macs iPhoto 11 auf eine Festplatte oder einen USB-Stick kopieren und damit iPhoto 10 im Programme-Ordner auf dem MacMini ersetzen. Sollte ohne Probleme und Geld funktionieren. Du hast für dieses Programm bereits Geld bezahlt – warum also doppelt?

  • http://switchpack.org switchpack

    Mir gefällt die Einfachheit der Programmverwaltung. Keine Seriennummern mehr und sehr einfach auf allen Rechnern verfügbar. Außerdem ist die Store-App einfach ein geiler Marktplatz. Da kann man sicherlich noch einiges dran verbessern, aber das wird schon. Probleme bereitet mir noch, was mache ich mit Familienrechnern oder Firmenrechnern.
    Das mit dem Einkaufsverhalten ist eben typisch für uns, bei Schnäppchen wird zugeschlagen. Der Sammlertrieb in uns lässt sich nur schwer unterdrücken. Da ich mehr der Jäger bin, fällt mir das etwas leichter. ;-)

  • http://www.ingopudlatz.de Ingo

    Es mag Verunsicherung bei den Kunden von Panic herschen (ich habe es nicht nachgelesen, sondern entnehme es deinem Beitrag, ad). allerdings bin ich positiv überrascht, dass bei mir Coda und Transmit im AppStore als installiert angezeigt werden. Es geht also. :)
    Dies kann ich nicht von Pixelmator behaupten und habe dies bereits seinem Entwickler via Twitter gesagt, der mir wiederum schnell antwortete (dass man wie in seinem Blog beschrieben im AppStore kaufen muss).

    Meine entgültige Meinung habe ich noch nicht getroffen; erscheint mir die Lösung von Panic doch um einiges sympathischer ;)

    • http://www.macmacken.com/ MacMacken

      Es mag Verunsicherung bei den Kunden von Panic herschen (ich habe es nicht nachgelesen, sondern entnehme es deinem Beitrag, ad). allerdings bin ich positiv überrascht, dass bei mir Coda und Transmit im AppStore als installiert angezeigt werden. Es geht also

      Sie werden als installiert angezeigt, mehr aber nicht – Du kannst diese Anwendungen trotzdem nicht aktualisieren, sondern musst sie zur Aktualisierung via Mac App Store nochmals kaufen.

  • datenkind

    Wie sich hier wieder selbsternannte Moralisten und Verbraucherschützer aufspielen … einfach herrlich!

    Bei anderen Produkten, wie Transmit/Coda, Adobe-Software, Titanium Toast, Fusion/Parallels und was weiß ich, für was der geneigte Macuser sein Geld ausgibt (ich zweifle langsam dran!), muss der Versionssprung bezahlt werden.

    Diese Anwendung kosten teilweise bis zu mehreren hundert Euro, und Ihr regt euch wegen einer 5-Euro-App auf, die Ihr womöglich schon seit 4 Jahren ohne weitere Gegenleistung aktualisiert bekommt? Das ist so lächerlich und erbärmlich, dass es hoffentlich weh tut.

    • http://www.macmacken.com/ MacMacken

      Bei anderen Produkten, wie Transmit/Coda, Adobe-Software, Titanium Toast, Fusion/Parallels und was weiß ich, für was der geneigte Macuser sein Geld ausgibt (ich zweifle langsam dran!), muss der Versionssprung bezahlt werden.

      IMHO haben diese Anbieter mir keine kostenlosen Aktualisierungen versprochen.

      Diese Anwendung kosten teilweise bis zu mehreren hundert Euro, und Ihr regt euch wegen einer 5-Euro-App auf, die Ihr womöglich schon seit 4 Jahren ohne weitere Gegenleistung aktualisiert bekommt? Das ist so lächerlich und erbärmlich, dass es hoffentlich weh tut.

      Die Entwicklerin hat sich selbst dafür entschieden – entsprechend geht es nicht um Geld, sondern um Versprechen und Vertrauen. Offensichtlich sind diese Konzept auch für Dich nicht verständlich und nicht bloss für Sophia … ich verstehe, dass Sophia ihre Umsätze von mindestens mehreren 100’000 EUR/Jahr steigern möchte, aber ihr Vorgehen gegenüber den bisherigen CoverSutra-Benutzer ist äusserst stossend.

      • datenkind

        Versprechungen hin oder her. Ich wollte neulich deinen Post auf macmacken.de kommentieren, mir war aber meine Zeit zu schade. Ob hier Vertrauen missbraucht wurde? Möglicherweise. Ich frage mich aber ernsthaft, mit welcher geheuchelten Manier das Echauffieren über den nicht eingehaltenen Versionssprung gerechtfertigt ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das gleiche Geheule und Gezetere unterlassen worden wäre, hätte das CoverSutra-Update 3.0 geheißen. Dann ist es wirklich eine Frage der Definition von „freie Updates bis Version 3“ – in meinen Augen besagt das: „alles bis 2.9.x“. Ende.

        • http://www.macmacken.com/ MacMacken

          Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das gleiche Geheule und Gezetere unterlassen worden wäre, hätte das CoverSutra-Update 3.0 geheißen.

          Richtig – es wäre ja genauso stossend gewesen, wie Sophia Teutschler selbst zugibt … abgesehen davon versprach sie freie Aktualisierungen bis Version 3 und das schliesst sowieso im Deutschen als auch im Englischen Version 3 ein.

          • Niels

            Als Alternative schlägst Du folglich vor, Frau T. hätte – im Interesse der Kundenfreundlichkeit? – einfach erstmal nichts weiter veröffentlichen sollen bis Version 3 fertig ist, damit diejenigen die bereits gekauft wurden sich nicht so fühlen als wurde ihnen für ihre 5 EUR etwas weggenommen? Obwohl die gekaufte Software prima weiterfunktioniert, wohlgemerkt?

            Ich mag zwar den Begriff kein bisschen, aber diese Nachkommastellenreiterei erscheint mir wahrhaftig “typisch deutsch”.

            Im übrigens halte ich es für enorm abwegig, dass jemand mit einer 5-EUR-App. “mindestens mehrere 100.000 EUR im Jahr” verdient. Reality-Check bitte.

          • http://www.macmacken.com/ MacMacken

            @Niels:

            Im übrigens halte ich es für enorm abwegig, dass jemand mit einer 5-EUR-App. “mindestens mehrere 100.000 EUR im Jahr” verdient. Reality-Check bitte.

            Ich bezog mich nicht auf eine einzige App von Sophia Teutschler und auch nicht auf «verdienen», sondern auf Umsätze.

            Gemäss http://www.wiwo.de/technik-wis.....251/print/ zählt Sophia Teutschler zu den erfolgreichsten App-Entwicklern und verdient entsprechend gut. Für «Groceries» ist von mehreren 100 Verkäufen pro Tag die Rede. Verkauft Sophia Teutschler von ihren vier Apps auch nur je hundert Stück pro Tag, erzielt sie problemlos Umsätze von mehreren 100’000 EUR pro Jahr – was selbstverständlich völlig legitim ist. Peinlich in diesem Zusammenhang ist aber die Aussage, es geht nicht um das Geld verdienen, denn genau darum geht es bei einer wirtschaftlichen Tätigkeit.

            Und wie erwähnt: Umsatz ist nicht gleich Ertrag und Ertrag ist nicht gleich Lohn.

          • http://www.wellenspeicher.de Acky

            Nein. Der Wortlaut “until Version 3″ heißt nur für alle Versionen 2.x. Sieht auch meine nativ englisch sprechende bessere Hälfte so. Insofern hätte Ihr 3.0 eine Menge Ärger erspart.