Flattr als Maß aller Dinge?

Ich persönlich empfinde die Diskussion mit meinen Lesern als größte Motivation beim Bloggen. Kein Wunder: bei derzeit 18748 Kommentaren zu 1011 Beiträgen, macht round about 18 mal Senf pro Artikel, kann ich auch durchaus zufrieden sein, auch wenn ich da noch gefühlte 5000 eigene Kommentare abziehen muss.

Heute lese ich beim Kollegen, Namensvetter und MacMacken-Sammler Martin folgendes:

Leider zeigen sich die MacMacken-Besuch mit ihren Flattr-Spenden sehr zurückhaltend, im Durchschnitt erhält in etwa jeder zehnte Blogartikel eine Spende. Ob ich im Ergebnis lediglich Flattr nicht mehr verwenden oder ganz auf das Bloggen bei MacMacken verzichten soll, muss ich mir bei Gelegenheit überlegen …

Öhm. Moment mal. Entweder habe ich das jetzt falsch verstanden, oder macht Martin den Fortbestand seines Blogs tatsächlich von ein paar lächerlichen Flattr-Klicks abhängig? Bei aller Liebe zum schnöden Mammon, soweit sollte es nicht kommen. Oder was meint ihr?

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Andi Licious

Aloha,

wer seinen Blog bzw. dessen Monetarisierung nur vom Bingo-Client-Flattr abhängig macht, sollte wohlmöglich wirklich besser aus dem Netz verschwinden. Andernfalls einmal die Augen öffnen und Scum wie diesen einfach ausschließen und wohlmöglich altbacken klassisch bleiben. Aber Geld verdienen. Dann macht’s blogg’n auch noch ‘n Tick mehr Spaß.

Cheers’n
Andi

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Andi Licious

Wohlgemerkt bei einer Seite mit rund 21k Backlinks , PR4 (Preislich eben stark relevant) und zumindest der Erfassung des Sistrix-Scores (0,18).

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ad

Welche Seite meinst du jetzt?

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Andi Licious

Im letzteren expliziten Beispiel, MacMacken. :)

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controlc.de

Ich versteh nur Bahnhof :) – kannst Du das bitte näher erklären?

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Dennis

Irgendwie nervt mich momentan der ganze A-Blogger hype. Die große Welle hat schon ein paar Blogs mitgenommen und in die Versenkung getrieben und irgendwie scheint es mir so als ob ein Teil von den Leuten die jetzt noch über sind sich als Elite sehen und daher ihre Blogs mit Ach und Krach monetarisieren wollen. Ich verstehe nicht was das soll denn eigentlich war der Grundgedanke mal das Tagebuch. Und ich kenne wenig Leute die ein Tagebuch gegen Geld schreiben. Ich finde es auch frech wenn Leute ihre Leser dazu nötigen wollen unbedingt auf den flattr Button zu klicken (come on, das ist sowas von mid 2010) und dann auch noch sich komplett lächerlich machen und behaupten man würde sonst das Blog dicht machen. Wenn ich ehrlich bin hab ich MacMacken immer gerne gelesen aber sowas finde ich wirklich schlecht. Sehr schlecht.

Achja, ich habe übrigens rein gar nichts gegen monetarisierung und freue mich wirklich für jeden der damit Geld macht und es schafft Bodenständig zu bleiben. Denn Superstars sind wir alle nicht. Egal welchen PR wir haben oder wieviele Unique Visits.

So long,

Dennis.

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ad

Die Monetarisierung eines Blogs so zu gestalten, dass es den Leser nicht stört oder gar nervt, ist mindestens genauso schwer, wie für ordentlichen Content zu sorgen. So zumindest mein Empfinden.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Blogs, die in meiner Gunst stark gesunken sind, da sie das nicht gebacken bekommen. Nein – ich nenne keine Namen.

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Voku

Hi, ich blogge, weil ich interessante Dinge mit anderen teilen möchte… damit ich mir diese Dinge behalte (bzw. schnell nachschlagen kann) und weil es Spaß macht. Punkt.

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Frank

Wo ist hier der ‘Like’ Button zu diesem Kommentar? :upten:
Sehe ich zwischenzeitlich genau so.
Habe dank einiger Meinungen an anderer Stelle auf diesem Blog vor einiger Zeit bei mir sämtlichen Google-Adsense wieder entfernt.

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Gerd c/o PadLive.de

Ich kann die berufsmäßigen Blogger schon verstehen, die den Lebensunterhalt verdienen wollen. Aber… dann muss das Gesamtkonzept (Werbung/Werbeformen zu Inhalt) stimmen.

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Andi Licious

Aloha,

so ist es für ein privates Blogprojekt auch richtig (finde ich). Praktisch ist es, wenn noch ein paar Euro bei abfallen. Allerdings direkt mit diesem Gedanken in ein neues BLOG-Projekt zu gehen und sich dann wohlmöglich aufgrund zu geringer “Flattr-Einkünfte” zurückziehen zu wollen, wirkt nicht nur blind sondern auch ganz schön … undurchdacht.

Cheers’n
Andi

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Christoph

Ja, dann einfach aufhören, wenn es nur ums Geld geht….

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Martin Schneyra

Genau! Wenn man wegen des Geldes bloggt, dann sollte man da ganz BWL’er-mäßig einen Schlussstrich ziehen.

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sebbo

1.) Man sollte bloggen, weil es einem Spass macht. Und nicht, um damit Geld zu verdienen. Dass kann zwar mal funktionieren, ist aber doch eher selten.

2.)Was ich mir beim Lesen gedacht habe: Warum wurde MacMacken überhaupt gegründet? Weil Flattr gab’s da ja nich…

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Willi

Direkt oder indirekt geht es doch immer irgendwie ums Geld, Ruhm und darum die Welt zu erobern ;-)

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Kalliey®

Ehm sorry, aber so ein Verhalten kenn ich vom meinem 2,5 jährigen Sohn.

Flattr ist, war und bleibt Müll.

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ad

Flattr ist, war und bleibt Müll.

So pauschal würde ich das nicht sehen. Schau dir mal den Leo vom fscklog.com an. Der setzt es dezent ein und verdient ganz gut damit. So soll’s sein.

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Christoph

Wobei man aber klar unterscheiden muss zwischen Kompetenz und Freizeit geblogge…

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Kalliey®

Richtig, die großen sahnen ab, die Kleinen eben nicht.

Aber seine Blogtätigkeit an so nem Button festzumachen ist jawohl mal völlig krank.

Mir hat Flattr auch 10-15 Euro eingespielt – aber so toll fand ich den Dienst dann auch nicht das ich den im Blog gelassen habe.

Monetarisierung ist nicht schwer, da gibt es schönere und effizientere Dinge.

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ad

Die meisten von uns dürften ja einen regulären Job “neben der Bloggerei” haben. :hehehe:

Sprich: niemand ist auf die Kröten angewiesen, die so ein Button bringt. Was anderes wär’s, wenn man mit der Werbung und Flatterei zum Lebensunterhalt beitragen müsste. Ist ja aber beim MacMacken-Martin nun wohl wirklich nicht der Fall.

Nun ja, mal sehen, ob er sich äußert.

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MacMacken

Ich habe ich unter http://www.macmacken.com/2010/11/23/wenig-flattr-anerkennung-fuer-macmacken/#comments geäussert – wer sich an die Kommentarregeln hält, ist zur weiteren Diskussion eingeladen.

Bei Flattr geht es aus meiner Sicht nur insofern um Geld, als dass ein Flattr-«Like» dadurch wesentlich mehr Aussagekraft geniesst als ein Facebook- oder Twitter-«Like». Die MacMacken-Leser sind mit Flattr-Spenden sehr zurückhaltend, zeigen auf diesem Weg also kaum Anerkennung, und entsprechend muss ich mir selbstverständlich überlegen, ob ich lediglich auf Flattr verzichten oder gar vollständig auf das Publizieren von MacMacken verzichten soll … hingegen war Flattr für mich nie eine Geldfrage im Sinn von Einnahmen und ich ich frage mich entsprechend, wieso aus den paar Cents via Flattr gleich «schnöder Mammon», «Monetarisierung» oder Geld verdienen» sowie ein entsprechender Vorwurf wird.

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ad

wer sich an die Kommentarregeln hält, ist zur weiteren Diskussion eingeladen.

Keine Frage – es ist dein Blog, da kannst du machen, was du willst. Meiner Meinung bist du beim Aussortieren kritischer Meinungen etwas zu rigoros vorgegangen. Da fehlen ja gut die Hälfte der gestrigen Kommentare. Und in den meisten wurde “lediglich” Unmut geäußert, nicht beleidigt. Warum also? Und jetzt sag nicht, dass es nur daran lag, dass die Jungs einen Nickname benutzt haben – damit bist übrigens auf dem selben Niveau, wie dieser Herr hier.

Bei Flattr geht es aus meiner Sicht nur insofern um Geld, als dass ein Flattr-«Like» dadurch wesentlich mehr Aussagekraft geniesst als ein Facebook- oder Twitter-«Like».

Wenn man es lediglich auf das bezahlte Mögen reduziert, dann ja. Aber ich kann ja etwas auch mögen, ohne dafür zu zahlen. Wenn ich zu meiner Frau sage “du gefällst mir” und die dann jedes Mal 10 EUR dafür haben will, überlege ich mir das demnächst… ;)

Zudem beschränkt sich die Aussagekraft ja nur auf den Kreis deiner Leser, die auch Flattr nutzen. Was ist mit dem vielleicht großen Teil der Leser, die diesen Dienst nicht nutzen? Sind die dir egal?

Für ein aussagekräftiges Bild musst du im Prinzip auf sämtliche externen Dienste verzichten, bei denen man zusätzlich angemeldet sein muss. Integrier doch eine eigene Lösung, meinetwegen mit diesem Plugin hier:

http://wordpress.org/extend/plugins/like-it/

ich frage mich entsprechend, wieso aus den paar Cents via Flattr gleich «schnöder Mammon», «Monetarisierung» oder Geld verdienen» sowie ein entsprechender Vorwurf wird.

Mit Verlaub – den Vorwurf hast du dir selbst eingebrockt. Bis du mich nicht auf irgendeine Art und Weise davon überzeugen kannst, dass es dir nicht ums Geld geht, bleibe ich dabei.

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Niels

Da Du mich dort drüben in Deinem Blog wegzensiert hast, muss ich Dir hier antworten.
(Mich würde allerdings der Grund für die Zensur interessieren, da ich mit Klarnamen und nicht beleidigend kommentiert habe. Gegen welche ,,Kommentarregeln” habe ich wohl verstoßen? Kritik?)

Du zensierst kritische Kommentare. Daraus resultieren im Wesentlichen zwei Gründe, warum Leser Deinen Blog für irrelevant halten. Erstens wischst Du so ihre Beiträge weg, für die sie sich Zeit genommen haben. Sie haben Deinen Eintrag gelesen und sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht, einen Kommentar zu verfassen (eine Form der Anerkennung, nach der Du angeblich lechzt). Zweitens erstickst Du sofort jede Möglichkeit einer interessanten Diskussion, weil konträre Meinungen ausgeblendet werden. Dein Einheitsbrei ist also nicht einmal marginal interessant, wenn Du nur Kommentare zulässt, die Dir den Bauch pinseln.

Ich glaube, dass Du ein ganz anderes Problem hast, welche Dir durch die Nutzung von Flattr deutlich geworden ist: Du bist nicht der Nabel der Welt, der Du gern wärst.

Ich habe es in meinem nicht freigeschalteten Kommentar bei Dir schon gesagt: Wenn es Dir nicht ums Geld geht, warum bloggst Du also? Vermutlich, weil Du Spaß an der Sache hast. Vielleicht bist Du nicht massenkompatibel, aber: Was macht das schon? Wenn Dir der Spaß vergangen ist, weil Du glaubst, niemand zollt Dir Anerkennung (durch Flattr), dann höre eben auf.

Du hast mit Deinem Beitrag und Deinem Verhalten immerhin ein paar Leser dazu veranlasst, ihre Zeit in diese Diskussion zu investieren, die bei Dir nicht stattfinden kann (wegen Zensur). Viele der Kommentare hier hätten bei Dir landen können, aber das ist wohl nicht gewollt. Beschwer Dich also nicht und nimm zur Kenntnis, dass hier einige ihre Zeit investiert haben, um mit Dir zu reden.
Es muss nicht Deine Meinung sein. Aber genau aus solchen Äußerungen kann man mehr lernen als aus den ständig wiedergekauten Zustimmungen, die angenehmer sind.

Niels

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Jekylla

Ich habe drüben auch einen -nicht hasserfüllten- Kommentar geschrieben, nun ist die Kommentarfunktion deaktiviert.
Wenn die Diskussionsbereitschaft derartig niedrig ist und das Vermögen im Umgan mit unliebsamen Kommentaren und/oder Kommentatoren so limitiert, dann ist das vielleicht auch besser so.

Schade, dass es keinen “Unflattr”-Button gibt ;)

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Niels

So ein Beitrag wie dort drüben im Blog ist ja sehr vielsagend. Für mich wäre das ein Grund, den RSS-Feed abzubestellen, wäre ich vorher Abonnent gewesen.

Eben dort drüben geschrieben (und auf Veröffentlichung harrend), folgender Absatz (hier mit gefixtem Typo), zu dem ich gar nicht mehr sagen möchte.

Wenn Du das Blog wirklich nur dafür hast, um damit Geld zu verdienen (Flattr, das o.g. angesprochene Werbebanner (welches ich durch den AdBlocker nicht sehe)), dann merken das auch Deine Leser. Damit wirst Du nicht erfolgreich sein.
Wenn Dir das Blog als solches wichtig ist, hast Du jetzt gemerkt, dass Du vielleicht nicht massenkompatibel bist. Aber das ist eigentlich auch gar nicht schlimm.

Wenns nur um Geld geht, aufhören.

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tobiCOM

Bloggen soll doch in erster Linie Spass machen. Bloggen ist für mich ein Weg nützliche und interessante Informationen zu teilen, aufzuarbeiten oder mir selbst besser zu merken. Da inklusive mir die meisten das Bloggen nur als 2t Hobby betreiben finde ich es nur legetim den ein oder anderen Werbebanner zu setzen. Wen das stört der kann wie ohnehin schon die meisten Adblock benutzen…

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ad

Jetzt widersprichst du dir aber schon ein wenig. Mal davon ab ist jeder noch so kleine Werbebanner ein Absicht auf Gewinnerzielung. Zur Zierde setzt du dir ja sowas wohl nicht auf die Seite.

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nic

@AD
Es gibt sie sehr wohl; Blogger die tatsächlich (Werbe-)Banner setzen und bei jedem Klick darauf doch kein Geld verdienen.
Jedem das seine. Ich selbst habe mir nicht zum Ziel gesetzt, irgendwelche Einnahmen mit meiner Webseite zu generieren. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Was abgegebene Kommentare in den Beiträgen anbelangt: wenige bis gar keine vorzufinden, heisst noch lange nicht, uninteressantes zu schreiben.

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tobiCOM

Das stimmt schon. Gewinnerziehlung allerdings im überschaubarem Ausmaß. Was nicht gerade für den Zeiteinsatz zählt. :)

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switchpack

Das Geld ist eben doch Fluch und Segen. Einerseits bietet es viele Möglichkeiten, andererseits macht es abhängig. Wetten, die A-Blogger sind neidisch auf die Blogger, die sich nen Scheiß darum kümmern müssen, ob ihre Beiträge viele Klicks bekommen oder nicht? Ist doch toll, wenn man bloggen kann, wann man will und was man will. Wenn es einen interessiert, ist das toll, wenn nicht, macht es nichts. Die Hauptamtlichen, die von den Erträgen leben müssen haben da ganz andere Probleme.

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nggalai

Ich glaub, Martin ging’s da weniger um die Kohle als den Stellenwert, den für ihn ein „Gefällt mir!“ via Flattr gegenüber einem „Gefällt mir!“ auf Facebook oder Ähnlichem hat. Daher seine Grundsatzfrage, ob er überhaupt weiter bloggen soll; wenn so wenigen Leuten seine Arbeit „gefällt“, weshalb sich dann die Mühe machen?

Das Geld ist da nur sekundär dranne, sozusagen als qualitative Unterscheidung zu Facebook-Buttons oder dem iLike: Ein flattr-Gefällt verlangt mehr Einsatz vom Leser als das Drücken eines Knopfes. Man kann es so sehen, dass diese entsprechend „relevanter“ sind.

Ich selbst sehe das nicht so, kenne aber die Gedanken dahinter von einer befreundeten Bloggerin, wenn auch anders: Sie hatte so um 2006/7 rum viele Kommentare im Blog, das ging dann kontinuierlich weiter runter. Sie glaubte schon, dass sie nur noch Mist schreibe und es keine Sau interessiere. Dass sie also nicht das Netz zumüllen soll mit Sachen, die eh niemand liest.

Dann hat sie gemerkt, dass die Leute halt statt eines Kommentars im Blog auf Twitter und Facebook „sharen“ oder gar auf Facebook kommentierten.

Für sie war die Einheit des „Gefallens“ die Resonanz in ihrer Kommentarspalte. Diese reduzierte sich wegen Facebook, der erste Eindruck war also: Niemand will das lesen. Martins Beitrag liest sich so, als ob seine Gefallen-Einheit der flattr-Klick ist. Falls dem so ist: Kein Wunder, dass er sein Bloggen generell hinterfragt.

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Ricarda

Solche Diskussionen wie sie schon zuhauf geführt werden, finde ich immer schwierig, weil sie selten beim Thema bleiben und in einer Grundsatzdiskussion enden, ob Monetarisierung von Blogs gut oder schlecht sei. Das ist deswegen sinnlos, weil es hierzu keine feste Antwort gibt. Es ist einfach die Sache eines jeden einzelnen. In diesem Fall geht es aber um was ganz anderes.

Aus der zitieren Passage oben im Artikel lese ich die versteckte Aussage heraus “Ich bin enttäuscht von euch, wenn euch meine Artikel nichts wert sind, kann ich auch ganz aufhören”. Das heißt für mich, dass der Autor (dessen Blog ich im übrigen nicht kenne, aber die Inhalte sind ja im Grunde für diese Sache egal) sich von dem Dienst viel mehr versprochen hat und dem Hype von Flattr aufgesessen ist und dabei einen schweren Denkfehler begangen hat. Flattr ist lediglich ein Werkzeug, was ein Bruchteil der Leser nutzt, deswegen kann es überhaupt nicht das Maß der Dinge sein, wie relevant und gefragt ein Artikel wirklich ist. Deswegen kann es desweiteren überhaupt nicht ausschlaggebend dafür sein, wie sinnvoll das Fortbestehen eines Blogs ist.

Der Satz “Ob ich im Ergebnis lediglich Flattr nicht mehr verwenden oder ganz auf das Bloggen bei MacMacken verzichten soll, muss ich mir bei Gelegenheit überlegen” will meines Erachtens nur bezwecken, dass die Leser, Beiträge nur “flattrn”, damit sie sich nicht schuldig fühlen müssen, wenn das Blog in letzter Konsequenz eingestellt wird. Dadurch werden aber weder die Artikel lesenswerter noch relevanter.

Der Autor sollte in dem Fall wirklich noch einmal überdenken, wieso er bloggt, woher er seine Motivation nimmt, was er erreichen möchte und ob andere Monetarisierungsarten nicht besser für ihn geeignet wären.

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sprain

Nun, diesen Artikel würde ich flattrn, wenn man denn könnte :)

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NetzBlogR

Sorry, aber bei Aussagen wie “Ich nutze Flattr, weil das mehr Aussagekraft als ein Facebook-Like hat” muss ich lachen: Hat man sich denn schonmal vor Augen geführt, wie Flattr überhaupt funktioniert?

Ist man erstmal dort angemeldet (und hat genug Kohle in die Flattr-Kasse eingezahlt), kann man seine Klicks so richtig schön inflationär verteilen: Ich kenne Leute, die klicken proforma bei jedem Artikel auf den Flattr-Button – tut ja nicht weh, weil es nix extra kostet. Der monatliche Betrag wird auf die Klicks gesplittet.

Der einzige Unterschied zu Facebook-Like ist also, dass man für Flattr bezahlen muss, um mitzumachen. Ob das nun tatsächlich ein besserer Indikator für Qualität ist, wage ich zu bezweifeln.

Immerhin gibt es auch bei Flattr so Pappenheimer, die generell jeden Artikel “gut” finden, den sie in ihrem Feedreader haben. Sein wir ehrlich: Echtes Feedback im Internet gibt es nur ganz selten. Das meiste sind unpersönliche Klickereien…

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Boris

Hier der Beitrag den ich auch drüben bei MacMacken geschrieben habe:

—— Selbstzitat:
Du hast vermutlich etwas zu hohe Erwartungen.
Flattr finde ich persönlich absolut genial und nutze es selbst. Deinen Blog kannte ich bisher nicht und bin über Twitter hierher gekommen (zu diesem Thema).

Meine eigenen Beiträge werden auch sehr wenig geflattert und auch in unserem HappyShooting-Podcast ist die Zahl der Unterstützer mit Flattr-Account sehr gering. Trotzdem freue ich mich über jeden einzelnen Klick.

Die Ursachen sind da vielfältig. Was ich bisher mitbekommen habe:
- Leser/Hörer sind häufig noch gar nicht volljährig und/oder verdienen noch kein Geld (Student, Schüler) oder nur sehr wenig (Ausbildung). Das bedeutet, dass viele gar keinen PayPal-Account haben, der für flattr derzeit aber noch Pflicht ist.

- Viele haben keinen PayPal-Account weil sie PayPal, aus welchen Gründen auch immer, nicht mögen und nicht haben wollen. Einige von denen würden schon gerne einen Flattr-Account nehmen, wenn es außer PayPal auch andere Möglichkeiten der “Aufladung“ gäbe. IMHO wird das aber noch dauern – Solange der Dienst im Ausland angesiedelt ist dürfte eine Banküberweisung zum aufladen viel zu teuer werden und Kreditkarten werden die meisten dieser User dann auch nicht haben.

- Dann gibt es noch Anwender wie mich, die haben PayPal und Flattr, Browsen im Internet aus vielen Gründen mit einem Skript-Blocker (ich z.B. mit “NoScript“ unter Firefox). Das wiederum bedeutet bei fast allen Webseiten, dass ein eingesetzter Flattr-Button schlicht unsichtbar ist, weil er über ein Skript realisiert wird. Das finde ich persönlich extrem schlecht und ich hätte gerne die Option in NoScript, die Flattr-Buttons generell, auf allen Seiten, zuzulassen. Der Autor von NoScript sagte mir aber, dass dies nicht möglich sei und dass der Webseitenbetreiber dafür sorgen solle, einen Fallback auf den statischen Flattr-Button einzubauen. Genau dies müsste dann aber die Flattr-Erweiterung für WordPress tun, was sie aber nicht tut. (mit der aktuellen Version hatte ich sogar Fehlermeldungen im Blog weshalb ich auf eine alte Version zurück gegangen bin)

- Dann lesen wieder viele den Blog über einen RSS-Reader und genau dort gibt es den Flattr-Button auch nicht.

- Im übrigen hat sich Flattr noch nicht einmal unter den Computer-“Freaks“ herum gesprochen. Ich kenne einige Leute die sich gut mit Rechnern auskennen, die Flattr nicht kannten bevor ich es ihnen erzählte. Das bedeutet, dass es der Otto-Normal-Surfer noch lange nicht kennt.

- Die Zielgruppe Deines Blogs entscheidet auch darüber, wie die Flattr-Ausstattung der Nutzer aussieht. MobileMacs z.B. podcasten 3-4 Stunden, teils unvorbereiteter Smalltalk der aber trotzdem Spaß machen kann. Die Zielgruppe kommt offenbar zum großen Teil auch aus der CCC-Ecke und scheinbar haben sehr viele Hörer PayPal und Flattr, denn die Klicks sind oft hoch 2- bis 3-Stellig. Bei HappyShooting, wo es eher angehende (Hobby-)Fotografen sind, sieht die Flattr-Nutzung deutlich anders aus und ich freue mich schon, wenn die Klickzahlen überhaupt 2-Stellig werden. Bei nSonic habe ich offenbar noch viel weniger Leser/Hörer mit Flattr-Zugang und ich freue mich, wenn überhaupt mal der Flattr-Button geklickt wird ;)

Flattr ist noch sehr neu und noch immer im Experiment-Level. Da ist Ausdauer gefragt.

Du siehst also: Es gibt sowohl technische Hürden als auch logistische Hindernisse wenn die Nutzer die entsprechenden Accounts nicht haben. Deshalb kann man nicht sagen, dass wenige Flattr-Klicks für wenig Anerkennung stehen.

Du musst Dich fragen, ob Du das, was Du hier im Blog tust, wirklich gerne tust. Wenn ja, mach weiter! Wenn es für Dich eher eine Belastung als eine Befriedigung ist, dann lass es.
———– Selbstzitat Ende —————

Ich werde Flattr weiterhin nutzen (als Sender und Empfänger) und ich gönne es jedem, der etwas darüber (oder über andere Wege) mit seinem Blog einnehmen kann.
Davon leben wird wohl kaum jemand können, ich persönlich freue mich schon riesig, wenn die Einnahmen genügen, um den Webspace zu bezahlen. An dieser Stelle also auch mal ein dickes DANKESCHÖN an alle, die bei Flattr aktiv mitmachen :)

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tifferl

Ich persönlich verfolge das Phänomen Flattr bereits seit längerem. Bereits am Anfang hatte ich die Befürchtung, dass viele Blogbetreiber mit dem Betteln anfangen würden. Leider kam dies bei diversen Blogs auch so. Hier habe ich konsequent die Blogs entfolgt.

Jetzt erscheint mir mit dem Betreiber von MacMacken ein ganz neuer Typ geboren zu sein. Den eigenen Lesern drohen, das Blog einzustampfen, sofern die Leute nicht mehr “flattrn”. Sollte ich ein treuer Leser eines solchen Blogbetreibers sein, dann würde ich hier schnell meine Konsequenzen ziehen.

Ein Blog ist m.E.n. noch immer ein privates Tagebuch. Ausgenommen sind hier die Blogs die einen kommerzielles Ziel verfolgen. Die privaten Betreiber sollten aus Spaß bloggen. Einfach um der Welt etwas mitzuteilen. Klar kann man auch nebenbei etwas Geld verdienen. Doch sollte das unauffällig und nebenbei geschehen und sollte nicht das primäre Ziel eines Schreiberlings sein.

Als ich damals gebloggt habe, da war mein Mehrwert der monatliche Blick auf meine Statistik. Was habe ich mich gefreut, als die Besucherzahl im einstelligen Prozent bereich gestiegen ist. Oder ich eine Email erhalten habe, dass ein Kommentar geschrieben wurde. Das war mein Mehrwert!

Ich würde mir wünschen, wenn mehr Blogger den Weg zurück gehen und das Blog als das sehen, was es eigentlich auch ist. Ein Tagebuch. Eine Plattform um anderen Menschen an seinem Leben teilhaben zu lassen.

Just my two cents..

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Gerd c/o PadLive.de

Hallo TIFFERL,

ein Blog kann aber auch eine berufliche Sache sein. Dann sollte nur den Lesern klar sein, hier ist ein Profi am Werk. Sonst hast Du natürlich recht. Privat ist Privat.

:)

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tifferl

Klar. So war das im Grunde auch gemeint. :)

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Kalliey®

Die Zensur auf seinem Blog zeigt doch nur noch deutlicher das was ich geschrieben habe, er verhält sich wie ein Kindergartenkind.

Nun ja, jeder so wie er will, mich wundert es allerdings überhaupt nicht mehr wieso er nicht die Anerkennung erhält die er sich so wünscht.

Vielleicht kommt er ja mit einem Mitleids-Button weiter, da würde ich wohl sehr häufig draufklicken.

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ad

So eine “Bereinigung” erachte ich als extrem grenzwertig. Ach was rede ich – das ist ein No Go!

Die Frage ist ja, wo auf MacMacken der Level liegt, bei dem zensiert wird. Jegliche Diskussion wird dadurch zerstört, und ich frage mich als Leser doch stets, ob die Meinung dort wirklich das Gesamtbild darstellt oder ob Schönfärberei durch Zensur fabriziert wurde. Da sollte Martin dringend noch mal drüber nachdenken.

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Kalliey®

Mal ehrlich, wenn man so mit seinen Lesern umgeht, muss man 3x in die Hand klatschen wenn überhaupt noch jemand freiwillig ohne Google auf die Seite kommt.

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Andi Licious

Möchte nur kurz mal etwas in den Raum werfen: PayPal-Donate-Button *lach*

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Gilly

Anerkennung für Blogger = Kommentare & Verlinkung
Geld = Geld (egal ob nun von Flattr oder Adsense)

Das kannste drehen und wenden wie ein Ei.

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Kalliey®
happy-buddha

Jaaa !

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Christoph

Nach Lesen all dieser Beiträge muss man jedoch sagen, dass hier zuviel gebasht wird. Klar, sein Vorgehen erscheint albern, jedoch artet das hier (übertrieben gesehen) schon ein wenig in Mobben aus. Daher Vorsicht. Muss ja auch nicht übertrieben werden.

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Guennersen

Schön, dass du darauf hinweist.
Ich war übrigens der Erste, der bei MacMacken in den Kommentaren inhaltlich mein Unverständnis ausgedrückt hat. Und zwar sachlich. Was hier und drüben jetzt wieder abläuft, ist total aufgebauscht, und glaubt man Martins Zensurbegründung, auch z.T. beleidigend (ich bin sicher, dass solche Kommentare dabei waren). Das besonders Leute, die das Blog vorher gar nicht kannten, sich bemüßigt fühlen, in epischer Breite Dampf abzulassen, finde ich übertrieben.

Antworten

ad

Spricht ja nichts dagegen, wenn man beleidigende Kommentare rauslöscht. Würde ich auch machen. Das was ich gestern dort gelesen habe, war allerdings lediglich Kritik. Manchmal nicht ganz sachlich, aber hey – da kann man doch drüber stehen.

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Gilly

Bashen sieht anders aus ;)

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Jekylla

Unter Bashen verstehe ich aber was anderes. Wenn er den Beitrag promotet üebr twitter, kommt man über Retweets auch dahin und eine Meinung zum Text zu äußern, ist kein Bashen, auch wenn sie nicht positiv ist. Wer nur auf Jubelperser wartet, sollte sich dann Beiträge sparen, die eventuell kontrovers diskutiert werden. Das kann man vorher einschätzen.
Und wer dann noch die Kommentare schließt und so zensiert, dass auchmoderate Kritik rausfliegt, darf sich nicht wundern, wenn seine Einstellung dann dort, wohin er selbst verweist, weiter diskutiert wird.

Antworten

Tom

Ich kommentierte dort, dass wenn er nur bloggt um geflattert zu werden, er den Laden ruhig zumachen soll, weil er den Sinn nicht verstanden hat.
Der Kommentar hats leider nicht durch die Moderation geschafft. Also flattern soll man aber ne Meinung haben nicht? Ich versteh den Jungen nicht.
Ein flattr-Account kommt mir nicht ins Haus. Darf ich nun kein Blogs mehr lesen? Komische Ansichten.

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Ricarda

Dass jetzt alle Kommentare verschwunden sind zeugt zumindest nicht von Respekt seinen Lesern gegenüber. Vor allem denen die sich viel Mühe mit ihren Kommentaren gemacht haben um ihm ihre Meinung zu dem Thema mitzuteilen. Verschiedener Meinung sein und “trollen” sind definitiv zwei verschiedene Paar Schuhe.
Wer ein Problem damit hat, das Leute anderer Meinung als man selbst sein könnte, für den ist Bloggen wahrscheinlich sowieso nicht das richtige Hobby.
So am Rande angemerkt.

Antworten

Gilly

nun ja, ich habe schon ein wenig bei ihm getrollt. Aber deswegen muss er ja nicht gleich alles löschen! Soviel zur “Anerkennung”…

Antworten

Michael G

Also ich habe gerne den Blog MacMacken verfolgt und noch nie geflattert. Für was auch? Ich bin bei diesem Dienst nicht angemeldet und werde es in Zukunft auch nicht tun.

Sorry, das war ein “no go”.

Ich lösche hiermit das RSS Abo. Muss ich vorher kündigen oder gar flattern. ;-9

Antworten

Kalliey®

Ich bin ja eben vor lachen fast vom Stuhl gefallen als ich seinen Nachtrag gelesen habe. ROFL.

Wieso ist bei manchen Menschen Kritik immer gleich eine Beleidigung? Muss man denn jedem in den Arsch kriechen? Darf man seine Meinung nicht mehr frei äußern? Muss man immer um den heissen Brei reden?

Kindergeburtstag hoch 10. – Immerhin weist er nun darauf hin das man (seine) Artikel nun auch im voraus für längere Zeiträume flattern kann. Ich wünsche ihm ja das irgendein Arschkriecher das tut, nicht das es bald wieder so ein Heulposting gibt…

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