Vorab – ja, mir ist auch klar, dass dies kein Mac ist, aber wenn ich schon kein iPad mein Eigen nennen darf, so bin ich dennoch stolz, nun ein Newton MessagePad 120 aus dem Jahre 1994 besitzen zu dürfen. Im Rahmen der Aktion Link gegen Mac kommen nun auch mal solche Schätze wieder ans Tageslicht, die bisher wahrscheinlich jahrelang in tiefen Kellern und dunklen Schränken ihr Dasein fristen mussten. Tom Schimana war so nett und überlies mir dieses wunderbare Stück Technik. Und nein – das iPhone war nicht mit im Paket – das ist meins und diente als Deko für’s Foto.
Soll ich euch mal was sagen? Diese Handschriftenerkennung ist der Knaller – funktioniert top. Boooooom, amazing. Jetzt noch neue Akkus und eine frische Pufferbatterie, dann ist das Teil wie neu!

Wasn das für ein altes Ding? Also das rechte. Da sieht man ja noch Pixel! Kchchch.
Sorry.
Dafür hat es Empfang. Kchchch.
Sorry.
pwn3d!
Pingback: Link gegen Mac | apfelquak
Ich hatte das Teil damals irgendwem für wenig Geld verscheuert
. Du Glücklicher!
Sieht so sauber aus! Hatte ich irgendwie staubiger in Erinnerung!
Ich finde den Newton immer noch bemerkenswert. Vor allem, wenn man das alter betrachtet. Ich hoffe Du hast viel Freude damit. Mir war er in den 90ern ein treuer Begleiter…
Irgendwie vermisse ich ihn jetzt schon!
Ich hab ihn für’s Foto mal auf die Schnelle geputz. Auf den Aufnahmen sah man trotzdem noch ein paar Fusseln. Da muss ich mal intensiv generalreinigen!
Wenn du ihn vermisst, schaust du einfach hier den Beitrag an.
Danke nochmal.
Du wirst lachen, aber teilweise kommen die Dinger beim Roten Kreuz noch zum Einsatz.
Also Leute,
ich weiss ja nicht was ihr alles über Apple wirklich wisst.
Aber das Ding war DAMALS seiner Zeit vorraus und eigentlich viel zu fortschrittlich gewesen, so das es gar keinen Absatz fand.
Boah, ein 120er. Noch vor 13 Jahren wä Dir mein Neid gewiss gewesen. Da hatte ich mir nämlich das Geld für ein 110er vom Mund abgespart. Das habe ich dann aber noch zwei Jahre genutzt, um mir dann doch ein Windows CE-Teil zu gönnen. Der Newton war aber dem Windows-Ding in der Schrifterkennung überlegen.
Aber über die Palm-Besitzer konnte man mit beiden Geräten lachen.
Wow. Was man für einen Link tatsächlich alles bekommen kann. Ich habe selbst einen Newton (den 130er, also ähnlich nur mit Hintergrundbeleuchtung) und er läuft auch noch einwandfrei. Per PCMCIA-Karte mache ich dann und wann eine Datensicherung aber mit der Zeit sinkt die Zahl der Rechner, an denen ich diesen “Digitalen-Hub” anschließen kann. Gäbe es ein USB-Synch Kabel für den Newton, ich wär dabei!
Viel Spaß mit dem Newton.
Rechner habe ich – der Colour Classic sollte damit funktionieren, oder?
Nur fehlt es mir an Kabel und an Software.
Ach, Erinnerungen.
Ich hatte drei Newtons. Auch den 2000er in der deutschen Version. Ach ja, und auch einen »eMate 300«. Ein seltsames und faszinierendes Gerät, das auf der Newton-Technik basierte. Das Versprechen, überall Kontakte, Termine und eMail verwalten zu können, begeisterte mich. Leider entpuppte sich der Newton als unbrauchbar im Alltag. Zuuu laaangsaaam.
Das iPad hält nicht nur, was der Newton versprach. Es übertrifft ihn in vieler Hinsicht. Zur Zeit experimentiere ich auch mit der Handschrifterkennung, die die App »WritePad« bietet.
Schön, den Newton einmal wiedergesehen zu haben.
Schöner Blog übrigens
Grüße !
Pingback: Link gegen Mac – ein erstes Review | apfelquak
Hey,
ich hatte den 120´er und auch den 2000´er. Das waren tolle Geräte, die ich danach schmerzlich vermisst habe, weil erst nach über 10 Jahren wieder Geräte auf den Markt kamen, die vom Funktionsumfang her gleich gut waren. Stimmt schon: der Newton war seiner Zeit voraus!
Übrigens hatte das Teil eine tolle Funktion: Er konnte die Telefonummern auf dem Lautsprecher als Tonwahl ausgeben und so konnte man mit den damaligen Telefonen wählen! Einfach nur den Lautsprecher an den Hörer halten und das Ding pipst los, wie die alten Modems früher. He He He
Gruß
Joachim