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Twitter und der Fußball…

Twitter und der Fußball sind derzeit schwer in. Vor allem das Twittern über Fußball. Allerdings sollte man sich beherrschen können, wenn der Ball mal nicht so läuft und der Schiedsrichter nicht so pfeift, wie man sich das wünscht. Die obere Konversation ereignete sich gestern während des Spiels Kamerun gegen Holland. Mal ehrlich, das geht gar nicht – kann ich nicht verstehen, dass man sowas vor mehreren hundert Followern (jetzt einer weniger) raushaut, oder?

EDIT: Das Bild habe ich rausgenommen, da sich der Kandidat darüber beschwert hat – trotz Unkenntlichmachung des Namens. Ok, wär mir auch peinlich. Nur soviel – nach solchen Worten würde ich mir den Mund mit Seife auswaschen und danach mit 4711 gurgeln.

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12 Reaktionen zu „Twitter und der Fußball…

  1. Wenn man den mal beim Fußball zum twittern kommt. Grad rur Halbzeit und zum Ende eines Spiels ist Twitter ja kaum erreichbar. Fail Whale lässt grüßen …

  2. verstehen kann ich es schon… zuhause vor TV bzw. public viewing macht man es ja auch… das man allerdings noch die lust hat tweets mit bis zu 140 zeichen zu füllen will mir nicht in den kopf :)

  3. Naja, das machen halt diejenigen, die auch Twittern, dass sie aufs Klo gehen…

  4. Beweist eigentlich nur, wie spontan und schnell der Medienkonsum like Twitter und Co heutzutage funktioniert. Man hat nicht einmal Zeit sich vorher Gedanken zu machen, was man da schreibt. So entstehen Kurzschlussreaktionen – wie im direkten, mündlichen Sprachgebrauch.

    Eigentlich sehr spannend!

  5. Ach dieser, jene, welche. Mensch Ad, da bin ich dir ja einmal im Vorraus. Ich hab mir seine pubertären Tweets auch schon ansehen müssen. Endete natürlich im Unfollow. Highfive! :)

  6. eM Jay

    Hey, Fussball ist kein Theaterabend.

    Und es ist doch schön, dass Twitter nun auch im Prekariat angekommen, oder nicht?

  7. Bei allem Frust oder Freude: Es ist nur ein Spiel. Aber manche Irre scheinen das vollkommen auszublenden.

  8. Habe ihn auch unfollowed. Nicht unbedingt wegen dem Kommentar, sondern auch den nachfolgenden.

  9. Eine kurze Recherche ergab: Du hast genau den richtigen Kandidaten erwischt, auch wenn ich dank (!) des geschützten Accounts seine Tweets nicht lesen kann.

    Ich habe schon vor ein paar Monaten den gleichen Schritt nach einigen fies homophoben Kommentaren getan. Zwar ergötze ich mich hin und wieder gerne an der Dummheit anderer Menschen, aber es gibt Grenzen bei dem was ich mir anschaue.

  10. Dank Cache im RSS-Reader konnte das Bild noch sehen. Ich frage mich ernsthaft, wo das Problem ist? Das hört man irgendwo vor dem Fernseher mind. alle zwei Minuten!

    • ad

      Keine Ahnung, wo und mit wem du Fernsehen schaust – in meinem Umkreis ist die Wortwahl Gott sei Dank doch etwas umgänglicher.

  11. Naja, dieses Beispiel war ja jetzt noch ok. Wirklich schade finde ich allerdings, dass so einige Leute der Meinung sind, einfach mal den Rassisten raushängen zu lassen und das auch noch ok finden. Habe leider speziell mit den amerikanischen Mannschaften viele dumme Sprüche und Standardbeleidigungen wie “Nigger” oder “Neger” gelesen. Das vermiest einem dann schon das Gemeinschaftserlebnis.

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