Ich versuche mich nun bestimmt schon zum vierten Mal mit Espresso anzufreunden, nachdem ich die Software irgendwann mal im Rahmen eines MacHeist-Bundle gekauft hatte. Irgendwie mag es mir nicht gelingen. Zu sehr bin ich an die Kombination Textmate, CSSEdit und Transmit gewöhnt. Dabei suggerieren einem die Macher von Coda, Espresso und Co. doch stets, dass man mit deren Tools viel schneller und effektiver arbeiten kann. Auch erfahrene Webdesigner setzten mittlerweile auf Espresso, dann muss doch da was dran sein. Da Textmate 2.0 mehr und mehr zu einer Vaporware mutiert, wäre doch die Gelegenheit günstig, mal einen Wechsel zu wagen. Was meint ihr? Vielleicht helft ihr mir mit Links zu Screencasts, Tipps und Tricks weiter oder schildert eure eigenen Erfahrungen.

  • http://www.blogpotato.de/ Matt

    Ich werd mit den eierlegenden Wollmilchsäuen auch nicht warm. CSSEdit spar ich mir aber, das kann Textmate ja auch.

    • http://www.admartinator.de ad

      So? Das kann Textmate auch? Wo war jetzt gleich die X-ray Funktion in TM? ;)

      • http://www.blogpotato.de/ Matt

        X-What? Das bisschen CSS kann ich auch noch ohne Röntgenstrahler runtertippen :D

  • http://www.devshack.biz/ Boris

    Ich bin da noch spartanischer – mir reicht Textmate (fürs Coden, HTML und CSS) und Transmit.

    Insofern sprechen mich andere Tools nicht mal wirklich an.

  • http://jonaspelzer.de/ mr.ape

    Ich möchte inzwischen schon allein aus Gründen der Übersicht nicht mehr auf die in Espresso integrierten Funktionen, wie Project Management und FTP-Upload, verzichten. Früher hatte ich beim Werkeln an Websites mindestens ein Finder-Fenster, ein Coding-Programm, ein FTP-Programm und mehrere Photoshop-Fenster offen, heute nur noch Espresso und eventuell Photoshop.

  • http://www.neo-networks.de neo

    Coda ist nach wie vor mein Favorit.
    Transmit nutz ich nur für intensive Uploads, wie WordPress-Neuinstallationen.
    Espresso hab ich ebenfalls mal mit nem MacHeist-Bundle, konnte mich damit aber ebenfalls nicht anfreunden, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass ich in Code nichts vermisse.

  • Stefan

    Also mir gefällt Coda am besten.
    (Espresso hab´ ich mir nur mal kurz angeschaut….)

  • http://www.dennisklein.eu Dennis

    Geht mir ähnlich. Coda habe ich mir mal heruntergeladen und 2-3 Tage ausprobiert. Meins ist es nicht, auch wenn ich sonst die Panic-Produkte echt klasse finde. Espresso – ich schäme mich es zu sagen, kenn ich nichtmal.

    Transmit für HTML/PHP/JS etc und CSSedit für CSS – das ganze gepaart mit Transmit ist IMO die beste Variante.

    Was heißt eigentlich Vapoware!?

    *Keks mampf*

    • http://www.admartinator.de ad
    • http://www.devshack.biz/ Boris

      Das kapier ich irgendwie nicht – wozu braucht / benutzt man einen seperaten Editor wie CSSedit für CSS? Mit Textmate geht das doch auch wunderbar inkl. Autocomplete & Co?

  • http://www.dennisklein.eu Dennis

    Danke Onkel ad ;)

    Dazu passend #5 http://www.wired.com/epicenter/2009/12/vaporware-2009-inhale-the-fail/ – eben gefunden :)

  • http://www.nggalai.com nggalai

    Ich hab mich eine Woche oder so mit Coda herumgeschlagen, err, damit herumgespielt. War in der Espresso-Beta.

    Aber irgendwie treibt es mich nach der ersten Euphorie («Woohoo! Web-IDE!!!») wieder zurück zu TextMate und ganz selten CSSEdit.

    Wäre Espresso in Sachen CSS so mächtig wie, nun ja, CSSEdit, würde ich mir einen Umstieg überlegen. Aber so? Ich muss zu selten coden, als dass es sich für mich lohnen würde.

    • Acky

      Das fehlt mir auch: CSSEdit mit all seinen Funktionen in Espresso integriert. Ansonsten würde eine Versionskontrolle das ganze abrunden. Wäre halt noch ein Fenster (Terminal) weniger…

  • http://hochitom.sm-media.at Hochitom

    Also ich nutze seit kurzem auch Espresso, davor hatte ich Dramweaver in der Mangel. Nun, ich muss sagen, in der Kombination mit CSS Edit ist Espresso der volle Hammer, aber das ist doch eigentlich alles Geschmackssache ;)

  • http://freewareosx.wordpress.com Holger

    Geht mir auch so. Finde Espresso sehr elegant und usable. Zwei Punkte haben meine anfängliche Begeisterung allerdings abgekühlt. Die Suchfunktion finde ich, verglichen mit meinen Editor Textwrangler, bescheiden. Und in der ersten Version von Espresso war die SFTP-Integration buggy. Das ist allerdings inzwischen behoben. FTP macht bei mir inzwischen fast auschließlich Forklift. Aber vielleicht gebe ich Espresso nochmal eine Chance… (Integrierte Versionskontrolle wäre ein Killerargument.)

  • http://peter.gumball.de Gummiball

    Wie ich schon sagte: Mit Espresso werde ich nicht warm. Vielleicht schon zu lange mit TextMate gearbeitet? Für FTP ist YummyFtp bei mir im Einsatz.

  • http://www.webzeugkoffer.de Björn

    Lange war es bei mir reine Handarbeit. Aber ich habe mich mit der Zeit mit Espresso angefreundet. Das hat aber eine Weile gedauert. Ich weiß also was Du meinst, konnte aber auch nicht festmachen, an was es lag.

    Mittlerweile arbeite ich sehr gerne und schnell mit Espresso. Mir gefallen v.a. die imho intelligente und schnelle Projektverwaltung, das Autovervollständigen von CSS-Eigenschaften und Werten, schließen von Tags und die Vorschaufunktion auf Basis von Safari, die ein schnelleres Umschalten ermöglicht.

  • http://apfelticker.de schiko

    Ich nutze eigentlich fast nur Coda und bin sehr zufrieden.
    Espresso hatte ich mir ganz zu Beginn angeschaut, aber die Beta war mir noch zu unvollständig.
    Durch die MacHeist-Lizenz habe ich es mir dann noch mal angeschaut. Es ist zwar etwas besser geworden, aber irgendwie fühle ich mich bei Coda wohler.

  • http://www.telltec.ch Aaron

    Ich arbeite nun seit einigen Monaten nur noch mit Espresso auf dem Mac. Dies vorwiegend wegen der praktischen auto-ftp-upload-on-save-Funktion.

  • http://nilsarne.de nilsarne

    Ich habe auch seit MacHeist Espresso bei mir liegen, aber nutze es eigentlich nie. Habe immer nur Cyberduck und Textmate am laufen. Irgendwie läuft das schon seit x-Jahren gut. Evtl bleibt man daher auch nur beim bewährten. Aber vermissen tue ich da nix :)

  • http://ex.pliz.it dolce

    CSSEdit ist schon unschlagbar! Beim Editor nutze ich immer mehr Aptana Studio. Gute Autocompletion für viele Sprachen.

  • http://korsti.de/txt-img Marcel

    Habe mich in letzter Zeit mit Coda angefreundet, vorher ausschließlich mit TextMate gearbeitet… Espresso hatte ich mal ne zeitlang getestet, in der Anfangsphase. Warum ich den nicht so machte, weiß ich allerdings nicht mehr :P

  • http://www.ach1m.net ach1m

    Mensch Ad, mach es dir doch nicht immer so schwer. Wie wir vor kurzem gelesen haben, bringt ein Wechsel von den “good old classics” oft Trübsal mit sich. ;)

    Nicht dass ich hier bald lesen muss; “Look mom, i´ve uninstalled all of my webdev-tools …. and …. uhmmm …. i hate it!” :)

  • http://mynicki.net ^Nicki^

    Vapoware – aha! :D … Ich wurstel immer noch mit Textmate und Cyberduck umher und es fühlt sich verdammt gut an :D … wenn du mich fragst, bleib bei Textmate und Transmit, ein richtig gutes Gespann!

  • http://www.nasendackel.de Christoph

    Ich hab mich so an Coda gewöhnt, dass ich mich mit Espresso irgendwie nicht anfreunden kann. Coda möchte ich aber echt nicht mehr missen. Gerade das direkte Arbeiten auf dem Server und beim Speichern bekomme ich eine automatische Sicherheitskopie auf dem Rechner (http://www.nasendackel.de/2009/11/08/coda-save-backup/).

  • http://apple-gadgets.de Jan

    Ich nutze auch nur TextMate und CSSEdit. Bin sehr zufrieden damit. Espresso hab ich auch. Damit kann ich aber wie du auch nicht anfreuden. Der Umgang mit WordPress Theme und Preview mit zu nervig bzw. kein Stück besser wie meine TextMate/CSSEdit Combi.

  • http://mein.meerblickzimmer.de Meerblickzimmer

    Viele Jahre hab ich mit Textmate gearbeitet (plus Versionsapp und Transmit), bin aber wieder zu Coda zurück. Warum? svn-Integration, Upload Integriert, Vorschau integriert. Es spart mir letztendlich viel viel Zeit in meinem Workflow. Ein tool statt drei. Klar, expand/collaps von Code fehlt mir z.bps., aber insgesamt ist Coda für mich nr. 1.

  • http://www.surfgarden.de Manuela

    Ich habe die letzten drei Projekte mit Espresso umgesetzt und bin immer noch ganz angetan. Nach dem ersten Test war ich auch eher enttäuscht, habe dann aber im Zuge meiner Erkundungen zu Zen Coding festgestellt, dass sich das mit Espresso ganz gut machen lässt. Mit Textmate auch, klar. Coda ist mir irgendwie mittlerweile zu behäbig. Für FTP hatte ich mich zu sehr an Transmit gewöhnt und die Bücher brauch ich eh nie. Die Server-Integration von Espresso gefällt mir auch ganz gut.

    Allerdings bin ich auch ein Spielmatz und es macht mir Spaß immer mal mit einem anderen Werkzeug zu arbeiten – weil das dann manchmal auch interessanter ist.

  • Hannes

    Ich konnte mich weder an Coda noch Espresso gewöhnen. FTP brauch ich nie, der Coda landet via Versionsapp im SVN (oder per Terminal auf github.com). Textmate ist unschlagbar für mich.

  • http://blog.tigion.de/ tigion

    Ich bevorzuge den klassischen Weg per Vim und geniese hin und wieder einen Espresso dazu.

    • http://www.devshack.biz/ Boris

      Hardcore-Spartaner … ich verneige mein Haupt vor dir :D

      • http://blog.tigion.de/ tigion

        Ob nun TextMate, Smultron oder Vim (MacVim/gVim) so gross ist der Unterschied nun auch wieder nicht.

    • http://www.admartinator.de ad

      Vim. Na klar. :D

      • http://blog.tigion.de/ tigion

        Klar :D

        Ich hatte sowieso vor die nächsten Tage mal einen kleinen Beitrag zu Espresso zu verfassen. Seit der enthaltenen Projektverwaltung macht es mir mehr Spass damit zu hantieren.

  • http://www.mactomster.de Tom

    Mit Espresso kann ich auch nicht so.Ich liebe Coda!

  • http://seit1983.de Lukas

    Also ich setze gerade vor allem auf Coda (sowohl zu Hause als auch hier in der Agentur). Espresso läuft noch auf dem (zweit) MacBook und kommt da bei manchen Kundenterminen wegen dem Projektmanagement und FTP-Tool zum Einsatz. Das kann Coda zwar auch, aber irgendwie ist es an dem Rechner drin damit zu arbeiten. Coda wiederum gewöhne ich mir gerade an, macht auf jedenfall Spaß.

    Transmit läuft hier auch, dass ist aber meistens für große Datenmengen, Zugriff auf die iDisk (geht gefühlt schneller als über Finder) und das Teil kann FTP durch SSH, was sich schon ab und an beim Webserver warten bewährt hat.

    CSSEdit hab ich zu letzt vor Jahren genutzt, TextMate lief nur kurz. Bevor Espresso und Coda (auch wegen der Integration von Transmit) den Weg in den Programmeordner fanden, lief hier das klassiscge BBedit für HTML und alles andere. Das war nett, aber die Lösungen Espresso und Coda bieten für Webentwickler/-designer einfach ein paar sehr nette Erleichterungen.

    Ich bevorzuge gerade Coda, aber auch mit Espresso habe ich keine schlechten Erfahrungen gesammelt. Coda mag ich einfach deswegen, da ich hier auch die Integration der “Favoriten” von Transmit habe und ich gerade damit sehr gut klar komme.

  • http://dailyplaces.net Rafo

    Textmate mit Zen + Mamp Pro + Firefox mit Firebug + PS + Cyberduck. Mein ultimatives und komplettes Webdeveloper Setup. Hab nie etwas vermisst.

    Klar braucht es etwas Einarbeitungs- und Setupzeit für Textmate (Project-Bundles, Vorschau einrichten usw.). Dafür wird man aber auch mit einem sehr guten Workflow belohnt. Wer sich die zeit der Einarbeitung nimmt, will ihn nicht mehr hergeben. Und solange das alles läuft ist mir eine eventuelle 2.0er Version eigentlich egal (ich glaube auch nicht das es Vaporware ist).

  • http://www.hombertho.de Thomas

    Ich hatte Espresso auch aus dem Macheist Bundle und bin soweit eigentlich auch recht zufrieden. So wirklich viel code ich ja nicht. Für das bisschen Homepage reicht es.
    Im Grunde handhabe es da auch eher wie @tigion. Vim mit einem Espresso. Die perfekte Mischung :-)

  • http://www.subcess.de Markus

    Also ich liebe Dreamweaver. Anderes habe ich bis jetzt noch nicht probiert, komme halt mit dem Macromedia-Produkt sehr gut zurecht…

  • Thomas Sausen

    Dreamweaver ist mir auf dem Mac viel zu langsam und behäbig. Textmate habe ich, bin ich aber zu wenig Programmierer für. Mir fehlt ein Interface, mir fehlt auch mal klicken und ja, alles so nackig da ;)

    Seit gut 2 Jahren nutze ich Coda und eigentlich war dieses Programm MEIN Programm. Zwischendurch wurde Espresso immer kurz angetestet und wieder verworfen. Bis, ja bis vor 2 Wochen. Als ich mich mal dazu zwingen konnte, Espresso eine Chance gegeben.Dieser Beitrag war ein Auslöser dafür:
    http://smokingapples.com/software/reviews/web-development-espresso-coda/

    Ich testete Espresso und war zufrieden…. mit dem Editor. Der Editor ist toll, besser als Coda. Formatierungen, “Intelligenz” der Code-Navigator. Super. Ich kann mich bis heute nur nicht mit der FTP-Regelung und den Snippets anfreunden. Bei Coda konnte ich die Clips direkt editieren, hier schaffe ich das irgendwie nicht.

    Ich wechselte wieder zu Coda und vermisste da den besseren Espresso-Editor. Solange Coda kein Update kriegt, werde ich wohl zwischen beiden Programmen hin und herwechseln.

    Die Coda-Bücher brauche ich nicht (obwohl ich die EE-Doku da drin habe). Terminal auch nicht. CSS-Editor (ich habe CSSedit installiert), auch nicht. Da ich CSS eh mittlerweile so komplett schreibe, ohne optische Editioren. Und in Espresso habe ich für die Farben eine kleine Vorschau im Navigator.

  • volker

    bin ich der einzige, der BBEdit verwendet? Früher, lange ist es her, habe ich mit Homesite (Windows) Seiten gebastelt. Dann habe ich BBEdit kennengelernt.

    Für den Upload nutz ich Cyberduck, oder nen eigenen quick’n dirty client basierend auf dem ConnectionKit framework.

    • http://www.admartinator.de ad

      Naja, es gibt auch Leute, die mit vi Websites klöppeln. Ist halt alles eine Frage der Gewohnheit. Wahrscheinlich werde ich auch nie von meiner bewährten Kombination abweichen.

  • Karl

    Schön, dass es (fast) allen so geht… ich komm auch von Dreamweaver, nutze das auch einfach der Gewohnheit wegen noch, wenn es wirklich quick & dirty sein muss.

    Ansonsten bin ich auch Coda Fan, CSSEdit und Espresso werfe ich immer mal an, um dann doch wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Man nimmt sich nicht die Zeit, um sich mit einem Projekt mal richtig durchzuwurschteln.

    Editor für mich ist Smultron. Hoffentlich überlebt der irgendwie… warum sterben die Besten nur immer viel zu jung? Siehe auch Journler! JOURNLER & SMULTRON MÜSSEN LEBEN! ;)

    FTP auf alle Fälle mit Transmit. Forklift wenn ich mal von Server zu Server oder auch nur von Verzeichnis zu Verzeichnis rumschieben muss. Genial dafür. Leider vermisse ich bei beiden das angenehme Befehle eingeben und Taren/Untaren von WinSCP…

    Der Rest ist Photoshop CS3 (warte auf die 64bit mit dem Update) und 2.500 Tools aus irgendwelchen Aktionen, die einmal im Jahr aus der Schublade gekramt werden, immer ein Update brauchen und dann ihr Ding machen.

  • http://datenkind.de datenkind

    Coda. Seit 2 Jahren. Ach, da gibt’s noch andere Produkte? Hihi …

  • http://www.mediakreativ.de noobidoo

    Ich benutze seit langem genau die Kombination, welche Du auch verwendest (Textmate, CSSEdit, Transmit) und ich habe mir ebenfalls schon mehrfach das ebenfalls im Bundle erworbene Espresso näher angeschaut und bin – aus Gewohnheit – immer wieder zu meiner bewährten Kombi zurück.

    Für die CSSEdit-“Zweifler”: CSSEdit möchte ich nicht mehr missen – auch wenn ich die Stylesheets hauptsächlich direkt im Quelltext editiere, ist X-Ray eine absolut fantastische Sache und mit Hilfe des Inspektors findet man die jeweils relevante Stelle in der CSS-Datei schnell und kann diese dann dort bearbeiten. Auch die Möglichkeit, eine Seite “online” per Override zu bearbeiten und sich die Änderungen direkt als Vorschau anzusehen, ist eine Wohltat. Für die, die dieses Programm noch nicht ausprobiert haben: Test it!

    Im Zuge eines der kürzlich erfolgten Espresso-Updates habe ich mich dann auch mal wieder dazu durchgerungen, dieses doch eigentlich ziemlich vielversprechende Programm aus der verstaubten Schublade zu holen. Habe es mit dem HTMLBundle.sugar (enthält die meisten Funtionen des Textmate HTML Bundles) aufgepeppt und muß sagen: Man kann sich echt an dieses Programm gewöhnen! Besonders der Navigator und das Code Folding gefallen mir sehr gut – und auch die individuellen Snippets sind sehr praktisch. Werde so langsam mit Espresso warm und es macht mir richtig Spaß, damit zu arbeiten…

  • http://www.wenzel-webdesign.de Florian Wenzel

    Ich versuche mich seit meinem Wechsel von Windows auf Mac mit Textmate anzufreunden.
    Vorher hatte ich Aptana-Studio als Editor und war damit eigentlich sehr zufrieden. Vor allem wegen der sehr guten Autoformatierung.
    Diese Funktion vermisse ich eigentlich am allermeisten. So eine Funktion habe ich in Textmate bisher leider nicht gefunden. Mal abgesehen von der automatischen Einrückung.

  • http://www.fietz-medien.de Harry

    Auch für mich ist Coda derzeit unschlagbar
    Transmit nutz ich nur für intensive Geschichten.

  • http://www.paintgallery.de Matthias

    mhhh. Ich weiuß nicht. Coda kann ich nicht sehr viel abgewinnen!

  • http://www.iPhone-Sofort-Reparatur.de Olaf

    @Matthias. Wie würdest du deine Meinung begründen?

  • http://www.flexleasing24.de Mike

    Ja das würde mich auch mal interessieren. Immerhin ist Coda nicht ohne Grund führend in diesem Bereich!