WordPress Datenbank entschlacken

3. Februar 2010 · 19 comments · TWEET THIS

Von Zeit zu Zeit schaue ich bei den Plugins nach, was noch gebraucht wird und was nicht. Nun gibt es einige Plugins, die täglich im Gebrauch sind und einige, die ein eher unauffälliges Dasein fristen und nur bei Bedarf zum Einsatz kommen. Ein Beispiel dafür ist Delete-Revision. Damit säubert man seine Datenbank von den Revisionen der Artikel, die WordPress seit der Version 2.6 anlegt, sobald man während des Verfassens zwischenspeichert bzw. nachträglich Änderungen durchführt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kommt gerade bei einem größeren Blog mit vielen Autoren wie apfelquak eine Menge Revisionen zu Stande. Nach dem Einsatz des Plugins und der anschließenden Optimierung der Datenbank verringerte sich deren Größe um sage und schreibe die Hälfte!

Bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich hier noch ein ähnliches Plugin gefunden, allerdings nicht ausprobiert.

Vielleicht mag jemand von euch dem Datenhüftspeck mit einem der beiden Plugins zu Leibe gehen. Gebt mal Bescheid, wieviel es gebracht hat.

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Randnotiz | Minor Blog Changes | macfidelity
5. Februar 2010 um 17:24

{ 18 comments… read them below or add one }

Jan 3. Februar 2010 um 12:38

Danke für den Tipp. Kann ich bestimmt bald mal gebrauchen.

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LexX Noel 3. Februar 2010 um 13:10

Hm, diese Erweiterung werde ich mir mal anschauen, danke für den Tipp. :D

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Stephan 3. Februar 2010 um 13:35

Hab gerade mal WP-Optimize installiert und damit die Datenbank um knapp 40% kleiner gemacht. Und das obwohl ich sehr regelmäßig das Optimize vom WP-DB-Manager drüberlaufen lasse… erstaunlich!

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ad 3. Februar 2010 um 16:13

Allein das Optimize laufen lassen bringt ja nun auch nicht viel. Etwas zu optimieren gibt es ja nur, wenn du vorher aus der Datenbank etwas löschst. Und das tust du ja nun mit dem Entfernen der Revisionen.

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neo 3. Februar 2010 um 13:45

Ich hab das mit den Revisions bei mir einfach deaktiviert:
define(‘WP_POST_REVISIONS’, false) in der wp-config.php

… wobei ich eh zu den Leuten gehöre die ihre Datenbank per SQL lieber selbst aufräumen, als zu riskieren, dass ihnen irgend ein Plugin die DB zerschießt.
(bin da aber auch etwas paranoid :-) )

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ad 3. Februar 2010 um 16:14

Auf die Revisionen verzichten möchte ich keinesfalls. Die haben mir schon öfters einen Artikel gerettet. Und gerade auf Apfelquak sind sie unverzichtbar, wenn mehrere Autoren (in dem Fall der Original-Autor und dann später ich) an einem Artikel rumbasteln.

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Acky 18. Februar 2010 um 16:05

Statt ‘false’ kann man auch eine Zahl eingeben, z. B.:
define(‘WP_POST_REVISIONS’, 5);

Ich denke, daß ist dann ein guter Kompromiß.

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Guennersen 3. Februar 2010 um 16:20

8MB, immerhin…

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Jeffrey 3. Februar 2010 um 19:09

Danke für die Erinnerung!
Hatte ich schon lange auf meiner ToDo Liste, doch irgendwie war ich immer zu faul :)

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Sebastian 4. Februar 2010 um 14:00

Großartig, danke!
Konnte damit ca. 10 MB übern Haufen werfen.

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Super Mario 4. Februar 2010 um 16:16

Das Plugin fand bei mir übrigens 0 zu löschende Datensätze, könnte aber auch daran liegen das ich ein Großteil bis alle meine Beiträge per Desktoppublishingtool veröffentlich!

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ad 4. Februar 2010 um 16:33

Die Erklärung macht Sinn, ja.

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fidel 5. Februar 2010 um 17:26

Merci fuer den Beitrag – waren stolze 23 MB & damit > 50% der ursprünglichen DB Größe.

Gruss
fidel

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Adrian 7. Februar 2010 um 12:44

Danke für den Tipp, dann will ich den auch gleich mal übernehmen! :-)

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schwabensohn 7. Februar 2010 um 20:53

define(‘WP_POST_REVISIONS’, false);

;) hatte ich sofort in der wp config .. aber ansonsten gibts echt diese böse Überraschung .. mit der vollen DB! Aber in jedem Falle coole Plugins, kannte ich noch nicht!

Cya
Phil

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Missi 18. Februar 2010 um 14:40

Kennst du das hier: http://www.mittineague.com/dev/co.php
Das räumt zurückgelassene Optionen irgendwelcher Plugins auf.

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Acky 18. Februar 2010 um 16:02

Prinzipiell funktioniert dieses Plugin sehr gut, aber man muß schon genau wissen, was man da macht.

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ad 18. Februar 2010 um 16:43

Jepp. Genau das war auch mein Gedanke, als ich es vorhin ausprobiert habe.

Aber guter Tipp. Da sammelt sich ganz schön was an im Laufe der Zeit. Was da noch alles drin war – Spam Karma, UTW…

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