Rettet die Trackbacks!

1. Februar 2010 · 39 comments · TWEET THIS

Auf Twitter bombadieren wir uns auf Teufel komm raus mit kurz-URL-ten Links, nur in den Blogs – da geizen wir mit gegenseitigen Verlinkungen. Ping- und Trackbacks? Fehlanzeige.

Ok, die Erkenntnis ist nicht neu. Auch der letztens viel gescholtene Robert Basic weist darauf hin. Dabei liegt es doch an uns, dagegen etwas zu tun, sonst sägen wir uns selbst den Ast ab, auf dem wir sitzen und es tritt das ein, was ich letztes Jahr noch groß propagiert habe. Ihr wisst schon…

Nehmt euch ein Beispiel an denen, welche artig ein Blog nach dem anderem verlinken, Blog-Paraden starten (wenn auch leicht kommerziell angehaucht) und werdet endlich wieder sozial. Macht doch viel mehr Spaß. Und hört damit auf, solche wunderbaren Aktionen wie Ein Herz für Blogs zu kritisieren, nur weil ihr meint, damit könne man sich goldene Wasserhähne verdienen.

{ 15 trackbacks }

Kurze Notizen 2 | yadayada.de
1. Februar 2010 um 18:04
Blogg-Augenblicke
1. Februar 2010 um 20:00
Wohin mit claudioschwarz.com? | claudio schwarz – c.schwarz – claudioschwarz.com
2. Februar 2010 um 11:47
Randnotiz | China und die Sache mit dem Vertrauen | macfidelity
3. Februar 2010 um 19:05
Link-Kultur › VividVisions • information design
4. Februar 2010 um 15:14
Die Link-Kultur lebt. Sie wohnt nur woanders. « Linkkultur, Beitrag, Artikel, Blogs, Links, Link, Blog, Link-Kultur « podcasterin.at
4. Februar 2010 um 15:16
Brauchst du Link? | hdrr.at
4. Februar 2010 um 15:18
Zeig mir deine Links, und ich sag dir … « POLILOG
4. Februar 2010 um 15:32
Die Ära der Linkkulturbanausen? « Ilosweb2null
4. Februar 2010 um 19:18
Qualität & Wertschätzung virtueller Wissensarbeit! | Marcus Ambrosch
4. Februar 2010 um 20:32
Nur ein Blog
4. Februar 2010 um 22:32
Colazione a Roma » Blog Archive » Blogtail #9
6. Februar 2010 um 18:15
Cool Outfit: Das langsame Verschwinden der Verlinkungen | Anziehendes in Blogbuchstaben
7. Februar 2010 um 18:58
Ein paar Gedanken zum Thema Links
8. Februar 2010 um 14:12
subcess.de » Gelinkt!
24. Februar 2010 um 11:45

{ 24 comments… read them below or add one }

Luca 1. Februar 2010 um 12:19

Und auf die Kommentare sollte man natürlich auch nicht vergessen, weil die ja auch ein Teil der Diskussion sind und es auch den Menschen ohne Blogs ermöglichen sich daran zu beteiligen.

Diskussion: Blogs und Kommentare
Verbreitung: Twitter, Facebook,…

Allerdings gibt es dann manchmal das Problem, dass Leute auf einer anderen Plattform, wo der Artikel verlinkt ist, beginnen zu kommentieren ohne dass es der Autor oder gar die anderen Leser immer mitbekommen. Aber irgendwie wird auch das zu lösen sein. Disqus und Co. versuchen es ja schon.

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ad 1. Februar 2010 um 12:28

Bloggen ohne Kommentare? Ich denke, das hält niemand auf die Dauer aus. Ohne Feedback macht das keinen Spaß. Und aus der Sicht eines Lesers lege ich auch Wert darauf, dass der Blog-Autor auf seine Kommentare antwortet, sprich an der Diskussion teilnimmt.

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Marcel 1. Februar 2010 um 12:24

ich denke nicht, dass das problem ist, das niemand mehr trackbacks setzen will, sondern, dass es keinen content gibt, auf den man unbedingt verlinken will, weil es irgendwie passt. natürlich kann ich jetzt unter meinem ipad-beitrag 14 andere blogs verlinken, die auch was zu dem thema geschrieben haben, aber warum? es geht ja darum, was ich dazu denke.

und sachen, die wirklich nennenswert sind, werden doch auch noch fleißig verlinkt und weitergetragen. ist halt die relevanzfrage. irgendwie.

sag ich mal so.

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ad 1. Februar 2010 um 12:29

Und wieso hat das vor Twitter und Co. funktioniert? Jetzt sag mir nicht, dass es da mehr Content gab.

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Luca 1. Februar 2010 um 12:34

Zumindest bei mir kann ich sagen, dass ich mir früher weniger Gedanken über den Blog gesamt gemacht habe. Aber je mehr Leser kamen, desto verdorbener wurde ich und ich wollte mich ausdifferenzieren, ein Themengebiet für mich herausgreifen und in dem gute Beiträge schreiben. Zugleich nervten mich im Reader Blogs mit einer zu hohen Frequenz und subjektiv zu geringen Qualität, wodurch ich selbst immer weniger kurze Beiträge geschrieben habe. Das versuche ich aktuell durch den Sideblog wieder etwas zu korrigieren. Warum ich in den langen Beiträgen vergleichweise wenige Blogs verlinke weiß ich gar nicht. Jedenfalls habe ich schon lange keinen Beitrag mehr geschrieben, der eine direkte Antwort auf den Beitrag einer anderen Person war, indem ich mich damit auseinandergesetzt habe, was die Person geschrieben hat.

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Marcel 1. Februar 2010 um 12:39

ad: gefühlt, ja. auf jeden fall. ich bin gelangweilt von 90% der sachen, die ich derzeit lese. also ich will damit nicht sagen, dass mein blog total spannend ist, das war er noch nie, schwachsinnsblog. aber damals war das alles irgendwie spannender, vibrierender. mehr dinge passierten.

ich hab das an anderer stelle mal erwähnt. abgesehen von technikblogs, wirkt derzeit im deutschen raum, nur die fashionblogszene wirklich aktiv und lebendig.

und damals wurde auch nicht wirklich inhaltlich verlinkt. klar in themenblogs schon. appletechnisch, wie deiner ja anfangs war, oder stöckchen, die damals die runde machten. stöckchen sind tot, kann man nicht abstreiten, was, so denke ich, daran liegt, dass die meisten, die die intention hegen einen guten blog mti eigenen inhalten zu führen, keine lust mehr haben irgendwelche dämlichen fragebögen zu beantworten, etc. und themenblogs haben die meisten nunmal nicht.

was ich wohl sagen will, wobei mir das, bevor ich es sagte, auch nicht so bewusst war: private blogs verlinken weniger, weil stöckchen tot sind. zack!

oO

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ad 1. Februar 2010 um 12:43

“private blogs verlinken weniger, weil stöckchen tot sind. zack!”

Das wäre zu einfach, wenn es nur daran liegen würde. Aber mal sehen, wie das die anderen sehen.

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Marcel 1. Februar 2010 um 12:48

naja, stimmt, aber mir fällt nichts anderes ein. also was haben wir denn damals sonst so verlinkt? also ich frag mich das ja auch, will hier ja niemanden jetzt ans bein pissen. :)

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Marcel 1. Februar 2010 um 12:49

und das wiederbeleben der stöckchen wird nicht so leicht, wie es klingt. was wollen wir machen, die 20ste runde “zeig mir deinen schreibtisch”? :/

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ad 1. Februar 2010 um 12:56

Innovativ sein. Das kann auch ruhig eine blöde Aktion sein. Kannst du dich noch an das Stöckchen-Stöckchen erinnern? Das war ein total bescheuerter Einfall. So bescheuert, dass es einen enormen Erfolg hatte. :D

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Luca 1. Februar 2010 um 12:57

Also Ideen würden uns da glaube ich genügend kommen. Gerade das “Zeig mir dein..” kann man stark variieren. Bett, Klo, Küche, Lieblingslokal, Rücken, Bücherregal, 3D-Rundgang durch die Wohnung deiner Freundin,…

Aber es ist eben nicht mehr das neue, spannende. Dieser Einblick in das Leben anderer, der so fasziniert hat. Auch die Möglichkeit selbst, dass man Gedanken mit Menschen, die man nicht kennt und nicht kennen würde, austauschen kann ist für sich selbst nicht mehr so spannend, sondern für viele von uns schon selbstverständlich. Somit schreibt man auch weniger über die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten und was andere dazu sagen.

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Marcel 1. Februar 2010 um 13:00

Naja, findet ihr das toll? Ad, klar, das funktionierte. Aber würde ich sowas nochmal mitmachen? Nein, weil mein Blog eben meiner ist und ich keinen Rotz darin haben will. Das Stöckchen-Stöckchen war ein lustiges, einmaliges soziales Experiment, das nebenbei wunderbar viele Verlinkungen brachte. Aber verlinken um der Verlinkungen willen? Das ist doch Schwachsinn.

Was fehlt ist Content auf den es zu verlinken lohnt, ich wiederhole mich. Nur Verlinkungen setzen, weil es irgendwie auf verschrobene Art und Weise die Blogwelt am leben erhält, finde ich falsch. Zumindest solange man davon ausgeht, dass man vernünftige Inhalte erwartet.

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Luca 1. Februar 2010 um 13:07

In meinen Augen gibt es viel guten Content, den ich aber vor allem verbreite, aber mit dem ich mich nicht in einem Beitrag auseinandersetze. Früher hätte ich noch geschrieben “drüben bei ad gibt es eine interessante Diskussion über Verlinkungen, schaut mal vorbei”, heute hau ich den Satz auf Twitter und fertig.

Eigentlich sollte ich mich hinsetzen und was ich hier schnell in den Kommentaren hinsudere in einen hübschen Beitrag verpacken und meine Argumente sauber ausformulieren. Mach ich aber nicht, weil ich mir einbilde nicht genug Zeit für einen guten Beitrag zu haben. Selbsterfundene Qualitätskriterien. Schlecht für Diskussionen. Noch dazu weil ich mich damit oft sehr glatt mache und Angriffe fast nicht zulasse.

Ich glaube, dass der selbstauferlegte Qualitätsanspruch der Linkkultur schadet.

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Christian 1. Februar 2010 um 13:14

Naja, selbst Blogparaden werden nur noch extrem selten gestartet. Zumindest, wenn man über blogparade.de geht.

Ich bin mit meinem Blog natürlich eher einen der kleinen, aber ich finde schon, dass man auf andere Beiträge bzw. Blog verlinken sollte, wenn man zu thematisch zu etwas schreibt.

Und gerade bei privaten Blogs besteht doch mehr die Möglichkeit auf andere Blogs zu verlinken, weil das Themengebiet viel größer ist.

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S 1. Februar 2010 um 13:14

Es wird schnell vergessen, das ein Querverweis vom Blog meistens die einzige Möglichkeit war, auf sich aufmerksam zu machen. Heute haben wir Twitter und FB und können Leute zu Freunden hinzufügen und so weiter und so fort. Früher wurden Trackbacks auch dafür genutzt, neue Kontakte in der Blogosphäre zu knüpfen und auf sich aufmerksam zu machen (vor allem, weil man viel leichter in der Kommentarwut untergegangen ist).

Das ist heute nicht mehr so dringend nötig, weil es andere und schnellere Kommunikationswege dafür gibt. Aber es war eben ein Teil davon.

Im Übrigen sind Blogs nicht mehr die Sperrmüllsammelstellen für alles, was sich im Internet befindet (außer es geht um TumblR), sondern sie haben meistens eine eigene Nische und Existenzberechtigung, das steigert die Satisfaction Rate der Besucher, die lesen, sich unterhalten fühlen und “ohne Trinkgeld” wieder abhauen. Aber ganz ehrlich, ich als Durchschnittsbloggerin denke mir dabei auch nicht viel: ein Link sagt eben nicht viel aus. Und wenn es einfacher ist, den Link über Twitter zu verbreiten, umso besser! Dann lesen es vielleicht sogar noch mehr Leute! :)

Daher denke ich, unabhängig vom Linkbuilding für SEO, ist es doch egal, wo der Link steht.. ich finde es immer cool, wenn Leute Beiträge verlinken. Egal von wo her.

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Stephan 1. Februar 2010 um 13:15

Es wird einfach weniger verlinkt, weil heutzutage kaum einer mehr sein Blog als Bookmarkdienst “missbraucht”. Zwar gab es früher auch delicious und Konsorten, aber heute werden Links zu lesenswertem Inhalt auf Twitter, Facebook usw. kommuniziert.
Früher wurde das Blog als Kommunikationsmittel in beide Richtungen genutzt, heute fast nur noch als Podium und kleiner Diskussion in den Kommentaren. Viele Kommentare gehen wiederum auf Diensten wie Twitter “verloren” (außer man versucht sie wieder einzufangen und in die Kommentare zu integrieren).

Ja, früher… da war sowieso alles besser. Und grün. Äh, blau.

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Stephan 1. Februar 2010 um 13:17

Na, toll. S war schneller. Ich geh wieder schlafen :)

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Yannick 1. Februar 2010 um 13:41

Es passiert zu wenig, auf das man verlinken mag. Nichts lustiges mehr, nichts mehr außergewöhnlich spannendes. Und wenn etwas einen rein informativen Charakter hat, dann lohnt es selten einen Link im eigenen Blog zu setzen, weil via Twitter innerhalb von Minuten schon die halbe Welt davon weiß.

Verlinken rein der Verlinkung wegen finde ich auch doof. Man braucht eine neue Form der Stöckchen. Mehr richtung Web 2.0 oder 3.0 Ô_o Solche AFK-Sachen. Nur bezweifel ich, dass da viele Lust drauf haben.

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ad 1. Februar 2010 um 21:48

Genau das meine ich – innovativ kann auch gerne lustig sein. Originell eben.

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switchpack 1. Februar 2010 um 14:01

Und wenn schon, zeig doch mal Bilder von den goldenen Wasserhähnen. ;-)

Recht hast Du, ich mag Blogs. Mein Reader ist noch voller Dinosaurier. Bin froh, wenn da wieder was kommt.

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jog 1. Februar 2010 um 14:22

Ich kann nicht sagen, dass sich mein Verhalten bzgl Backlinks in den letzten 3 Jahren gross geändert hat. Sicherlich schreibe auch ich weniger. Aus meinem Feedreader kann ich aber schon sehr schön herauslesen, dass die Leute immer weniger boggen und dass auch weniger Leute bloggen. So ist aj auch klar, dass weniger verlinkt wird.

Dazu kommt noch, dass heute wohl meist nur noch die Leute bloggen, die gerne schreiben oder wirklich was zu sagen haben. Und die müssen in ihren Inhalten nicht wirklich verlinken. Früher gab es eine Menge Leute, die gebloggt haben, weil sie es technsich konnten. Und die haben dann auch oft ihr Blog als nett aufgemachten Linkhub verwendet. Na sicher gab es da Backlinks ohne Ende. Die Zeiten sind vorbei.

Blogparaden kann ich persönlich auch so gar nichts abgewinnen. Ist mir alles zu gekünstelt. Und selbst wertfrei betrachtet greift wieder das von oben. Die, die wirklich was zu schreiben haben, werden bei solchen Sachen auch nicht mitmachen.

Und nur mal so als Tendenz. Für 10 ausgehende Links bekomme ich pro Woche vielleicht einen zurück. So ist das Verhältnis heute eben. Ist mir aber vollkommen egal. mE muss man seine Quellen verlinken und basta. Ich blogge, also bin ich.

Im Übrigen finde ich “Aufrufe” in letzten Zeit auch nervig. Einfach machen, finde ich viel besser. (Sonst gehts mir aber gut ;) )

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Claudio 1. Februar 2010 um 14:28

Auch wenn Robert Basic in der letzten Zeit oft gescholten wurde, seine Aussage, die Blogs seinen punkto Verlinkung vor 2006 angekommen, erstaunt mich nicht.

Wir sind in einer Zeit angekommen, wo Futterneid und Schrebergartendenken herrscht. Jeder für sich. Keiner soll ein Link mehr haben als man selbst.

Mir selbst ist das egal. Ich versuche mit gutem Beispiel voran zu gehen und so oft andere Blogs zu linken, wie es nur geht. Denn schlussendlich lebt unser heutiges Web von der Vernetzung.

Antworten

fidel 1. Februar 2010 um 19:59

ich denke ich hab diese “goldenen” de.-blog zeiten nicht wirklich miterlebt – aus der perspektive ist es schwer gründe zu nennen.

letzlich verlinke ich wenn die quelle der inspirationsgrund für den post war & ich das thema also von ort x aufgreife. an dem punkt ist es für mich zwingend (dusselichkeit wirkt hier einzig dagegen) den verweis zu machen.

jegliche künstliche form um die verlinkung hochzutreiben klingt für mich extrem nach marketing-shit den eigentlich keine sau braucht/will. von daher sehe ich trackbacks als bastard zwischen relevanz und respekterweisung ;)

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ad 1. Februar 2010 um 21:49

Ich bin überwältigt von der Diskussion hier! Schon allein deswegen hat sich das Comeback gelohnt!

Danke euch. :upten:

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