
Mein erster Gedanke beim Testen von Opera Unite: das hätte eigentlich von Apple sein müssen. Geniale Idee, die die Opera-Jungs da gehabt haben. Und genauso ein Geheimnis draus gemacht, als wäre es in Cupertino entwickelt worden. Wer jetzt keinen Plan hat, wovon ich Rede – kurz gefasst ist Opera Unite ein Webserver im Browser. Ob FileSharing, Chatroom (Lounge) oder einer Pinnwand, dem Fridge (oben im Bild) – die Einsatzgebiete sind bereits recht vielfältig, und dass, obwohl Unite noch ausdrücklich als Beta deklariert ist. Wer auch mal testen möchte – bitte schön. Viel Spaß.
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Den ersten Gedanken hatte ich auch
wirf.
Für grammatikalische Schwächen meiner Besucher bin ich nicht verantwortlich.
Es beschweren sich immer alle, dass bei google ja alle Daten zentralisiert erfasst würden, wenn man deren Apps nutzt und überhaupt ist ja immer alles böse, wenn es über einen Konzern läuft.
Wenn ich aber den Inhalt meines Rechners, meine privaten Notizen oder weiß ich nicht was über den Proxy des norwegischen Browserrebellen schicke, dann ist das plötzlich cool.
Ich weiß ja nicht, ich brauch das nicht.
Oh, wie konnte ich das vergessen?
Opera is evil!!
Ja, die Jungs bieten wirklich Inovation. Ich find es auch sehr genial
mich wundert ja, dass von Dir noch keine Lobhudelei kam
Kommt! Auch Lehrer haben 16 Stunden Tage. Prüfungszeit….
fällt mir gerade noch ein: vielleicht kauft Apple diese Technologie ja, ähnlich wie bei CoverFlow.
Sieht schön aus und läuft wirklich einwandfrei.
Die Techniken gab es einzeln schon – z.B. DynDNS, aber das Gesamtpaket bietet momentan niemand anderes.
rockt auch total, dass man denen gleich seinen content lizenziert (siehe http://trendpiraten.tv/2009/06/angetestet-opera-unite/) – bei facebook hätten wieder alle rumgeplärt.
Aber was soll’s – mittlerweile hat man doch eh alle seine Nutzungsrechte auf diverse Web 2.0 Dienste verteilt – ich überlege gerade mich selbst und alles was ich tue einfach unter eine CC-Lizenz zu stellen, dann muss ich da in Zukunft nicht mehr drüber nachdenken…
Ähm, bin ich zu doof (mal wieder), oder wie?
Wenn ich im Büro den Server starte, geb ich office an, zu hause halt home, und wie kann ich jetzt meine Kühlschranktür von zu Hause hier im Büro sehen und bearbeiten?
In dem du die URL des Home-Rechners eingibst?
Also so ähnlich, wie oben im Screenshot, nur mit http:// davor.
Dazu muss der natürlich laufen.
Das hatte ich versucht… ist der gestartete Unite”Server” denn nicht als Cloud zu sehen?
Opera muss doch nicht auf meinem Mac zH laufen, oder?
Doch. Zumindest musst du dort den Webdienst anwerfen. Wie gesagt – Webserver im Browser. Das sagt ja eigentlich alles aus.
Ah, okay… ich dachte eher, dass das so in der Art wie Evernote o.ä. funktioniert… aber dann, is ja alles klar…
Super, man hat die Idee über mehrere Jahre und dann bringt Opera etwas heraus was unser Projekt nicht mehr einmalig macht, zu schade…