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Boot Camp mit Hindernissen

10. August 2008 · 31 comments · TWEET THIS

Auch als Macuser schaut man über den Tellerrand. Ja, wirklich. Erst recht, wenn man Admin ist. Und so fristet ein Windows XP in einem virtuellen Maschinchen sein (Schatten-) Dasein auf dem privaten MacBook Pro. Mehr oder minder ungenutzt – schließlich tut man sich das Betriebsystem aus Redmond ja tagtäglich am Arbeitsplatz an, da muss es nicht noch in der Freizeit sein. Aber für den Fall der Fälle muss man ja gerüstet sein. Apropos Fall der Fälle: mittlerweile wird ja Markenhardware ohne Apfel-Logo zu fast 100 Prozent mit Vista ausgeliefert. XP bekommt man nur noch installiert mitgeliefert. Der Tag wird kommen, an dem einen nichts mehr übrig bleibt, als sich mit dem unbeliebten Vista anzufreunden. Und beim Thema “anfreunden” fiel mir auf, dass ich bis dato noch niemals Boot Camp in Betrieb hatte. Das war die Chance.

Nun ist es ja so, dass man heutzutage mit 120 GB Plattenplatz nicht gerade üppig ausgestattet ist, zumindest nicht, wenn man mit dem Rechner auch arbeitet. Um Windows auf einer separaten Partition installieren zu können, muss man daher erst mal Platz machen. Nach reiflichem Abwägen hielt ich 15 GB für angemessen. Das waren immerhin 5 GB mehr, die ich sonst für VMs veranschlage. Logisch, dass das zu wenig war – doch dazu später mehr.

Also erst mal den Boot Camp-Assi gestartet, 15 GB zurechtgeschoben und los geht’s. Vista- und OS X-DVD liegen griffbereit, es kann also nichts schiefgehen. Pustekuchen! Nach einer geschickt vorgetäuschten Partitionier-Aktivität erscheint der Dialog, mit dem ich eigentlich nicht gerechnet habe: “Die Festplatte kann nicht partitioniert werden, weil einige Dateien nicht bewegt werden können.”

Super. Tolles Kino. Platte sichern und formatieren. Ok, lassen wir das erstmal. Oder nee – so leicht gebe ich mich dann doch nicht geschlagen. Wie wäre es, wenn man das macht, was unter Macusern völlig verpönt ist? Defragmentieren! Dazu eignet sich iDefrag – kostet allerdings 25 Dollar und ob danach der Boot Camp-Assistent gnädig ist, ist unklar. Ich entschied mich daher, mit SuperDuper! die Platte auf ein externes Laufwerk zu klonen, von dort zu booten und dann den ganzen Schmodder wieder zurück zu klonen. Ok, das ist zweitaufwändig (ca. 3,5 Stunden), dafür hat man danach ein schnelleres System und die Bootcamperei funktioniert auch endlich.

Wenn mir da nicht mein Geiz in Sachen Plattenplatz einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. 15 GB für Windows Vista reichen nämlich keinesfalls aus – nicht mal zum rumprobieren. Das Windowsverzeichnis allein hat schon 9 GB. Hinzu kommen das Swap- und das Hibernate-File. Das war’s – noch mal neu Installieren. Übt ja ungemein. Diesmal mit 25 GB. Mehr habe ich nun wirklich nicht übrig.

Sämtliche Meckerei über Vista schenke ich mir. Oder zumindest hebe ich mir das für einen nächsten Beiträge auf. Nur noch mal eben eine Gegenüberstellung des Leistungsindex unter Boot Camp und VMware:


Windows Vista via Boot Camp – macht einen recht fixen Eindruck, zehrt allerdings ordentlich am Akku.


Windows Vista via VMware 2.0 Beta 2 – Geschwindigkeit in Ordnung, allerdings keine Grafikeffekte. Warum die Platte in der VM einen höheren Leistungsindex hat, ist mir allerdings schleierhaft.

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Stefan

Nichts gegen den Tellerrand, aber reicht dann die VMware nicht? Den ganzen Aufwand für was?

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ad

Wie schon erwähnt wollte ich Boot Camp auch mal testen. Und der Unterschied zwischen einer VM- und einer “nativen” Installation hat mich auch interessiert. Muss ja nicht für die Ewigkeit sein. ;)

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ecovox

VM’s sind in der Plattenperformance überraschend gut. Boot Camp packt die zweite Partition in einen ungünstigen Plattenbereich (innen).

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flo

Zum Vergrößern der Partition empfehle ich: http://www.paragon-software.com/home/camptune/index.html – ist zur Zeit noch gratis. Vielleicht klappts ja damit. ^^

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cptboa

Ich hatte vor langer Zeit noch meine alte Tiger-Installation auf externer Platte geklont. Die hatte ich auch bis zu 6 GB runterge”wirtschaftet”. Schließlich wußte ich nicht, ob Leo was taugen wird ;) Und als ich besagte Probleme mit BootCamp hatte, die du auch hattest (“Festplatte kann nicht partitioniert werden…”), hab ich einfach Tiger gestartet und dann mit iDefrag die interne Platte “geordnet”, danach gings, und hat auch keine 3,5 Stunden gedauert ;) ..

Übrigens kann man mit iPartition nachträglich die Größe der Partitionen ändern, auch die von NTFS-formatierten Platten. Ich hab ma einen (zugebenermaßen riskanten und dummen) Versuch gestartet und war mir nicht sicher, ob’s klappen wird, aber damit habe ich meine Vista-Partition um einige GB erweitert, ohne Vista zu löschen..

Man kann natürlich auch Vista vorher mit Winclone “retten”, dann via Bootcamp löschen bzw. vergrößern und dann wieder via Winclone aufspielen, hat zwar gar nix mehr dem eigentlichen Thema zu tun, von daher lasse ich es, weiterzuschwafeln ;)

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ad

Boot Camp packt die zweite Partition in einen ungünstigen Plattenbereich (innen).

Jepp, stimmt. Daran kann es liegen. Wundert mich trotzdem, dass der Unterschied so groß ist.

Zum Vergrößern der Partition empfehle ich: http://www.paragon-software.com/home/camptune/index.html – ist zur Zeit noch gratis. Vielleicht klappts ja damit. ^^

Interessant. Hast du das schon mal getestet?

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Christian

Schöner Beitrag. Ich finde vor allem den Vergleich BootCamp vs. VM Ware sehr spannend. Man verliert durch die Virtualisierung nicht wirklich viel – BC lohnt nur wenn man die native Grafik Performance braucht. Ich gehe mal davon aus, das die Werte für Parallels ähnlich sind wie für VM Ware.

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ad

Schon jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass BC ich für mich wirklich nicht lohnt. Irgendwie habe ich den Soundtreiber für Vista zerschossen. Kein Mucks ertönt mehr – und das, obwohl im Gerätemanager alles in Ordnung ist. Ob so ein Wiederherstellungspunkt wohl mit einem Snapshot konkurrieren kann? Ich fürchte nein…

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nils

falls du uganz zufällig ne lösung für das soundproblem hast.

gerne her damit.

mein vista gibt auch keinen ton von sihc -.-

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ad

Sorry. Zu spät. Das BC-Vista ist Geschichte. VMware darf wieder allein ran.

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ecovox

Wie läuft Vista denn unter VMWare? Ich hatte es deutlich zäher als XP in Erinnerung (damals noch unter Parallels auf einem MacBook).

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ad

Überraschenderweise ziemlich gut. Das war auch der Grund, wieso ich die BC-Installation gekickt habe. Es hängt sicher stark davon ab, wieviel Speicher man der VM zuteilt.

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ecovox

Ich installier es auch mal, habe 20 GB Festplatte und 1 GB RAM zugeteilt.
P.S.: Nach der Installation von VMWare Fusion 2.0 beta 2 muss man den Mac neustarten, sonst wird’s nichts mit der Installation einer VM.

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ad

Genau so habe ich sie auch installiert.
(sieht man ja auch oben auf dem Screenshot)

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SchaSche

Ich habe Vista via Bootcamp installiert, und es läuft eigentlich ganz brauchbar, ich nutze es nur zum gelegentlichen spielen.

Mit rEFIt hat man auch auch ein nettes Bootmenü und kann beim Start wählen…

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Claus

Ich habe Vista via Bootcamp installiert, und es läuft eigentlich ganz brauchbar, ich nutze es nur zum gelegentlichen spielen.

Mit rEFIt hat man auch auch ein nettes Bootmenü und kann beim Start wählen…

Wenn es dir nur um das Boot Menü geht, hättest du dir das sparen können. Einfach die Alt Taste nach dem Einschalten gedrückt halten bis das EFI BootMenü erscheint… ist auch Grafisch und funktioniert auch einwandfrei.

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Dominik

Warum tut ihr euch überhaupt den Stress mit Vista an ? Ich würde damit freiwillig nicht arbeiten wollen. Habe BC mit WIn XP laufen weil ich ab und an auch nochmal gerne daddel und ja leider nicht jedes Spiel auch für Mac geschrieben ist. Das läuft bestens. Die Performance ist oft sogar besser als auf vergleichbar ausgestatteten PC-Systemen.

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cptboa

[Wenn es dir nur um das Boot Menü geht, hättest du dir das sparen können. Einfach die Alt Taste nach dem Einschalten gedrückt halten bis das EFI BootMenü erscheint... ist auch Grafisch und funktioniert auch einwandfrei.

Und wenn man das Gerät einschaltet und vergißt, die Alt-Taste zu drücken? Ist mir schon oftmals passiert, du schaltest deinen Mac ein, gehst kurz was holen, dir fällt grad ein, Mist, muss ja die Alt-Taste drücken und schwups ist schon zu spät ;) Dann muss man warten, den Mac wieder runterfahren.. nach einer Dauer nervt es und da bin ich rEFIIt sehr brauchbar :)

Warum tut ihr euch überhaupt den Stress mit Vista an ? Ich würde damit freiwillig nicht arbeiten wollen. Habe BC mit WIn XP laufen weil ich ab und an auch nochmal gerne daddel und ja leider nicht jedes Spiel auch für Mac geschrieben ist. Das läuft bestens. Die Performance ist oft sogar besser als auf vergleichbar ausgestatteten PC-Systemen.

Was heißt Stress? ;) Es stimmt, Vista ist eine Umstellung, aber wenn man länger damit arbeitet, dann lernt man es mehr als XP schätzen (besonders seitdem das SP1 raus ist). Bisher hab ich es nicht wirklich geschafft, durch diverse Installationen mein Vista zu zerschiessen bzw. dass es langsamer wird, was ein Plus ist gegenüber XP. Von der Sicherheit sowieso. Was dagegen spricht, ist sein Festplatten- und Hardwarehunger (welche allerdings bei den derzeitig aktuellen Mac-Modellen nicht auffallen).

BootCamp lohnt sich nur, wenn man zu wenig Speicher hat oder wenn man die Grafikfähigkeiten braucht oder wenn man bei großen Berechnungen Speed braucht (es lassen sich halt schnellere Berechnungen erzielen, wenn nicht gleichzeitig 2 Betriebssysteme laufen ;)

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flo

Zum Vergrößern der Partition empfehle ich: http://www.paragon-software.com/home/camptune/index.html – ist zur Zeit noch gratis. Vielleicht klappts ja damit. ^^

Interessant. Hast du das schon mal getestet?

Nein, ich hatte aber damals einem Arbeitskollegen den Tipp gegeben der vor einem ähnlichen Problem stand. Der war mit dem Ergebnis wohl zufrieden.

Ich habe für Vista einfach einen eigenen Rechner. Vista macht meiner Meinung nach erst in der 64bit Variante wirklich sinn. Mit 4 Giga läuft es auch runder. Auf meiner Mac Pro Worstation läuft für die wenigen mal wo ich Windows Programme nutze, Parallels mit einem Win XP.

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datenkind

Wieviel Plattenplatz hattest du denn vor dem Partitionierungsversuch noch frei?

Mir ist aufgefallen, dass man das doppelte (plus X?) an Speicher für die veranschlagte BC-Partition frei haben muss.

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ad

Nee, das kann nicht hinkommen. Ich hatte 45 GB frei und habe 25 GB für BC abgezwackt.

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ecovox

Sehe ich das richtig und ist die Größe der VMware-Festplatte wirklich so einfach zu vergrößern?
Da ist eine Schieber/Eingabefeld in den Platten-Optionen. Wenn ich jetzt von 20 GB auf 25 einstelle, ist dann wirklich mehr Platz vorhanden oder würde ich damit nur die Windows-Installation zerschießen?

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ad

Probiers doch aus. Nichts ist so einfach, wie das Backup einer VM. ;)

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ecovox

Die Platte wird größer, Windows nutzt dies aber nicht. Höchstens als weitere Partition…
Wenn ich die beiden innerhalb Windows zusammenfasse, wird Vista wohl nicht mehr starten.

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fidel

Bzgl VM vs BootCamp
Ich verwende zu 90% VMware, aus dem einfachen Grund dass ich schneller dran komme und ich für meine Arbeit kein Hamme 3D Support benötige.
Wer aber beides will, kann ja einmalig sein windows via bootCamp installieren und dann den Schotter auch via VMware nutzen. Ist bei Notwendigkeit von beidem die eleganteste Lösung. Wenngleich halt die VM-Suspend-Option wegfällt. Die Aktivierungs-Problematik sollte mit einer aktuellen Vmware nicht mehr auftreten.

Wobei ich ohne Notwendigkeit von vollem 3D Support immer eine reine VM Installation machen würde, spart letzlich einfach Platz bei wachsenden VM-Festplatten, spart Zeit bzgl Boot-Verhalten und spart täglich bei der Verwendung Zeit.

Interessant dass du auch in das angeblich nicht existierende Defrag-Problem bekommen bist. Sollte aber eigentlich nur passieren wenn du zuvor auf der Platte ausgiebig Platz verwendest hast und viel Bewegungsdaten dabei waren, oder liege ich falsch ?

Theoretisch hätte eine minimierung der wunsch-Partition das Problem auch schon beheben können (ohne iDefrag o.ä.), wenngleich in deinem Fall wohl nicht wirklich möglich (Anforderung Vista etc..) hehe.

Schöne Grüße

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datenkind

Nee, das kann nicht hinkommen. Ich hatte 45 GB frei und habe 25 GB für BC abgezwackt.

Naja, was hab ich’n geschrieben? „Das Doppelte (plus X)“; 25 x 2 = 50 GB != 45 GB. ;)

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Oliver Zimmermann

Von Wegen “Die Festplatte kann nicht partitioniert werden…” Einfach mal im Festplatten-Dienstprogramm auf dem betroffenen Volume “Freien Speicher löschen…” und dann klappt das wieder.
War zumindest bei mir so

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no0815girl

Für Bootcamp spricht meiner Meinung nach auch, dass ich es nicht kaufen muss, es ist bei meinem MacBook dabei – nur leider funzt es nicht, mir wird immer “zuwenig Speicherplatz” angezeigt, wenn ich per Bootcamp formatieren will, auch wenn ich einige Gigas weniger für Windows veranschlage, als noch frei wäre…

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ad

Definiere mal “einige Gigas”.

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fidel

@no0815girl:
Dir bleiben wohl 2 Möglichkeiten

* deutlich kleinere Windows-Partition erstellen

ODER ABER
jetzt kommt wieder das große Buhuhu-Mac-Thema

* defragmentieren

..was ja unter HFS+ dem einen oder anderen zu folgen GARNICHT passieren darf. Wenn ich mich richtig entsinne wurde darauf weiter oben in der diskussion auch schon eingegangen.

such dir aus was dir lieber ist ;)

Gruss und viel Erfolg
fidel

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