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SPON – bitte lasst es!

Liebes Spiegel Online Team, bitte lasst es. Ich kann diesen Qualitätsjournalismus zum Thema Apple nicht mehr ab. Altkunden zahlen doppelt für neuen Apple-Dienst musste ich da heute im Netzwelt-Ticker lesen. Nach dem ersten Schock – ich bin ja Altkunde – folgte gleich noch ein heftiges, teilweise sogar schmerzendes Kopfschütteln. Wer den Nachfolger von .Mac, also MobileMe, nutzen möchte, benötigt mindestens Mac OS X 10.4. Panther-User müssen also updaten. Das ist ja ein Skandal! Würde bei dem System aus Redmond sicher nie vorkommen. Da läuft sämtliche Software auch noch unter Windows 2000. Der Internet Explorer 7 zum Beispiel. Oder etwa nicht? Ich bin so frei und liefere den nächsten Skandal gleich hinterher: das iPhone streikt bei OS X Versionen unterhalb 10.4.10 ebenfalls. Ja ist denn das die Möglichkeit!

So leid mir die 10.3-User auch tun, die vielleicht vor Kurzem erst ihren .Mac-Account abgeschlossen oder verlängert haben, aber damit muss man rechen, wenn man solch ein altes System nutzt. Daraus gleich einen handfesten Skandal zu zimmern, halte ich für übertrieben.

Wie gut, dass SPON noch mit einer weiteren, sensationellen Meldung aufwarten kann. Diesmal aus der Gerüchteküche. Der angebliche Google-Browser, so haben die eifrigen SPON-Redakteure herausgefunden, basiert auf Safari. Aha. War das nicht so, das Safari auf Webkit basiert? Also basiert Google-Browser auf Safari und der wiederum auf Webkit. Ist ja ein lustiger Dreier. Ok. Ich denke, der Redakteur hat zumindest das Grundsätzliche dieser Technik verstanden. Da die Mehrzahl der Leser wohl aber mit Windows hereinschaut, wäre eine korrekte Überschrift wohl größtenteils unverständlich geblieben. So unverständlich, wie für den Apple-User die SPON-Beiträge über Apple sind.

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Syndicate

35 Reaktionen zu „SPON – bitte lasst es!

  1. Rennie

    Werde erwachsen und lerne Kritik an Apple zu ertragen. Danke!

  2. Kritik ertragen und Bullshit lesen ist ein himmelweiter Unterschied…

  3. @Rennie: hmm… und was gibt es bei den aussagen von SPON an Apple zu kritisieren? Das möchte ich jetzt gerne mal hören.

  4. Werde erwachsen und lerne Kritik an Apple zu ertragen. Danke!

    Nene, das hat nichts mit Kritikfähigkeit zu tun.

    Ich hab den Artikel auch heute in der Bahn gelesen. Peinlich. Ich mag Spiegel-Online, aber die Netzwelt ist manchmal… naja

    Der Titel ist einfach dumm. Außerdem

    Das mit dem Browser ist wirklich auch ne Sache. Er wird nie auf Safari basieren, sondern Webkit. Das ist schon ein unterschied. Das sollte Qualitätsjournalismus wissen und mind. erwähnen….

  5. jog

    Ist wohl eher so, dass der arme Redakteur beim Spiegel so wenig Geld verdient, dass er sich die ganzen neuen schicken Apple-Gadgets nicht leisten kann. Dann ist das doch schon zum aus-der-Haut-fahren :)

    @Rennie: Wir haben doch gar nichts gegen Kritik an Apple. Bloss fundiert sollte sie sein und nicht populistisch …

  6. Werde erwachsen und lerne Kritik an Apple zu ertragen. Danke!

    Es geht hier nicht um Kritik um Apple sondern darum, daß der Artikel Falschinformationen verbreitet und eine äußerst einseitige Sicht der Dinge wiedergibt. Wie Ad auch beschrieben hat, ist das etwas, was auch in der Windows Welt durchaus verbreitet (ja sogar viel häufiger der Fall ist).

    Der genannte Artikel von SPON hat nichts mit fundiertem Journalismus zu tun, DAS ist das Problem und nicht weil User wie du, Rennie, ein Problem damit haben, daß jemand es aufzeigt.

    Auch Apple macht nicht alles richtig, aber vieles richtiger als die Jungs aus Redmond.

  7. ich finde es eher beachtlich das der service erst jetzt für 10.3 user stirbt. wie lang ist es her das 10.3 aktuell war? mit sicherheit ist es schade für leute die noch kein upgrade gemacht haben, aber ein unternehmen will ja schließlich geld verdienen und nicht “neue” features für alte software nachschieben.
    natürlich kritik an apple ist immer erwünscht, sofern konstruktiv. hetze in form von Spiegel Online Netzwelt müll muss aber dann doch nicht sein. trauriger weise fallen netzwelt artikel ohnehin eher selten positiv auf.
    @ad habe mir exakt das gleiche beim lesen gedacht. was mich vor allem wundert ist, woher haben die das google gerücht?

  8. SPON und Qualitätsjournalismus in einem Satz vertragen sich sowieso nicht. Bild.de und spiegel.de unterscheiden sich nur in der Größe der Bilder und Länge der Texte. Mehr nicht…

  9. Ich versuche weitesgehend SPON zu ignorieren. Aber werde ich doch sehr häufig von Kollegen auf die sensationellen Artikel hingewiesen. Grrr. Abhacken. Nicht weiter darüber nachdenken und schon gar nicht aufregen. Du weisst, die Herzinfaktwahrscheinlichkeit steigt mit dem Alter ;)

  10. Acky

    …wie lang ist es her das 10.3 aktuell war?

    Tiger 10.4 ging Mai 2005 an den Start.

  11. ich nehme es getreu dem motto : lasse reden…;)

  12. Hmmh, hat zu dem Thema vielleicht jemand einen Tipp für mich…?! Folgendes Problem:

    Mein .Mac-Account ruht seit über einem Jahr, die beiden Mail-Adressen existieren quasi noch bzw. werden als iChat-Accounts genutzt…

    Nun wollte ich meinen Account bei .Mac erneuern, damit dieser dann in einigen Wochen (inkl. meinder Adressen) in das schöne neue MobileMe umgewandelt werden kann — und musste dabei feststellen, dass Apple mir dafür jedoch nach wie vor 99,- Euro abknöpfen will…!? Wogegen ein neu bestellter MobileMe-Zugang ja nur 79,- Euro kostet…! :-?

    Klar könnte ich einfach statt der Verlängerung gleich einen neuen MobileMe-Account kaufen — aber wie kann ich dann sicherstellen, dass ich dabei auch meine schönen kurzen Mail-Adressen (u.a. mile_ät_mac.com) behalten bzw. übernehmen könnte, so wie es bei der Umwandlung ja auf jeden Fall wäre…?!? Irgendjemand eine Idee dazu…?? :confused:

  13. Aaaah, klar…! Dass ich da nicht selbst dran gedacht habe…!? Muss wohl die Sache mit dem Wald und den Bäumen gewesen sein…?! ;)

  14. cptboa

    Also Leute, ich halte die meisten Leute hier für gebildet und viele von euch haben es sicher auch selbst gemerkt: Nur mit solchem Journalismus erreicht man scheinbar eine hohe Quote. Wenn alle im Titel gestanden hätte “Apple stellt ab Ende Juni den Support für 10.3 ein” würden doch viele nicht mehr weiterlesen. Das Niveau ist gesunken, man muss nur bei macuser.de in die Forumsrubrik “Bar” reinschauen, dort findet man solche Sensationsüberschriften zuhauf.

    Nun beziehe ich mich nur auf den Teil des Artikels, wo es um MobileMe geht. Auch wenn der Artikel weniger sachlich geschrieben ist, ist der Kern der Aussage dennoch richtig. Der Support von .Mac wird einfach ohne lange Vorwarnungszeit kurz nach Bekanntgabe eingestellt. Wäre es schlimm gewesen, den alten Dienst .Mac zumindest für einige Monate parallel (aus)laufen zu lassen? Für Leute, die kurz vorher diesen Dienst verlängert haben, und noch auf 10.3 sind, ist das in der Tat ein Schlag ins Gesicht. Natürlich sind 79 Euro nicht die Welt, aber dennoch unschön.

    Ich finde das sehr interessant. Bei Microsoft kritisiert man, dass man Altlasten nicht los wird. Eine zum Teil berechtigte Kritik. Bei Apple aber kann es passieren, sobald man von 10.4 nach 10.5 springt, dass dann alte Software nicht mehr funktioniert. Wenn man Glück hat, bekommt man ein kostenloses Upgrade. Wenn nicht, muss man zahlen. Und das macht der eine oder andere vielleicht nicht mit, oder ist mit seinem alten Betriebssystem so zufrieden, dass er/sie dabei bleibt. (Oder je nach Hardware gezwungen ist, da zu bleiben) Und wenn dann so eine Geschichte wie mit dem Auslaufen des .Mac-Dienstes für 10.3 kommt..

    Und nun, prügelt auf den Mann ein, der Apple kritisiert hat :rotfl:

  15. Ich vermute mal, dass Apple für große Teile von MM die .Mac-Infrastruktur nutzen wird und somit ein Parallelbetrieb nicht möglich sein wird.

    Und welche Software meinst du, die durch einen Wechsel von 10.4 nach 10.5 nicht mehr läuft? Bitte nicht MobileMe – das ist ein Dienst und keine Software.

    Die Ankündigung ist in der Tat etwas kurzfristig, aber für ein OS, für das schon zwei Nachfolgegenerationen existieren, auch absolut gerechtfertigt. Das Beispiels mit Windows 2000 als Vorvorläufer von Vista ist da von Ad schon sehr gut gewählt.

  16. ad

    Wäre es schlimm gewesen, den alten Dienst .Mac zumindest für einige Monate parallel (aus)laufen zu lassen?

    Das wird ganz einfach technische Gründe haben, dass das nicht möglich ist. Sei es Safari oder irgendwelche Dienste, die es in 10.3 nicht gibt. Bin kein Programmierer, aber das erlaube ich mir zusammenzureimen.

  17. cptboa

    @Matt:

    Bei mir z.B. lief FoneLink nicht mehr. Das Update kam erst Wochen später raus und war kostenpflichtig. Das sah ich auch nicht mehr ein, nochmals den vollen Preis zu bezahlen, zumal ich mich gedanklich auf das iPhone konzentrierte ;) SuperDuper! fällt mir auch grad ein, das war so glaub ich 3 Monate lang nicht kompatibel, da ist man freiwillig zu CCC geflüchtet ;)

    Ich find das Beispiel von ad weniger gut gewählt. Warum? Ad sagt, es ist ein Skandal, dass IE 7 nicht mehr in Windows 2000 läuft. Das stimmt. Ich kann auch ad verstehen, dass er bei der Beispielauswahl recht emotional war ;) Aber Windows 2000 kam 2000 raus, XP 2001. Nach dem SP4 2003 für Windows 2000 kündigte man später (ich mein 2004) an, Windows 2000 ab Mitte 2005 per Hotline nicht mehr zu unterstützen. Kern meiner Aussage ist, hier gab es eine deutlich längere Zeit, sich auf einen Wechsel umzustellen, es war nicht kurzfristig. Nebenbei, auch wenns hier eher unwichtig ist, wird Windows 2000 bis 2010 noch mit sicherheitskritischen Korrekturen unterstützt, schließlich wird Windows 2000 noch in recht vielen Firmen verwendet.

    @ad & Matt:

    Es scheint Apple’s Philosophie zu sein, alte Techniken öfters fallen zu lassen. Aus meiner Sicht wäre ein Parallelbetrieb sehr wohl möglich, wenn man sich die Mühe macht. Zumindest hätte Apple aus Kulanz 3-4 Monate zuvor den .Mac-Verkauf ruhen lassen können, damit man nicht umsonst 79 Euro ausgibt, aber Moment, man bin ich naiv, Apple ist auch nur eine Firma, die Geld verdienen möchte ;) Naja, was solls :)

  18. ad

    Dass Apple alte Zöpfe schneller abschneidet, sehe ich persönlich als Vorteil an. Es macht ein OS nicht unbedingt performanter und sicherer, wenn man alten Ballast mitschleppt. Dafür bin ich gerne bereit, in kürzeren Zyklen als unter Windows Geld für eine neue Betriebssystem-Version hinzublättern.

    Zumindest hätte Apple aus Kulanz 3-4 Monate zuvor den .Mac-Verkauf ruhen lassen können, damit man nicht umsonst 79 Euro ausgibt, aber Moment, man bin ich naiv, Apple ist auch nur eine Firma, die Geld verdienen möchte ;)

    Täusche ich mich oder gibt es bis dato noch gar keine offizielle Aussage, wie mit solchen Kunden verfahren wird? Hat denn schon mal jemand, der noch 10.3 mit .Mac nutzt bei der Hotline angerufen?

    Nutzt überhaupt noch jemand 10.3? Ich kenne eigentlich ziemlich viele Mac-User, aber keinen der noch 10.3 nutzt – zumindest nicht ausschließlich.

  19. Ich kenne Leute, die noch ausschließlich 10.3 nutzen – aber die nutzen kein .Mac.

  20. Sei es Safari oder irgendwelche Dienste, die es in 10.3 nicht gibt. Bin kein Programmierer, aber das erlaube ich mir zusammenzureimen.

    Kann auch gut sein, auf 10.3 läuft ja maximal Safari 2. Und IE6-kompatibel ist MM beispielsweise auch nicht.

  21. Ui! Da hat aber einer aus tiefstem Herzen geschrieben!

    Aber ich muss Dir Recht geben, ad: Die Berichterstattung son SPON über Apple ist leider sehr oft mehr als dümmlich! Und das hat nichts mit “Kritik ertragen” zu tun!

  22. Pingback: Blogpotato » Blog Archive Adieu Le Blue »

  23. Apple rulez der Rest ist… :hehehe:

  24. Moin!

    Ich hatte den Artikel auch kurz vor unserer Skype – Konferenz am Mittwoch gelesen und vollkommen vergessen Euch Drei darauf anzusprechen. Der Artikel hat mich schon geärgert, ist aber leider normal
    in der Pay – per – Line Press, in der es kaum auf Faktensicherheit ankommt.

    Soso… der Dienst soll doppelt so viel kosten… als ich das gelesen habe hätte ich platzen können!

    Ich arbeite seit 1985 im EDV – Bereich und bin erst vor knapp 3 1/2 Jahren von Windows Systemen zu Apple gewechselt und bin auch seit Day One zufriedener DotMac Kunde.
    Ich freue mich das mich der Dienst nun 79,- Euro statt 149,- Euro kostet, denn das war für mich bisher der Preis für das 20 GB Packet. 50% des vorherigen Preises für die selbe Leistung… das ist schon klasse!
    Dann noch der Datenabgleich über Betriebssystemgrenzen hinweg… SUPER! Sobald MobileMe da ist werd ich auf den Family – Pack wechseln, denn so kann ich nun alle Familienrechner mit einbeziehen.
    Ok, die iCards fallen weg… achje, als begeisterter Nutzer des Equinux Stationary Packs hab ich die eh nie genutzt. Aber wie viel “Dienst” bekomme ich dazu! Jeder Altkunde, der die Keynote und die MobileMe Produktvorstellung auf Apples Seite gesehen hat, dürfte doch sehr zufrieden sein…
    Echte Mehrleistung für weniger Geld.

    Die Spiegel Argumentation, das man nun ja “extra für MobileMe” zu Leopard wechseln muss, ist nicht nur billig und polemisch… sie steht für mich auf schwachen Beinen. Alle Nutzer der Microsoft Produkte kennen das kostenspielige “Du-musst-jetzt-aber-Upgraden-weil-Du-sonst-nicht-mehr-kompatibel-bist” Spiel schon seit Jahrzehnten! Ich selber sah mich ja beruflich mein ganzes EDV – Leben mit dem berechtigtem Gequengel der frustrierten privaten und gewerblichen MS – User konfrontiert….
    Das Leopard eine Menge echten Mehrwert mit sich brachte, steht meiner Meinung nach ausser Frage, so das die meisten Nutzer sicher vorher schon zu Leopard gewechselt sind und nicht nur wegen dem jetzt anliegenden MobileMe.

    Grimmige Grüße aus Bremen, Joachim ;-)

  25. Okay man kann Spiegel Online mögen oder nicht, aber so falsch finde ich den Artikel nicht. In den jetzt ca. 7 Jahren in denen ich Applerechner nutze, hat sich die Firma Apple stark gewandelt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie Apple stolz darauf war das Panther geraden älteren Macrechnern neuen Speed einhauchte. Diese Zeiten sind vorbei und die Systemsupdates zu EUR 129,– Euro sind kein Pappenstiel wenn man bedenkt das es maximal evolutionäre Schritte sind und keine völlig neuen Entwicklungen. Ich jedenfalls bin immer noch auf Tiger mit meinem G5 (pfui – ich nutze noch PowerPC). Und ein zarter Blick zu MobileMe ist mir ordentlich vergellt worden, da immer noch zu teuer und dann volle Leistung nur mit Leopard! Ja finde das ziemlich jämmerlich von Apple. Apple verliert für mich den Nimbus des großartigen, langsam aber sicher! Und rechnet man ganz ehrlich dann ist das Betriebssystem Windows günstiger (wenn auch schlechter), aber die Updates kommen seltener, es gibt dann aber Updatemöglichkeiten (bei Apple immer Vollpreis bis auf sehr wenige Ausnahmen) und ja dann ist Microsoft teurer aber insgesamt günstiger, da die Updates ja seltener kommen! Apple ist nichts anderes als ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen, dass von der Fanhysterie sehr gut lebt! Zugeben viele Ideen sind wirklich gut und das BS läuft wirklich klasse (jedenfalls mein Tiger auf meinem G5), aber das ist für mich bei weitem nicht alles!

  26. Jedem sein eigener Standpunkt. ;)

    Ich kenne auch jemanden, der mit seinem Pentium IV und Windows 2000 vollkommen zufrieden ist
    und der für sich auch keinen Grund für ein Uprade jeglicher Art sieht. Ich persönlich finde das auch vollkommen in Ordnung. Wenn man eben nicht die hohen Ansprüche an die Performance hat, für den sind Upgrades von Maschine und Betriebssystem eher überflüssig.

    Du magst dem SPON Artikel vielleicht zustimmen, das macht ihn sachlich aber nicht korrekter.

    Achja, und wenn ich mir anschaue, was eine Handelsversion (ja, die in der richtigen Verpackung, nicht die Systembuilder oder OEM!) von Windows Vista Ultimate kostet, dann bin ich froh, das ich zu Apple “geswitcht” bin.
    129,- Euro für Leopard und 2 große Updates seit Erscheinung empfand ich schon als gute Leistung.
    Und für das Geld, was ich bei der obigen Vista Version hingelegt hätte, konnte ich mir noch eine schöne externe 500 GB Festplatte und einen 4 GB USB – Stick kaufen…

    Nix für ungut… ;)

  27. Acky

    Diese Zeiten sind vorbei und die Systemsupdates zu EUR 129,– Euro sind kein Pappenstiel wenn man bedenkt das es maximal evolutionäre Schritte sind und keine völlig neuen Entwicklungen. Ich jedenfalls bin immer noch auf Tiger mit meinem G5 (pfui – ich nutze noch PowerPC).

    Tiger kam im Mai 2005 auf den Markt, Leopard im Oktober 2007. Nach zweieinhalb Jahren für ein Update des Betriebssystems 129 Euro UVP zu verlangen (ich habe 109 Euro bezahlt) ist mehr als fair. Ich benutze ein PB G4, und es läuft wirklich hervorragend.

    Nicht außer Acht lassen sollte man den hohen Wiederverkaufswert der Apple Hardware. Dadurch kann man im gesunden “finanziellen” Rhythmus immer auf den Zug der neuesten Entwicklungen aufspringen. Kritisch ist es eigentlich nur, den ersten “Anschaffungswiderstand” zu überwinden. Auf lange Sicht ist Apple dann nicht teurer als die Hard- und Software der Windowswelt.

  28. ad

    Hmm, mal abwarten, bis MobileMe gestartet ist. Dann schauen wir mal, ob das immer noch so da steht.

  29. SPON war bisher immer ganz hinten mit ihren Applenews. Da CNN und Co. drüben über Apple berichten, wie TUAW es fast schon nicht schafft, sehen deutsche Nachrichtendienste hier auch Bedürfnis, wollen aber scheinbar nicht zu sehr in die Materie einsteigen. Traurig.

  30. Traurig? Weil kritische Berichte nicht erwünscht sind?

  31. Schülerin

    Naja, bei uns in der Schule werden noch diese Uralten iMac-Vorläufer benutzt, eMac oder so heissen die doch. Aufjedenfall lauft auf denen noch 10.3 und laut dem für die Informatikinfrastruktur zuständigen Lehrer sieht es nicht so aus als würde das bald geändert werden.

    Aber natürlich wird in der Schule .Mac nicht genutzt, oder? ;)

  32. Lynhirr

    Na ja, ich gehöre ja bei den Updates eher zu den chronischen Nachzüglern.

    Aber bis Tiger habe ich es schon mal geschafft. Spätestens Dezember kommt dann der Leopard. Kommt man einfach nicht drum herum, wenn man Apples Features unter MobileMe komplett nutzen möchte …

  33. Ich stimme ad grundsätzlich zu. Selber nutze ich kein .mac und werde wohl auch kein mobileMe nutzen.

    Ich glaube eine Schonfrist (3 Monate oder so) wäre wirklich gut gewesen. Meines Wissens gab es doch technische Barrieren für Tiger. Mussten die Rechner nur mind. USB oder FireWire oder sowas haben. Ein Freund hatte so einen Schreibtischlampen-iMac und irgendwie mussten wir da Tiger im Disk-Modus mit einem PowerBook installieren. Ich bin grundsätzlich für Abwärtskompatibilität in einem gewissen Maße; zumindest mit genug Vorwarnung. Was sagen denn eigentlich die .mac-Verträge? Muss Apple nicht den Service gewährleisten?

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