
Ja ja, von wegen Shutdown Day. Seit ich dieses verdammte iPhone habe, bin ich ständig online. Dauernd und überall. Selbst beim verlängerten Wochenende fernab vom heimischen Rechner, den ich – man höre und staune – zu Hause gelassen habe. Ja, wirklich! Aber auch nur, weil ich jetzt mit der mobilen, eierlegenden Wollmilchsau aus Cupertino auch in der Hängematte twittern kann. Man, das ist echt krank, wenn ich mir das so recht überlege. Hoffentlich liest das meine Beste nicht, sonst fühlt die mir zusätzlich noch den Puls.
Mittlerweile sind wieder geordnete Verhältnisse eingekehrt. Ich sitze mit dem MBP auf der Terrasse, importiere Fotos vom Wochenende und schreibe gerade diesen Beitrag. Online, versteht sich. Noch jemand, der sich mit mir zur Therapie anmelden möchte?
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Ja ich bitte…
Entwickelt sich seit dem iPhone regelrecht zur Sucht. Immer Emails, Twittern, etc.
Einmal keine News lesen können am Wochenende oder ähnliches? UM GOTTES WILLEN…
Ja, bin auch dabei.
Meine Güte, als ob es so wichtig wäre, ständig online und im Kontakt mit anderen zu sein.
Das musste ich jetzt mal schnell loswerden, nachdem ich den Link zu diesem Eintrag auf Twitter gesehen hatte. Jetzt ist mein Handy an der Starbucks-Dose so weit geladen, dass es für UMTS während der Zugfahrt reichen dürfte. Also Tschüs,
Jochen
PS: Wann war das erste Treffen der Selbsthilfegruppe nochmal?
Melde mich auch dazu — MBP war gestern aus, Twitter, ICQ, Skype und e-Mail trotzdem an, dank iPhone.
Also ich auf jeden Fall, auch wenn ich das Wetter genutzt habe udn am See segeln war. Hätte ich ein IPhone, das wäre bestimmt auch auf dem Wasser mit gewesen^^.
Also ich hatte gestern fast keine Probleme, den Tag komplett offline zu verbringen…wenn auch mit Verspätung…!
Ich versuche das nächstes Wochenende mal…. Ohne Iphone, Macbook, Internet…. bin gespannt.
Das jetzt auch noch der Twitter dazugekommen ist…. Skype, Mail und Handy ist doch eigentlich genug…Twittern macht aber son spaß
Man man, ein iPhone, das fehlt mir wirklich noch, schade das ich unter der Woche die meiste Zeit in der Schweiz bin und dort kein deutsches Netz habe und zuhause in Deutschland kein T-Mobile Netz. Wird Zeit endlich in die Schweiz zu ziehen und zu hoffen das es dort dann auch das iPhone gibt
Versuche auch ständig und überall online zu sein und sobald mal ICQ oder Skype nicht geht, komme ich mir vor, als hätte ich mich in einem dunklen Keller eingesperrt, so das mich niemand mehr wahrnimmt und ich mit niemanden Kontakt aufnehmen kann. Das Gefühl ohne Handy aus dem Haus zu gehen, ist fast schon so, als hätte ich vergessen mich anzuziehen. Wird Zeit für eine Therapie. Auf welcher Webseite kann man sich denn dort anmelden? Hoffe die Seite hat dann auch einen RSS-Feed, damit ich keine Sitzung verpasse
Ich habe mir die Frage auch schon einmal gestellt, ob es die AIS (Anonyme Internet-Süchtige) schon gibt.
Obwohl meine bessere Hälfte nach der aktuellen Preissenkung bei T-Mob auch zu einem iPhone gegriffen hat, bekomme ich immer noch Schimpfe, wenn ich bei bestimmten Gesprächen zum Zweck der Aufkärung Wikipedia ansurfen will, jede unsinnige Beschäftigung twittere oder kurz die wichtigsten Blogs abklappere. Irgendwie scheinen Frauen, trotz ihrer bekanntermaßen höheren Kommunikationsfähigkeit, nicht so sehr von dem multimedialen Überangebot beeinflusst zu werden.
Ich wäre dabei, gibt es da einen Chatroom für die Selbsthilfegruppe?
:p
wenn meine krankenkasse die kosten übernehmen würde…dann..sehen wir mal weiter…:)
hm, den Link zum Beitrag auch in twitter gelesen. In hahlo auf dem iPhone. Übrigens die neue 3.0 ist göttlich.
Aber zum Thema zurück.
Ich bin auch dabei. Ich blogge in Tumblr. Ich twitter. Ich maile, lese meine Feeds etc.
Scheiss Erfindung das iPhone
ich wäre dann wohl auch dabei… ich bekomm dieses gefühl vom abgekapseltsein, wenn ich offline bin, einfach nicht los.
Hm… Kann man da auch prophylaktisch mitmachen? Mein iPhone sollte ja diese Woche kommen und Twitter muss eh schon als Ersatzdroge für meinen Blog hinhalten.
“Ich heiße Malte und bin internetsüchtig!”
“Das merkte ich schon schnell nach meiner ersten Fahrt auf der Datenautobahn. Zunächst habe ich immer wieder versucht, gegen das Surfbedürfnis anzukämpfen, aber bald musste ich feststellen, dass die Sucht mich fest in ihrem Würgegriff hatte. Fortan verdrängte ich jeden Gedanken an eine Abhängigkeit, doch die nervösen Zuckungen, die schon nach ein paar Minuten Netzlosigkeit einsetzen, verhalfen mir zu der Einsicht zu gelangen, dass ich ganz “unten” bin: Ich habe ständig Panik, einen wichtigen Tweet verpasst zu haben, in dem mir ein “Twitter-Freund” mitteilt, dass er gerade seinen fünften Kaffee zu sich genommen hat. Zudem überkommt mich schnell ein Gefühl der Unwissenheit, wenn ich wieder einmal nicht “up-to-date” bin, weil ich die letzten Feeds in meinem Newsreader nicht konsumieren konnte. Und immer wieder beschleicht mich außerdem eine Beklommenheit, wenn mir bewusst wird, dass ich die letzte halbe Stunde “umsonst” Musik gehört habe, weil meine gehörten Songs nicht direkt an last.fm gescrobbelt wurden…
Du siehst also, dass ich bei deiner Selbsthilfegruppe auf jeden Fall mit von der Partie bin
KRANK!!!! ALLE KRANK!!!
Ich bitte zur Therapie!
…wenn ich mal nicht an meinem iMac sitze & somit im Internet bin, dann muß mein iPod Touch herhalten.
Selbst die neue Wii die ich wir seit gestern haben (geiles Gerät), kann mich nicht davon abhalten mal kurz ins Internet zu gehen.
Ich bin auch reif für eine Therapie, oder?
Twittern ist die reinste stressbeladene Zeitverschwendung!
Stress habe ich bei Twitter eigentlich noch nie erfahren müssen. Und auch diese Website kann man schließen.
Melde mich auch an…
vorhin beim biken via iphone den beitrag schon gelesen
morgens, wecker klingelt. griff zum iphone…
- mails… check
- twitter (via twinkle) …check
..so, aufstehen
verdammt, ich war zu schnell
Zwar nicht das iPhone, aber Touch + W910i + MBP
Letzte Woche war ich auf Klassenfahrt (mit MBP versteht sich), und ich konnte es nicht lassen, jeden 2 mal Tag meine Mails zu checken, Blogs zu lesen undum UpToDate zu beliben. Als meine Klassenkameraden dann auch noch verweigerten, die Tagesschau anzuschauen setzte ich mich in das Haupthaus und schaute alles Online an. Krank, oder. Dabei waren wir mitten in der Pampa und ich habe immer über das HSDPA auf dem Handy gesurft.
Kurz gesagt, ich bin dabei…
Apropo Chatroom, Morgen 20 Uhr, AIM “AnonymeInternetSuchties”… Wer ist dabei ?
Ja, das geht mir ganz genau so. Ich hab zwar kein iPhone aber irgendwie bin ich doch ständig online. Twitter habe ich allerdings von vornherein kategorisch ausgeschlossen und letzte Woche hab ich es erfolgreich geschafft, zumindest privat (daheim) so gut wie gar nicht vor dem Rechner zu vergammeln
Interessante Postings! Jetzt fühl ich mich gar nicht mehr so alleine!

Gut das ich “nur” einen Touch habe und nicht permanent damit online sein kann. Das würder vermutlich eine Kreigserklärung meienr Frau zu Folge haben. Aber ich glaube, ich kann mich auch so zu den Internetsüchtigen zählen. Beispiel: Letzten Samstag in den Bergen gewesen, kaum zuhause, Liege in den Garten gestellt, mich draufgelümmelt, den Touch angemacht um Mails zu checken und neuste Forenbeiträge zu lesen.
Hmmm, ganz so süchtig bin ich zum Glück (noch) nicht. Bin auch froh, dass ich mich dem Twitter-Wahn bisher erfolgreich verschlossen hab, was man so hört ist das Suchtpotenzial ja doch ziemlich hoch. Nur das Bloggen kann ich nicht so ganz lassen und werde immer wieder “rückfällig”, doch so ein kleines Suchtverhalten
Oh man irgendwie finde ich mich in deinem Artikel wieder. Eig schon sehr schlimm. Hab den Shutdownday nämlich ebenso ohne Rechner aber mit iPod Touch und Wlan verbracht.
Übrigens unsere Sucht bzw. Krankheit schimpft sich Nomophobia
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/worldnews.html?in_article_id=550610&in_page_id=1811&ct=5
Es geht mir genau so! Was dem einen Segen ist dem anderen Fluch. Mal eben ein unterwegs geschossenes Foto zu Flickr hochladen, Wetter abrufen oder gucken wo man im Zielort gut Essen gehen kann.
Das Phänomen den mobilen Mac öfter Zuhause zu stehen lassen, weil ja das iPhone eh schon mit dabei und ein Alleskönner ist, kann ich ebenfalls bestätigen. Eigentlich hatte ich mir genau dafür das MacBook Pro angeschafft, jetzt wird es durch das iPhone ersetzt. Der einzige Grund einen mobilen Mac zu haben ist der geringe Stromverbrauch und der Luxus nicht immer ‘rüber ins Arbeitszimmer zu müssen, sondern auch mal etwas von der Couch zu erledigen.
Ich muss auch noch meinen Senf zu dem Thema zum besten geben. Auch ich leide unter diesem neuzeitlichen Symtom, immer Zugang zu Web, Mail usw zu haben dank dem iPhone. Ich nutze mein MB immer weniger vor dem TV usw. da ich das meisste mit dem iPhone möglich.
das iPhone rettet mir gerade das leben. Umzüge und die telekom sind so zwei Sachen. Das kleine Apple Goldstück rettet einen es in der online sucht.
Pushmail und RSS können einen wirklich verderben und kosten mehr Zeit als man sich eingestehen möchte.
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