WordPress Update leicht und schnell gemacht

12. April 2008 · 80 comments · TWEET THIS

Zu dem Thema WordPress Update gibt es sicher Unmengen von Anleitungen. Doch alle haben eines gemeinsam. Sie gehen davon aus, dass man zunächst die alte Version löscht und dann die neue auf den Server lädt. Während dieser Zeit ist das Blog nicht erreichbar oder pfeffert dem Besucher eine Fehlermeldung nach der anderen um die Ohren. Egal, wenn man eh nur fünf bis zehn Besucher pro Tag hat – unschön jedoch, wenn sich gerade Unmengen von Lesewilligen auf der Seite tummeln. Alternativ zu einem Update um 3 Uhr früh kann man das Update auch verkürzen. Wenn man keine krummen Finger hat oder nicht gerade Goldmedaillen-Inhaber der Tastatur-Paralympics ist, dauert das dann maximal 5 Minuten. Und das geht so…

Zunächst sichert man seine Datenbank und macht ein Backup von dem Inhalt des Webspaces. Sicher ist sicher. Anschließend lädt man sich die aktuelle WordPress-Version herunter und benennt die Ordner “wp-admin” und “wp-includes” in “_wp_admin” und “_wp-includes” um. Sollten sich in den äquivalenten Ordnern auf eurem Webspace geänderte Daten befinden (beispielsweise eigene Smilies), so kopiert sie in die entsprechenden Verzeichnisse. Anschließend folgt der Upload der beiden Ordner auf den Webspace, so dass sie parallel zu den alten Ordnern liegen. Jetzt hat man schon den Löwenanteil geschafft, denn diese beiden Ordner sind der dicke Brocken von WordPress und nehmen daher am meisten Uploadzeit in Anspruch.

Jetzt ist “wp-content” an der Reihe. Dieser Ordner ist jedoch nicht ganz unproblematisch, denn dort drin befinden sich Plugins, Themes, Uploades und seit WP 2.5 auch die Language-Files. Zumindest die drei erstgenannten Ordner sind ein elementarer Bestandteil eures Blogs. Beim Updaten werden in der Regel nur das Akismet-Plugin und die Standard-Themes ausgetauscht. Daher lassen wir den Ordner erst einmal so, wie er ist und wechseln besagte Ordner und Files nach dem Update aus. Den Ordner mit dem Language-File von 2.5 (sofern ihr nicht die englische Version einsetzt) könnt ihr allerdings bereits jetzt hochladen.

Jetzt geht’s ins Eingemachte. Im WordPress-Backend werden nun alle Plugins deaktiviert. Selbige hat man übrigens vor dem Update auf Lauffähigkeit unter der aktuellen Version überprüft – aber das brauche ich ja nicht zu erwähnen, oder? Nun können wir uns dem Root-Verzeichnis der WordPress-Installation annehmen. Alle Dateien, die zu WordPress gehören, werden gelöscht – bis auf die wp-config.php, denn dort wird die Verbindung zu euerer Datenbank definiert. Ihr erinnert euch – da war doch was bei der Einrichtung, stimmt’s? Ebenso erhalten bleiben .htaccess, die robots.txt usw. – also alles, was ihr zusätzlich auf den Webspace befördert habt.

Kaum ist der alte Krempel gelöscht, wird er durch neue Daten ersetzt. Alle Daten des Root-Verzeichnis werden hochgeladen. Danach benennt man “wp-admin” und “wp-includes” auf dem Webspace in “__wp-admin” und “__wp-includes” um. Die bereits hochgeladenen “_wp-admin” und “_wp-includes” (also die neuen Verzeichnisse von WP 2.5) werden anschließend “wp-admin” und “wp-includes” getauft. Fertig. Naja, fast. Jetzt unter http://www.domainname.de/wp-admin/ anmelden. Hier sollte nun die Meldung erscheinen, dass die Datenbank eine Aktualisierung benötigt. Gesagt, getan – jetzt sind wir bei 98% des Updates angelangt. Bevor wir wieder alle Plugins aktiveren, befördern wir noch eben die aktuelle Akismet-Version in den entsprechenden Ordner des Plugin-Verzeichnis. Nach dem Aktivieren der Plugins und dem Austauschen der Standard-Themes ist das Update gegessen. Und? War doch nicht schlimm, oder? Von dieser ganzen Aktion hat der Leser nur die Zeit mitbekommen, in denen ihr die Plugins deaktiviert hattet, den Inhalt des Root-Verzeichnis ausgetauscht und die beiden Verzeichnisse gewechselt habt. Die Auszeit während der Dauer des Uploads habt ihr ihm erspart.

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Mysterium WordPress Update | admartinator.de
15. Februar 2010 um 19:45

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Matt 12. April 2008 um 08:24

Bevor wir wieder alle Updates aktiveren

Du wolltest ‘Plugins’ schreiben. ich lass den Schritt mit dem deaktivieren immer aus ;-)
Hat vor ein paar Tagen bei ~15 Installationen problemlos funktioniert, sind jetzt alle auf 2.5

Antworten

ad 12. April 2008 um 08:26

Stimmt, wollte ich. Danke. ;)

Seit das Deaktivieren in einem Rutsch geht, deaktiviere ich sie. Früher habe ich das auch nie gemacht.

Antworten

Guennersen 12. April 2008 um 08:40

Du wolltest “gibt es sicher eine Unmenge” schreiben… ;)
So ein langer Text am frühen Morgen… Respekt.

Antworten

ad 12. April 2008 um 08:43

*grml* :evil:

Außer Korrekturen noch jemand vielleicht etwas zum Thema?

:-D

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Enc 12. April 2008 um 08:55

Ich habe immer noch eine wunderhübsch gestaltete “Mein-Blog-wird-gerade-gewartet-”index.html, die dann für die paar Update-Minuten via “DirectoryIndex index.html index.htm index.php”
in der “.htaccess” aktiviert wird.

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Ryk 12. April 2008 um 09:05

Also ich konnte mich bisher irgendwie noch nicht dafür begeistern meine beiden Blogs auf eigene Domains zu ziehen. Es ist so unglaublich bequem mal nur Content zu schreiben und alle anderen Ansprüche einfach zu missachten.

Trotzdem erwische ich mich selbst immer wieder bei der Überlegung es doch zu machen. Solche Tricks muss ich mir dann doch bookmarken, wer weiß was noch kommt. Vielen Dank dafür.

Antworten

Elbe 12. April 2008 um 09:42

Hallo,
Danke für die Anleitung. Ich würde gern wissen, ob du mir auch sagen kannst, wie ich alle Kommentare in der Datenbank auf einmal löschen kann ? Ich möchte nur die Kommentare nicht die Artikel löschen.
Hast du ne idee? Ich bin rel. unbeholfen mit phpmyadmin oder so, aber auf einen versuch kann mans doch ankommen lassen ?
Danke und MfG

Antworten

ad 12. April 2008 um 09:47

Das ist einfach. Lade dir das Plugin ‘WP-DBManager’ unter….
http://lesterchan.net/wordpres.....nager.html

Dann kannst du unter
Einstellung – Database – Empty/Drop Tables

die Tabelle

wp_comments

mit “empty” leeren. Fertig.

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ots 12. April 2008 um 09:59

Moin ad! Ist denn das Word Press im Allgemeinen eher ein Baukastensystem zur Blogerstellung oder wie kann das verstehen… oder sollte man dafür Programmierkenntnisse haben?? :confused:
Für Anfänger geeignet oder hast Du noch einen anderen Tipp in diese Richtung…?

Antworten

KiWiX 12. April 2008 um 10:09

Hallo,

um bei größeren Updates etwas felxibler zu sein, habe ich meine WP Installation
in ein Unterverzeichnis verlagert. Im Stammverzeichnis ist eine Weiterleitung auf
meine WP Installation.

So kann man mehere Versionen parallel ausprobieren und muss dann nur noch
den Verzeichnisnamen ändern und fertig.
Sowas ruckelt nur ganz kurz und braucht keine 5min :-)

Gruß
KiWiX

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Elbe 12. April 2008 um 10:12

also bei mir läuft nachdem upload von wp-includes und wp-admin schon garnix mehr. error in der functions.php oder so. scheinbar is das wordpress schon wieder tod );

Antworten

ad 12. April 2008 um 10:34

@ots: Sofern du nichts anpassen willst und auf Widgets-Plugins zurückgreifst, kommst du auch ohne aus. Für mehr sind dann Kenntnisse in HTML, PHP und CSS von Vorteil. PHP zumindest lesend – selber programmieren muss nicht sein.

@KiWiX: ist ja ähnlich wie meine Vorgehensweise. Was machst du mit deinem wp-content Ordner? Hast du den doppelt auf deinem Webspace oder nicht unter dem üblichen Ort?

@Elbe: welche functions.php? Die vom Theme oder die von WP?

Antworten

Elbe 12. April 2008 um 10:36

hi ad,
der sagt es gäbe einen fehler in der …/wp-includes/functions.php also die von wp nehme ich an.
danke

Antworten

ad 12. April 2008 um 10:39

Der Macoholic hatte gestern auf so etwas. Da lags an den Überresten eines alten Plugins. In dem Fall war es Democracy. Deaktiviere mal alle Plugins bzw. schmeiß die runter, die du nicht mehr nutzt.

Antworten

Elbe 12. April 2008 um 10:43

Also soll cih sie direkt vom webspace löschen, denn ich komme ja garnich mehr in die einstellungen von wp?
danke

Antworten

ad 12. April 2008 um 10:45

Deswegen soll man sie ja auch vorher deaktiveren. ;)

Falls du weiter Hilfe brauchst bitte via Mail. Das führt hier sonst zu weit vom Thema ab, ja?

Antworten

Elbe 12. April 2008 um 10:51

ok,
ich hätte schwören können, das vorhin im Artikel die reihenfolge noch anders war. Also erst hochladen und dann wieder rien und deaktivieren. aber danke :)

Antworten

Christoph 12. April 2008 um 10:54

Ich find das ganze updaten immer sehr einfach. Es kommt auch immer auf das FTP Programm an. Ich nutze immer Captain FTP, der ersetzt nicht alles alles, sondern ergänzt.

da meinen smilies auch anders heißen, wird eigentlich nie was überschrieben. probleme mit der datenbank hatte ich auch noch nicht.

Antworten

ad 12. April 2008 um 10:58

Das kann Transmit auch, man muss ihn nur richtig konfigurieren (“Ordner ergänzen” auswählen).

Antworten

Christoph 12. April 2008 um 11:01

Das vergiss so mancher Newbie dann immer gerne. ;)

Antworten

Marcel 12. April 2008 um 11:30

Pah – brauch ich nicht. Ich zähl mich einfach mal zu den Blogs mit 5-10 Besuchern :-P

:shock:

Antworten

Noah Doersing 12. April 2008 um 11:43

Wenn sich nur alle Programme so einfach updaten lassen würden wie WordPress… Bei mir verlief alles reibungslos!

Antworten

Paul 12. April 2008 um 11:54

Ohh man Gott, da macht sich aber einer viele Gedanken für seine Besucher, nice, auch wenn schon alles Bekannt, da man sich ja das ganze selber herleiten kann. Dennoch schön das es mal einer aufschreibt^^.

Antworten

Sebbi 12. April 2008 um 12:31

Also ich kopiere einfach immer nur den Inhalt der ZIP-Datei über meine Wordpress Installation und gehe in den Adminbereich. Dort werde ich aufgefordert die Datenbank zu aktualisieren in dem ich auch einen Link klicke. Danach passt alles … nix löschen, keine Plugins deaktivieren und aktivieren.

Da ist auch noch nie etwas schief gelaufen ;-)

Antworten

ad 12. April 2008 um 12:54

Glück gehabt. Kenne User, die sich dadurch alles zerschossen haben. ;)

Antworten

Stefan 12. April 2008 um 14:08

@sebbi: hab ich (nach der datensicherung) genau so gemacht. einfach drüberkopiert und fertig … oder einfach glück gehabt :D

Antworten

Sebbi 12. April 2008 um 14:11

Glück gehabt. Kenne User, die sich dadurch alles zerschossen haben. ;)

Ja nur wie? Ob ich lösche und dann erst kopiere oder gleich überschreibe ist für Dateien egal. Die Plugins werden ohne geänderte Datenbank weiterhin funktionieren … vielleicht fehlen ein paar Hooks. Sobald man das die Datenbank aktualisiert hat und gehen vielleicht ein paar Plugins nicht mehr, aber die kann man dann ja immer noch ausschalten/aktualisieren. Wenn selbst diese Seite wegen irgendwelcher Plugins nicht mehr geht, dann kann man immer noch den plugin-ordner umbenennen und nach und nach die Plugins wieder zurückkopieren bis man den Schuldigen gefunden hat … das ist mir aber erst einmal passiert (ein Cache Plugin, weshalb es so aussah als ob wirklich nichts mehr gehen würde).

Grüße

Antworten

jog 12. April 2008 um 18:40

Ich bin auch für die Version mit den symbolischen Links. Das Ganz kann man auch noch optimieren. Den wp-content-Order legt man irgendwo hin und verlinkt ihn nur mit dem WP-Verzeichnis. Dazu legt man sich pro WP-Version ein Unterverzeichnis an, was ebenfalls immer nur verlinkt wird. Somit kann man die “Downtime” auf ein paar Sekunden begrenzen.

Antworten

David 12. April 2008 um 18:57

Wozu denn die Dateien löschen, wer schlägt sowas denn vor?
Beim Hochladen einfach die alten Dateien überschreiben, dann ist das Blog maximal ein paar Sekunden nicht erreichbar.

PS.: Backups sind was für Memmen

Antworten

Marcel 12. April 2008 um 18:58

PS.: Backups sind was für Memmen

Das sagst du aber nur so lange, bis es einmal schief läuft, lieber David ;-)

Antworten

ad 12. April 2008 um 19:59

Hmm. Ich frage mich gerade, wie ich symbolische Links auf meinem Webspace anlegen kann, wenn ich nur ein FTP-Zugang habe…

Antworten

Jérôme 12. April 2008 um 21:07

Oder man macht es sich ganz einfach und installiert das “Wordpress Automatic Upgrade Plugin”, dass all diese Aufgaben (Backups, Download, Installation) für einen übernimmt. Entweder in wenigen Schritten oder auch vollautomatisch, falls man sich das traut.

http://techie-buzz.com/wordpre.....lugin.html

Beste Grüße
- Jérôme

Antworten

Jérôme 12. April 2008 um 21:08

Au weia, hab ich grad tatsächlich “dass” statt “das” geschrieben? Ich schäme mich :) .

Antworten

PapaNovember 13. April 2008 um 10:51

@Jerome

Das hatte ich probiert, aber mein Webhoster blockiert fopen, sodass das Script abgebrochen ist. Stattdessen hab ich mich stundenlang mit meinem Hoster rumgeärgert, weil der FTP nicht funktioniert hat.

PS:
Ich schreib hier zum ersten mal nen Kommentar – hab auch vor kurzem erst angefangen zu bloggen – und hab ne Frage: Seid ihr alle direkt hier beim Blog registriert und habt deswegen Avatare?

Antworten

ad 13. April 2008 um 12:32

Die Avatare sind Gravatare – funktionieren nach Anmeldung in jedem Blog, der diesen Service nutzt:

http://gravatar.com

Antworten

David 13. April 2008 um 13:24

@ad schöne Beschreibung, lade doch einfach das Zip hoch und entpacke es auf dem Server, da überträgst Du ca. 1,5 MB statt 5..irgendwas. Wobei bei den heutigen Bandbreiten spielt das nur eine
untergeordnete Rolle…..

P.S. Einmal schneller als der ad *coole Sache Parker*

Antworten

PapaNovember 13. April 2008 um 15:45

“Gravatare” ..Jetzt weiß ich endlich was dieser Begriff zu bedeuten hat. Irgendwo hatte ich das schonmal gelesen.

Antworten

PapaNovember 13. April 2008 um 15:51

@David

Wie kann man denn bei nem normalen Webhoster .zip Dateien auf dem Server entpacken, wenn man keinen Vserver o.ä. hat?

Antworten

Stefan 13. April 2008 um 16:24

Oder man macht es sich ganz einfach und installiert das “Wordpress Automatic Upgrade Plugin”, dass all diese Aufgaben (Backups, Download, Installation) für einen übernimmt. Entweder in wenigen Schritten oder auch vollautomatisch, falls man sich das traut.

Funktioniert aber nur mit der englischsprachigen Version von WordPress, gell?

Antworten

Jérôme 13. April 2008 um 18:10

Funktioniert aber nur mit der englischsprachigen Version von WordPress, gell?

Ich hab’s auf zwei deutschen Instanzen gemacht und hatte keine Probleme.

Antworten

Stefan 13. April 2008 um 20:29

O, das klingt gut! Dann werde ich das beim nächsten Upgrade auch mal ausprobieren.

Antworten

Michael 13. April 2008 um 21:54

Ich kann Jérôme nur zustimmen! Automatic Upgrade nimmt einem sehr viel Arbeit ab. Ich lasse es immer vollautomatisch laufen und hatte bisher keine Probleme.

Mit der deutschen Version funktioniert es auch, weil die deutsche Sprachdatei ja nicht gelöscht wird.

Antworten

Martin 14. April 2008 um 12:21

Heute noch nach einer Wordpress-Update-Anleitung gegoogelt und jetzt dich über Rivva gefunden, welch Zufall! :)

Antworten

David 14. April 2008 um 15:19

Wie kann man denn bei nem normalen Webhoster .zip Dateien auf dem Server entpacken, wenn man keinen Vserver o.ä. hat?

Mit StandardFTP nicht, aber wo ein Wille ist …. guggschd Du hier http://www.switch2mac.de/2008/.....-entpacken

Antworten

PapaNovember 14. April 2008 um 16:18

Kann man machen. Für mich persönlich lohnt sichs nicht. Trotzdem auch hier nochmal Danke für den Tipp!

Antworten

asaaki 14. April 2008 um 21:33

schöne beschreibung, und auch gute alternativen in den kommentaren.

zum automatic upgrade: von 2.3 auf 2.5 dürfte das mti der sprachdatei nicht funktionieren, oder? immerhin haben sie die jetzt an anderer stelle untergebracht, also muss mensch die doch selbst dahinkopieren, oder ist das upgrade-teil so schlau und macht auch sowat?

Antworten

Michael 14. April 2008 um 21:41

@asaaki: Puh, kann ich jetzt gar nicht sagen … Ich hab etwa 5 Blogs mit Automatic Upgrade auf 2.5 gebracht. Bei keinem gab es mit der Sprache Probleme und es waren alles de-WP Installationen. Warum es aber keine Probleme gab kann ich nicht sagen, hatte keinen Anlaß zur Recherche. Ich war nur froh, dass alles so gut über die Bühne gegangen ist. ;-)

Antworten

asaaki 14. April 2008 um 22:21

okay danke. ich kann mir ja mal selbst den quellcode anschauen und guggen, ob es für sprache ne eigene routine gibt.

ansonsten weiterhin viel spaß beim manuellen oder automatischem update von wordpress!

Antworten

cheesus 18. April 2008 um 12:16

So, hab mich nun endlich getraut und auch dafür die Zeit gehabt.
Kurz hab ich überlegt, ob ich es so mache, wie du es beschrieben hast, aber der Aufwand war mir dann doch zu groß ;)
Ich habs einfach drüber gebügelt und es läuft … bis jetzt hab ich auch keine Fehlermeldungen bekommen ..

Antworten

Adrian 3. Mai 2008 um 14:59

Herzlichen Dank für diese Mini-Anleitung, hat eben innerhalb von 10 Minuten problemlos geklappt! :)

Antworten

Zettt 10. August 2008 um 21:16

Endlich ist die Info hier auch mal fuer mich nuetzlich gewesen. Habe endlich von 2.3 auf 2.6 geupgraded. Ist ne nette Idee mit den umbenannten Ordnern ;)

Antworten

nils 20. November 2008 um 18:41

Klappt subba, gute Anleitung, hab heut nen ganzen Schwung Blogs in kurzer Zeit geupdatet.

Antworten

rappel 11. Dezember 2008 um 12:08

so, habe nun erstmalig diese schöne anleitung praktiziert und alles löppt. thx!

Antworten

Tilman 12. Dezember 2008 um 12:37

Hey,
hab mich dank der Anleitung jetzt endlich dazu entschlossen meine WP-Version zu erneuern und es hat alles perfekt geklappt. Vielen Dank!

Antworten

Christian 12. Juli 2009 um 18:05

Hey, vielen Dank für die Super Erklärung, hat auch alles bestens funktioniert!

Antworten

Stefan 8. September 2009 um 16:56

Sehr gute Anleitung, hat einwandfrei geklappt – danke!
Nach den aktuellen Security-Warnungen habe ich mich damit endlich mal ans Update gewagt.

Antworten

Bernhard 15. September 2009 um 04:20

einfach nur Geil,
endlich mal ein Anleitung die Funktioniert hat…
hab mir bisher nach jedem Update immer meine Blog zerschossen

Danke!!!!

Antworten

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