
Das massive iPhone-Spamming überall im Netz und die daraus resultierende Langeweile lassen einen schon mal Dinge ausprobieren, die man sonst eher nicht macht. Die Installation Ubuntu Linux unter Parallels zum Beispiel. Nicht, dass ich dafür unbedingt Verwendung hätte – nein, aus reinem Interesse. Nur dumm, dass der Versuch schon bei der Hardware-Erkennung zu Ende war. Im Parallels-Forum ist auch nichts Genaues zu Erfahren, außer das es bei VMs mit mehr als 512MB RAM Probleme geben kann. Hallo? Für was habe ich meinen Rechner extra auf 3GB aufgerüstet? Ok, dann nicht.
Was gibt es eigentlich für einen Grund, Linux auf dem Mac zu betreiben? Software, die es für den Mac nicht gibt? Spontan fällt mir da nichts ein. Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen, der den Tux an Board hat.
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Viele gute Software. Gimp, Inkscape, Fspot und den besten Audioplayer aller Zeiten: Amorak. Gibt es alles für den Mac, aber schlecht portiert. Leider…. Amorak soll ja nativ kommen, dann heisst es bei mir: Thüss iTunes…
Ansonsten find ich halt immer noch die Updatemechanismen unter Linux besser. Apt-get, swaret, alles schon ein Traum. Allerdings bin ich faul geworden und halte mich eigentlich nur im MacOS auf.
Versuch mal, den OS-Typ in den Einstellungen der virtuellen Maschine auf “Solaris” und “other Solaris” zu stellen. Hat bei mir alle Macken beheben können. Scheint ein Parallels-typischer Tick zu sein.
Auf meinem Macbook läufts im Moment herrlich problemlos
Ah, danke.
Installiert Parallels dann aber auch die richtigen Parallels Tools?
Mist ich hab was vergessen ….du kannst den OS-Typ nach der Installation wieder auf Linux umstellen. Die Installation ist (bei mir jedenfalls) die einzige Situation, in der Parallels zickt.
Ok, damit hat sich auch meine Frage erübrigt, denke ich.
Ehm Parallels Tools gibt es meines Wissens für Unixe nicht. SWSoft hält die Virtualisierung von Unix-Derivaten für Unwichtig.
Wenn du ohne die Tools nicht leben kannst, solltest du dir mal die Beta von VMWare’s Fusion angucken, da sind Tools dabei, funktionieren auch ganz gut (unter VMWare, versteht sich).
Doch, in der neuen Version gibt es sie. Siehe auch:
http://forum.parallels.com/thread13553.html
Also ich habe mal Ubuntu auf meinem alten G3-iBook (Parallels? Was’ das?) installiert. Das lief wunderbar. Und das iBook hat gerade mal 256MB RAM… Aber wie gesagt: Ohne Parallels.
Ich habe gestern auch mal Ubuntu aufm MacBook installiert. Nur weil ich mal neugierig war. Ich verwende jetzt Vmware Fusion und damit hat es toll funktioniert. Diese Vmware-Tools sind eine feine Sache für Linux.
Ich brauche Linux ja auch nicht wirklich, aber die Ubuntuoberfläche finde ich sehr hübsch.
Oh, wusst ich noch nicht. Mhh ok langsam aber sicher gefällt mir die neue Version doch :p
Hatte ich auch eine Weile auf meinem Intel-Macbook. Hat mich aber ehrlich gesagt nicht soo begeistert. So schön und gut Ubuntu auch sein mag, als Laptop-OS hat es mir doch noch ein wenig zu viele Macken vor allem bei der Batterielaufzeit und dem Umgang mit dem Schliessen und Öffnen des Laptops.
In der VM ist das alles ziemlich egal, weil das OS ja eh nur mit generischen “Geräten” umgehn muss.
Amarok nicht Amorak
Man wie die Zeit vergeht, schon über zwei Jahre her, das ich was zu Amarok gebloggt habe: Amarok – Rediscover Your Music!. Auf die kommende OSX Unterstützung durch KDE4 bin ich auch schon gespannt
Ubuntu ist eben ein unglaublich tolles OS und an manchen Ecken und Enden sogar besser als OS X
Sagen wir es so, Ubuntu (Kubuntu, Xubuntu, UbuntuStudio, usw …) ist eine sehr bequeme und einfache Linux Distribution, was das Updaten und installieren des OS und der Programme betrifft
Die Power der einzelnen Programme, hat man ja unter allen Unix/Linux Betriebssystemen
Ich nutze Debian in VMWare Fusion, um meine QT4, OpenGL, etc. Programme zu testen. Sprich eigentlich nur fürs Studium.
Und die VMWare Tools sind schon cool. Die hab ich bei Parallels 2.5 vermisst.
Hättest Du nicht gefragt, hätte ich das gemacht.
Ich nutze gern Linux, zB. wenn ich bei uns in irgend einem Rechnerpool sitze. Ist mir viel lieber als irgend ein WindowsXP Ding. Dennoch sehe ich für mich keinen Grund irgend eine Distribution auf dem Mac laufen zu lassen.
Ich bekomme wohl jedes Jahr so zwei bis drei Linux Anfälle, dann installiere ich wie wild die bekanntesten Distris wo es so gibt. Von Ubuntu über Mandriva bis zu OpenSuse. Auf meinem Mac hab ich es allerdings noch nie probiert. Aber mein Windows Notebook muss öfters daran glauben.
Ich muss zugeben Linux ist recht gut, vor allem auf schwächeren Computer bin ich doch immer wieder überrascht wie gut das dann läuft.
Dennoch kommt es immer wieder zu Rückschlägen. Lief Ubuntu 6.10 noch relativ gut auf meinem Thinkpad, so hat Ubuntu 7.04 Macken ohne Ende gehabt (z.B. kein Sound mehr). Und immer wieder stoße ich leider auf den Zeitpunkt, wo ich leider ein Windows benötige, weil es die Software für Linux nicht gibt (z.B. meinen Sat Receiver, vor kurzem versehentlich die komplette Programmliste gelöscht, Programmierung mit Fernbedienung ein Horror, Software zum bearbeiten der Programmliste Windows only). Tja, und spätestens da fliegt Linux wieder von meinem Laptop und Windows kehrt leider zurück.
Dennoch ist es immer wieder interessant, jedes Jahr die Fortschritte zu beobachten die Linux macht. Allerdings finde ich die Software Installation immer noch ein Horror, vor allem im Vergleich zum Mac…
Hab auf meinem PowerBook DSL-Linux via Guest-PC und auf meinem Mini auch Ubuntu mittles Paralells (hatte keine Probleme bei der Installation, aber auch nur 1 GB RAM)
Brauchen, nein brauchen tu ich es eigentlich nicht wirklich, zumal ich auf meinem alten Acer-Note sowieso Ubuntu nochmal drauf hab. Aber der eine hat halt Spiele auf dem Rechner und beschäftigt sich damit und ich spiele halt gerne mit Linux. Probiere auch gerne neue Distris aus.
Und das geht halt mittels Parallels auf sehr elegante Weise.
BTW: Sollte ich mir irgenwann mal keine Apple-Hardware leisten können, dann kommt für mich nur Linux und da im Moment Ubuntu, in Frage. Halte ich für eine Distribution die sich an Anfänger und Fortgeschrittene User gleichermassen richtet.
DAS ist doch deulich interessanter als die VM-Klamotte (nicht böse sein, ich nutze beruflich massiv VMWare) – mich würde nur der Neugierde wegen interessieren, wie sich ein Linux auf einem iBook macht. Wie ist die Performance im Vergleich zu Tiger? Wie ist Hardwareerkennung usw…
Mit Linux klappt dieses ganze Serverzeug so schön schmerzfrei, während ich auf dem Apfel keine Ahnung habe, wie und ob man den mitgelieferten Apachen gefahrlos aktualisieren kann. Wenn man sich eh schon mit Fink/MacPorts/MAMP o. Ä. beschäftigen muß, kann man IMHO auch genauso gut eine Ubuntu-Serverinstallation machen. Dann ist wenigstens immer alles up to date und man kann es komplett einfrieren oder auf einen anderen Rechner verfrachten.
Was ich auch richtig schmerzlich vermisse ich Evolution. Nie wieder einen so guten Mail-Client gehabt. Da würde ich sogar richtig Schotter für nen guten MacPort zahlen.
warum linux auf dem mac? weil es funktioniert!
Naja eigentlich sagt der erste Post bereits alles warum man Linux installieren sollte
Gut von Amarok bin ich eher nicht so begeistert. Aber ein Grund fuer mich ist auch Gnumeric. Eine Tabellenkalkulation welche LaTeX Dokumente ausspuckt. Hmmm…lecker!
Und ausserdem bin ich eben einfach ein wenig geekig und von dem her muss man per Definition sowas installiert haben.
Ich verwende uebrigens VirtualBox. Desch koschd nix.
Weil jemand ein freies Betriebssystem nutzen will. Aber warum kauft der dann einen teuren Mac?
Ich nutze das immer zum Testen. Da wir in der Firma z.B. auch Internet Gateways auf Linux Basis anbieten oder auch Servermonitoring via Nagios und das kann ich dann enstpannt zu Hause testen.
Darum!
Oder die Lieblingsfrage: Erdbeer oder Schokoladen Eis?
Und wieso auf eines von beiden verzichten?
Ich mag Linux und ich mag mein MacOS, allerdings gibt es fuer einige Programme (meiner Meinung nach) keinen Ersatz unter MacOS.
Allerdings muss man auch sagen – Wieso emulieren wenn es auch so geht
hmm eigentlich aus zwei GRünden:
Neugierde was sich im Linux Sektor so tut (arbeite ja auch beruflich damit, von daher muss ich ja auch ab und an wissen was bei der “Bleeding Edge” so passiert) und zweitens eben Beruflich als Testecke. In der VM kann das Ding ruhig mal fehlkonfiguriert werden, um nörgelnde Chefs mal zu zeigen was passiert. Man kann (dank Snapshot) endlich auch mal bei einem Fehler ohne Reue zurück..
und wir Planen einen Wikipedia Server (intern) auf einer VM laufen zu lassen…
Gibt also einige Gründe
(wobei wir leider keinen XServers im Einsatz haben oder gar andere Macs *schnief*)
Linux auf dem Mac? Vermute mal in erster Linie auf alten G3 oder den ersten G4 auf denen OS X nicht wirklich sauber läuft, man aber nicht auf ein aktuelles OS verzichten will.
Linux auf dem Mac (ich habe z.Zt. nur einen) kommt nicht in Frage, ich habe mir den Mac Mini gekauft, weil ich damit endlich eine rundes Desktop Unix bekommen. Also ich arbeite gern grafisch, aber scheue die Konsole nicht
. Im Vergleich zum Mac, fällt mir das schwer zu beantworten. Skripte, die ich unter Linux brauche laufen auch in der Mac OS X Shell, Anwendungen des Mac überzeugen mich, nur schade das Xara Xtreme noch nicht richtig portiert ist.
Aber ich habe hier meinen Server unter Linux laufen (Ubuntu 6.06 LTS Server) und mein Internet Gateway/Firewall läuft auch unter Linux (Ip-Cop). Mein Notebook (oder besser das Thinkpad der Firma) läuft unter Windows (noch Vista, bald wieder XP) und Linux (Ubuntu 7.04 Desktop). Windows brauche ich wegen der Firma/meiner Arbeit (Programmierung c#), Linux verwende ich dann zu Hause bzw. zum Testen von Webseiten.
Warum Linux, war ja die Frage. Im Vergleich zu Windows, absolute Kontrolle über die Konfiguration der Programme, lieber Konfigdateien ändern, statt grafisch zusammenklicken und dann in der Registry anpassen
Wenn ich mal ein MacBook habe, dann wird dort auch Linux und Windows parallel installiert, aber benutzen werde ich Mac Os X (deshalb habe ich mir’s ja dann auch gekauft) und Linux und Windows nur zum Testen oder für Spezialaufgaben (oder kennt einer bezahlbare Alterantiven zu Xara Xtreme und FixFoto?).
Ich liebe Linux, arbeite sehr viel damit. Aber, einen Sinn darin eine VM mit Linux auf dem Mac zu instalieren sehr ich auch nicht…
Für Linux nutze ich einen getrennten Rechner. Vorallem wenn ich irgendwo unterwegs (ohne MacBookPro :O) bin, dann ist mir Ubuntu lieber als irgendein Windows. LiveCD ist immer dabei…
Hallo Namensvetter, gibt es einen Trick, den man zum Betrieb der Ubuntu-Live-CD auf dem MB beachten muß? Ich bin nicht weit gekommen, da die Bildschirmhelligkeit nach dem Bootmanager auf null zurückging und die Tasten keine Wirkung zeigten. Mit geschlossenem Deckel und externem Monitor gab es noch weniger zu sehen.
An der Uni…. wenn wir mit mehreren Personen an etwas arbeiten, oder kernelnah programmieren müssen, so ist Linux einfach ein muss. Für alles andere benutze ich OS X und versuche so wenig wie möglich das Betriebssystem zu verlassen.
Ich hab auch nen Ubuntu im Parallels. Die CD’s kann man sich ja netterweise gratis zuschicken lassen
Das mit der CD ist doch umständlich – ein ISO lässt sich direkt mounten.