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Adobe Bridge als iPhoto Ersatz?

Adobe Bridge als iPhoto Ersatz?

Ein Video Tutorial auf Galileo Design hat mich neugierig gemacht, und derzeit frage ich mich, ob Adobe Bridge vielleicht sogar als iPhoto Ersatz herhalten könnte. Oder soll es vielleicht doch besser Lightroom und Aperture sein? Dank genügend großen CF-Karten würde ich demnächst mit meiner Nikon D70 gerne mal mit RAW experimentieren. Was würdet ihr mir raten? Aperture war mir nicht so recht schlüssig, die damalige Beta von Lightroom hatte mich schon eher überzeugt. Nur muss das wirklich sein?

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27 Reaktionen zu „Adobe Bridge als iPhoto Ersatz?

  1. s.bach

    Ich hab keine Ahnung was Bridge kann, aber Lightroom ist schon Top. Am besten guckst du dir dazu die Videos bei Galileo Design gleich mit an.

  2. ad

    Kostet aber noch mal extra – Bridge empfinde ich derzeit als Lightroom light.

  3. s.bach

    Stimmt schon. Ich weiß jetzt nicht wie gut Bridge mit RAW klar kommt. Bei Lightroom ist es erste Sahne(wie auch nicht anders zu erwarten) Kann da aus Erfahrung sprechen.(Knipse mit D50)
    Lad dir doch die 30Tageversion und mach dir selbst ein Bild.

  4. Plebejer

    In diesem Zusammenhang vielleicht einen guten Tipp. Wenn man das Tryout von Photoshop installiert, läuft Bridge auch nach den 30 Tagen. Keine Ahnung, ob Adobe das versehentlich gemacht hat oder ob das ein Fehler war. Letzteres lässt sich vermuten, wenn man bedenkt, dass viele ihr Update auf CS3 noch nicht bekommen haben.

  5. Ich suche noch immer einen guten Ersatz für iPhoto. Ich mag diese Datenbank basierte Verwaltung nicht.

  6. Christian

    Ich nutze nun schon seit dem letzten Herbst Aperture und bin damit sehr zufrieden – vor allem mit der Verbindung zu Photoshop, wenns um grundlegende Bildbearbeitung geht.
    Bridge kann da meiner Meinung nach nicht mithalten, auch nicht in der neuen Version, obwohl es nun schon sehr schön aufpoliert wurde.

    Lightroom habe ich getestet – Die Bildbearbeitungsfunktionen sind ausgereifter als bei Aperture, doch kann ich mich nicht mit der Programmstruktur anfreunden. 1. Finde ich den Aufbau und die Fotoablage unübersichtlich und 2. zwingt mir Lightroom zu sehr einen Arbeitsablauf auf – Aperture ist da viel freier.

    Zu guter letzt: Mit einer D70 würde ich dir sehr empfehlen, mit RAW zu fotografieren – du kannst nur gewinnen!

  7. Bin mit iPhoto total zufrieden. Aperture ist aber noch besser.

  8. Aperture bietet Dir sicherlich einige Möglichkeiten (z.B. Albumerstellung, …), die über die von LIghtroom hinausgehen. Da ich allerdings für die Bildbearbeitung selbst Photoshop bevorzuge, erscheint mir Aperture als zu überladen mit Funktionen, die ich in dieser Kombination nicht benötige. Daher bevorzuge ich Lightroom: übersichtlich, m.E. schneller zu beherrschen und eine bessere Integration mit Photoshop. Bridge nutze ich in diesem Zusammenhang als formatübergreifenden “Leuchttisch”.

    Übrigens kann ich Dir das RAW Format nur empfehlen. Ich selbst nutze seit 2005 eine D70s. Den Umstieg auf RAW habe ich Anfang 2006 vorgenommen und bin von der höheren Flexibilität des Formats überzeugt.

    Ich persönlich bevorzuge Lightroom bei der Bearbeitung von RAW Dateien. Ich nutze seit 2005 eine D70s und bin bereits Anfang 2006 auf RAW umgestiegen. Das kann ich nur jedem empfehlen, weil die

  9. ad

    …weil die was? :D

  10. Also ich hab Aperture und Photoshop im Einsatz und fotografiere mittlerweile mit meiner EOS 400D ausschließlich im RAW Format. Aperture dient mir allerdings mehr zur Verwaltung der Fotos als zum bearbeiten. Wobei man die RAW Dateien auch wunderbar damit bearbeiten kann.
    Aber irgendwie hat Aperture bei mir hin und wieder schwer zu arbeiten. Vor kurzem hab ich 400 RAWs importiert und bis ich dann wieder richtig flüssig damit arbeiten konnte, ging schon ein bisschen Zeit ins Land.
    Adobe Lightroom habe ich bisher noch nicht getestet, nur im Test gelesen das zur Bilderverwaltung Aperture besser geeignet ist, bzw. im Test die Nase vorne hatte.

  11. toby

    Also ich fotografiere nur in RAW und verwende Lightroom. Aperture habe ich auch ausprobiert, aber das war mir auf meinem iMac G5 zu langsam. Mittlerweile finde ich aber Lightroom viel besser als Aperture. Komme damit viel besser klar. Ich kann’s nur empfehlen ;)

    Gruß, toby

  12. Ich nutze iPhoto zur reinen Verwaltung. Warbearbeiteung mit DXO und den Rest mit Photoshop oder in zukunft viell. pixelmator. Probier einfach su, was dir liegt, da muss jeder seinen Weg finden.

  13. Keiner, der iView nutzt?

  14. Ich verwende den Browser von GraphicConverter als virtuellen Lichttisch für Arme, taugt ganz gut für meine Bedürftnisse. ;)

  15. ad

    Keiner, der iView nutzt?

    Iiiih – das ist doch jetzt von Microsoft. Neee… ;)

    Mal im Ernst – die Anwendung ist im Vergleich zu Lightroom oder Aperture viel zu teuer.

  16. Ein interessantes Thema. Bis jetzt reicht für meine kleine Digitalkamera und den über 10.000 Fotos noch die Kombination aus iPhoto und Gimp.

    Ich hatte mal kurz Aperture auf meinem MacBook angetestet und die Art der Fotoorganisation gefällt mir dort besser als bei iPhoto … aber ohne RAW taugliche Kamera und einem schnelleren Mac, lohnt sich der Umstieg für mich nicht wirklich.

    Wie performant ist Aperture mittlerweile eigentlich auf kleineren Macs, gab es da Updates die in der Richtung etwas verbessert haben?

  17. ad

    Definiere mal “kleinerer Mac”.

    Es gab ein Update für Aperture, welches eine Geschwindigkeitssteigerung mit sich gebracht hat, ja.
    Allerdings lese ich oft, das Lightroom doch noch schneller sein soll, insbesondere auf nicht ganz so leistungsstarken Rechnern.

  18. Birgit

    Als Mac-Besitzer müsste man ja “eigentlich” Aperture benutzen, allerdings habe ich noch ein älteres Schätzchen, so dass halbwegs vernünftig nur Lightroom läuft. Nach dem Ablauf der 30-Tage-Testversion habe ich sofort zum Geldbeutel gegriffen und benutze LR quasi jeden Tag. Bis vor einem halben Jahr habe ich nur jpegs gemacht (weil mir jemand eingeredet hatte, dass ein echter Könner nur jpeg braucht, da er ja alles richtig einstellt und somit nicht auf die Nachbearbeitung und die Reserven von RAWs angewiesen ist – und natürlich war bzw. bin ich ein echter Könner :wink: . Dann habe ich auf jpeg plus RAW gewechselt, allerdings nur kurz – bis LR ins Haus kam. Die Bearbeitung von RAWs ist sooooo einfach, dass ich mittlerweile ausschließlich RAWs mache – mit einem Knopfdruck in LR habe ich ja meine jpegs – wenn ich sie mal brauche. Aber auch nur die, die ich wirklich brauche und mit den eingebetteten Veränderungen.
    Ich bin total happy mit dieser Lösung.
    Tipp: Scott Kelby Bücher kaufen!!!

  19. Definiere mal “kleinerer Mac”.

    Damit meine ich die MacBooks, persönlich hab ich ja eines mit Core Duo und damals war es teilweise schon recht zäh. Mir ist natürlich klar, das Aperture ein Profiprogramm ist.

  20. Nadine

    Ein ganz klares Nein zu Aperture: Wenn du tatsaechlich nicht allein mit Bridge arbeiten willst, was ich sehr gut verstehen kann, sollte man Lightroom testen. Mein wichtigester Grund dafuer ist total subjektiv: Es gefaellt mir sowohl vom Handling wie vom Design um ein vielfaches besser ( im Vergleich zu Aperture).

    Der zweite Grund: Ich habe nur die Testversion von Aperture laufen gehabt. Und ich war total unzufrieden mit der Geschwindigkeit. Alles dauerte ewig…. ob das bei einer Vollversion anders ist … keine Ahnung. Insgesamt fahre ich am besten (fuer die Archivierung), wenn ich sowohl RAW + JPEG aufnehme, das laesst sich ja einfach ueber das D70 Menu einstellen.

    Ich kann mich ja nur wiederholen: Aber der Photoshop TV Podcast mit Scott Kelby und Konsorten ist echt empfehlenswert, vor allem, wenn du gerade solche Entscheidungen treffen willst wie Aperture oder Lightroom…

  21. Plebejer

    Mir scheint, dass einige hier verkennen, dass es sich bei Aperture um eine Pro-Software von Apple handelt. Was erwartet Apple für ihre Pro-Software? Richtig, Pro-Rechner. Ich fahre Aperture (ein Geschenk von Apple, weil ich do ein Geduldsmensch bin) auf einem Mac Pro 2,66 mit 5 GB RAM. Aus meiner Sicht als Privatnutzer, der kein Geld mit der Fotografie verdient, ist Aperture ausreichend schnell. Ich arbeite gar nicht mehr mit iPhoto.

  22. Peacekeeper

    Ich finde Aperture total klasse :-) .
    Bin praktisch User der ersten Stunde, ich kommt mit Lightroom gar nicht klar. Ich bin von der GUI und dem Bedienungskonzept von Aperture sehr begeistert, komme gut damit klar, Lightroom ist mir ein wenig suspekt. In Verbindung mit Photoshop ist Aperture für mich die angenehmste Lösung zur Bildverwaltung, Archivierung und Bearbeitung. Läuft auf meinen PowerMac G5 auch angenehm schnell. Belegt halt viel Ram, aber ich hab 4,5GB drin.

    Ich fotografiere mit einer 350D.

    Gruß
    Peacekeeper

  23. Ich habe Aperture sehr günstig bekommen und Lightroom, das ich bis dorthin in der Betaphase genutzt habe von der Platte geworfden. Mir hat bei Aperture auch die Integration ins System gefallen. Bilder stehen beim Bildschirmschoner, beim iPodsync und vielen anderen Programmen zur Verfügung. Die Geschwindigkeit ist nicht der Burner. Aber auch Lightroom rennt nicht gleich davon. Die Zusammenarbeit mit externen Programmen, sei es nun Photoshop oder was auch immer ist sehr gut gelöst. Die eingebaute RAW-Bearbeitung ist intuitiv und funktioniert vom Start weg. Die Bildverwaltung ist total klasse gelöst. Da kommt Lightroom lange nicht ran. In meinen Augen punktet LR durch leichte Geschwindigkeitsvorteile und bessere Bearbeitungsmöglichkeiten. Wer ohnehin Photoshop hat, braucht das aber gar nicht.

    iView ist für die RAW-Berarbeitung gar nichts. Das hat mich mal viel Geld gekostet und dennoch nutze ich es nur noch für alte Kataloge.

  24. Jetzt vergiss aber nicht, uns mitzuteilen, wie Du Dich entscheidest. 8)

  25. Ich habe meine 2cents mal hier zusammengefasst:
    http://macscape.de/archives/87-PhotoShopping.html

    Gruß
    Sven

  26. ad

    Ich habe meine 2cents mal hier zusammengefasst:
    http://macscape.de/archives/87-PhotoShopping.html

    Feiner Beitrag, Sven. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden. Bridge wird es wohl nicht werden, denn wenn ich schon einen Umstieg mache, dann so, dass ich nicht ein paar Wochen erneut das Bedürfnis nach “mehr” habe.

  27. Nimm Lightroom! (Läuft die Einführungsaktion noch?)Seit der letzten Beta haben die nochmal massiv an der Bildverwaltung gedreht. So ziemlich alle Rezensionen geben Lightroom einen zarten Vorsprung vor Aperture.
    Hier: http://www.outbackphoto.com/artofraw/index.html gibts einen ganzen Rattenschwanz von Tips, Tricks, Entscheidungshilfen zum Thema.

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