Automator – Ihr Einsatz bitte

AutomatorDas arme, einäugige Kerlchen fristete bislang ein einsames Dasein auf meinem Rechner. Nie gebraucht nagte an seinem weißen Kostüm schon der Zahn der Zeit, bis Manuela ihn mit dieser genialen Anleitung aus dem Schlaf erweckte. Ab sofort darf der Automator täglich mein Transmit anschubsen, welches dann meine beiden WordPress Projekte auf die Festplatte spiegelt. Würde Growl nicht den Erfolg der Synchronisation melden, bekäme man noch nicht einmal etwas davon mit.

17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das macht richtig Laune, sich mal mit Automator zu beschäftigen. Diesen HighTech-Zyklopen habe ich bisher völlig außer acht gelassen. Sorry, Steve. Boom!

  2. Habe den Artikel auch gesehn. Bis jetzt – wie bei dir – war mein Automator schwer unbenutzt. Aber diese Möglichkeit des BackUpProzesses lässt sich natürlich einrichten :D

  3. Kaum ist relativ sicher, dass der Leo noch auf sich warten lässt, entdeckt man den Tiger plötzlich neu … :-)

  4. Hab auch kürzlich den kleinen Automator entdeckt und was dazu geschrieben. Ist schon ein feines Kerlchen!

  5. Wie konntet Ihr bisher ohne den Automator leben? :D

    Um mit zwei drei Klicks bilder zu konvertieren oder mal eben eine Kleine Sicherrung in eine ZIP-Datei oder auf ein externes Laufwerk mit aktuellem Datum, kann ich mir ohne den Blechmann gar nicht mehr vorstellen.

    Noch ein Tipp für die, die es noch nicht wussten:
    Die erstellten Applikationen lassen sich auch in die Menüleitste vom Finder ziehen, wo man dann schnell drauf zugriff hat, ohne dass sie Platz im Dock wegnehmen.
    Nur ein schöneres und eindeutiges Icon sollte mann dann noch vergeben, da das Info-Tooltip, was für ein Programmm dahintersteckt ein wenig auf sich warten lässt :)

    bruß
    bri

  6. ja, der mator ist echt gut. ich drehe uns skaliere bilder damit, setze beliebiges bild als wallpaper, aktivere und verstecke die versteckten dateien, füge spotlight-kommentare damit hinzu usw…

  7. Mit dem Automator hatte ich auch anfangs meinen Spaß. Das einzig Produktive was dabei herauskam war ein Backup-Programm, dass ich in erster Linie für meinen Vater zusammengeklickt hatte, damit seine Daten immer schön sicher sind (die Anleitung gibts irgendwo auf meinem Blog, da das Wiki allerdings dank Crash momentan offline ist, leider noch nicht verfügbar; kommt aber wieder).
    Ansonsten, ja…. nettes Gimmick, auf jeden Fall :grin:

  8. Pingback: Jimmy’s Blog » Das kann YummyFTP besser

  9. Transmit nervt mich damit, dass der Transfer bei etwaigen Fehlern stoppt anstatt dass die Problemstelle (z.B. fehlende Zugriffsrechte) schlicht übersprungen wird… ebenso zeigt Transmit nicht an, wie viel noch zu kopieren ist, wie schnell kopiert wird, usw.… dito leider auch viele andere FTP-Programme für den Mac. Kann mir jemand ein gutes FTP-Programm empfehlen?

  10. Pingback: MacMacken » Unzuverlässige Datensicherung mit Transmit

  11. Jup, vor ein zwei Tagen habe auch ich den Automator als geniales Instrument entdeckt! – In der Schule im Informatikraum sende ich mir nur noch emails, die mit Mail.app – Regeln irgendwelche Scripst ausführen =-> Ich kann mir automatisch aktuelle Screenshots schicken lassen, den Mac ausschalten schlafen lassen und EINIGES mehr- und das Remote, per e-mail ohne irgendwelche Programme oder sonst welche Mühen!!!!
    TY STEVE
    glhf beim “lernen” & vor Allem entdecken!

  12. Pingback: Das WordPress Backup HowTo | admartinator.de

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