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Mit Pixelotto auf dem Weg zur zweiten Million

5. Dezember 2006 · 14 comments · TWEET THIS

Der Macher der OneMillionDollar-Homepage ist zurück. Mit Pixelotto heimst Alex Tew derzeit seine zweite Million ein. Obwohl die Seite erst heute online gegangen ist, beträgt sein derzeitiger Kontostand bereits 78.100 Dollar, und mit jedem Pixel werden es 2 Dollar mehr. Wie funktioniert das? Sobald eine Million Pixel an die werbewillige Kundschaft verhökert wurden, wird unter den registrierten und klickwilligen Teilnehmern das Preisgeld in Höhe von 1 Million Dollar ausbezahlt. Und schon wieder frage ich mich, wieso ich nicht mal auf so etwas komme… [via Basic Thinking]

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Christoph

Man sollte sowas boykotieren. Was für ein Schwachsinn.

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rouge

Naja, es ist wie immer bei solchen Dingen. Die Anbieter sind nicht schuld sondern die Käufer

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Felix

und schon wieder hasse ich mich, dass das nicht meine idee war. :(

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Christoph

Wäre in Deutschland wahrscheinlich auch nicht rechtens. Lotterie und so.

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Der Hamster

Da hat Christoph recht. In Deutschland braucht man wahrscheinlich schon für die alte Idee ein Gewerbe. Für das hier muss man dann eine Glücksspielgenehmigung haben. Schönes Deutschland. :eek:

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ad

Dann macht man halt kein Lotto, sondern ein Gewinnspiel draus. Ist doch nur eine Frage, wie man es verpackt. Egal was Christoph davon hält – ich finde den Mann genial. Mit wenig Aufwand soviel Geld scheffeln. Das hat doch was.

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makla

wie einfach man doch eigentlich geld verdienen kann….. geniale idee….

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Christoph

Naja, Ein Gewinnspiel ist es ja nicht. Man bezahlt ja dafür…

Mir geht dieses Schnorren nur etwas auf den Sa***. ;)

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ad

Richtig lesen, Christoph – zahlen muss nur der Werbende. Gewinnen kann man gratis.

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Christoph

Ok. Ich nehme alles zurück. Das ist was anderes. :D

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MILE

Es würde vielleicht sogar besser laufen, wenn er den Preis pro Pixel bei einem Dollar beibehalten hätte…!? Auch wenn dann für ihn und den Gewinner jeweils “nur” eine halbe Million rausgekommen wäre…

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Curare

Und was ist die Quintessenz des Ganzen ? Der Macher der Million-Dollar-Homepage ist ein britischer Student, der halb-besoffen in einer Kneipe eine bescheuerte Idee hatte, die ihn zum (Umsatz-)Millionär gemacht hat.
Nun kann man daraus schliessen, dass man öfter besoffen in Kneipen rumhängen sollte, mit dem Ziel Millionär zu werden, oder ganz einfach die nächste bescheuerte Idee evtl. einfach mal in die Tat umzusetzen. Denn was unterscheidet solche Leute vom Rest ? Genau, Mut zum Risiko. No Risc, No Fun…

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musicampus

wobei hier die Frage wäre, worin in diesem Fall sein Risiko liegt. Domainnamen und Webspace kaufen?
Ich finde auch: nicht meckern – machen! Allerdings suche ich schon seit 20 Jahren nach einer guten Idee :-)

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Nicki

ich hab die ideen schon immer ;) – nur bin ich immer zu spät dran! :D

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