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“The only problem with Microsoft is they just have no taste. They have absolutely no taste. And I don't mean that in a small way, I mean that in a big way, in the sense that they don't think of original ideas, and they don't bring much culture into their products.” - STEVE JOBS, 1955 - 2011

Mit Pixelotto auf dem Weg zur zweiten Million

Der Macher der OneMillionDollar-Homepage ist zurück. Mit Pixelotto heimst Alex Tew derzeit seine zweite Million ein. Obwohl die Seite erst heute online gegangen ist, beträgt sein derzeitiger Kontostand bereits 78.100 Dollar, und mit jedem Pixel werden es 2 Dollar mehr. Wie funktioniert das? Sobald eine Million Pixel an die werbewillige Kundschaft verhökert wurden, wird unter den registrierten und klickwilligen Teilnehmern das Preisgeld in Höhe von 1 Million Dollar ausbezahlt. Und schon wieder frage ich mich, wieso ich nicht mal auf so etwas komme… [via Basic Thinking]

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14 Reaktionen zu „Mit Pixelotto auf dem Weg zur zweiten Million

  1. Man sollte sowas boykotieren. Was für ein Schwachsinn.

  2. Naja, es ist wie immer bei solchen Dingen. Die Anbieter sind nicht schuld sondern die Käufer

  3. und schon wieder hasse ich mich, dass das nicht meine idee war. :(

  4. Wäre in Deutschland wahrscheinlich auch nicht rechtens. Lotterie und so.

  5. Der Hamster

    Da hat Christoph recht. In Deutschland braucht man wahrscheinlich schon für die alte Idee ein Gewerbe. Für das hier muss man dann eine Glücksspielgenehmigung haben. Schönes Deutschland. :eek:

  6. ad

    Dann macht man halt kein Lotto, sondern ein Gewinnspiel draus. Ist doch nur eine Frage, wie man es verpackt. Egal was Christoph davon hält – ich finde den Mann genial. Mit wenig Aufwand soviel Geld scheffeln. Das hat doch was.

  7. wie einfach man doch eigentlich geld verdienen kann….. geniale idee….

  8. Naja, Ein Gewinnspiel ist es ja nicht. Man bezahlt ja dafür…

    Mir geht dieses Schnorren nur etwas auf den Sa***. ;)

  9. ad

    Richtig lesen, Christoph – zahlen muss nur der Werbende. Gewinnen kann man gratis.

  10. Ok. Ich nehme alles zurück. Das ist was anderes. :D

  11. Es würde vielleicht sogar besser laufen, wenn er den Preis pro Pixel bei einem Dollar beibehalten hätte…!? Auch wenn dann für ihn und den Gewinner jeweils “nur” eine halbe Million rausgekommen wäre…

  12. Und was ist die Quintessenz des Ganzen ? Der Macher der Million-Dollar-Homepage ist ein britischer Student, der halb-besoffen in einer Kneipe eine bescheuerte Idee hatte, die ihn zum (Umsatz-)Millionär gemacht hat.
    Nun kann man daraus schliessen, dass man öfter besoffen in Kneipen rumhängen sollte, mit dem Ziel Millionär zu werden, oder ganz einfach die nächste bescheuerte Idee evtl. einfach mal in die Tat umzusetzen. Denn was unterscheidet solche Leute vom Rest ? Genau, Mut zum Risiko. No Risc, No Fun…

  13. wobei hier die Frage wäre, worin in diesem Fall sein Risiko liegt. Domainnamen und Webspace kaufen?
    Ich finde auch: nicht meckern – machen! Allerdings suche ich schon seit 20 Jahren nach einer guten Idee :-)

  14. Nicki

    ich hab die ideen schon immer ;) – nur bin ich immer zu spät dran! :D

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