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“The only problem with Microsoft is they just have no taste. They have absolutely no taste. And I don't mean that in a small way, I mean that in a big way, in the sense that they don't think of original ideas, and they don't bring much culture into their products.” - STEVE JOBS, 1955 - 2011

WordPress Tipps für Ein- und Umsteiger – Teil 3

Sicher, man kann auch allein mit Hilfe seines favorisierten Internetbrowsers sein Blog befüllen. Doch wenn es an das Anpassen des Themes, das Einbinden von Plugins oder die regelmäßige Datensicherung und -pflege geht, muss man sich auf die Suche nach geeigneter Software machen. Da es kein geeignetes Schweizer Messer gibt, öffnen wir einfach mal meinen Besteckkasten…

Ohne geht es nicht – der Editor

subethaedit1.jpgSyntax-Highlighting für PHP ist eigentlich schon fast alles, was ein geeigneter Editor beherrschen sollte. SubEthaEdit war und ist seit jeher mein Lieblingseditor und besitzt dieses Feature als Mitglied der Profi-Liga unter den Editoren für den Mac natürlich auch. Wer mit einer älteren Version leben kann und Privatanwender ist, darf die kostenlose Version 2.2 nutzen. Falls sich jetzt zufällig ein Windows-User in diesen Beitrag verirrt hat – immer, wenn ich nicht am Mac arbeiten kann, nutze ich Notepad++ als Editor.

Ebenfalls ein Must-Have – ein FTP-Client

transmit2.jpgTransmit habe ich schon einmal im Blog vorgestellt. An meiner Vorliebe für diesen FTP-Client hat sich bis dato immer noch nichts geändert – im Gegenteil. Seit ich mit WordPress blogge, schätze ich das direkte Editieren der Dateien auf dem Server in Verbindung mit SubEthaEdit. Zum Datensichern und Abgleichen der Daten mit denen auf meiner Festplatte schwöre ich auf die Synchronisierungs-Funktion.

Wie wär’s mit Offline-Blogging?

ecto.jpgFür nicht ständig online lebende Blogger oder WP-Editor-Muffel empfiehlt sich ecto. Diese Shareware gibt es sowohl für den Mac als auch für Windows und ist so ziemlich das Non-Plus-Ultra unter den Desktop Blogging Clients. Alternativen dazu sind der Browser Flock, der einen integrierten Editor bietet und MarsEdit vom Hersteller des RSS Readers NetNewsWire. Weitere Empfehlungen findet ihr in diesem Artikel auf apfelquak.de.

Colophon

ad |æd| infml admartinator - SocialMedia Junkie, Tech Blogger, WordPress Freak, Apple Evangelist & Founder of apfelquak. [...]

Syndicate

7 Reaktionen zu „WordPress Tipps für Ein- und Umsteiger – Teil 3

  1. Hi,
    ich bin von deinen WordPress Tipps total begeistert. Was mal ganz gut wäre, wenn du sie als PDF oder als eigne Rubrik hier auf deiner Webseite veröffentlichen könntest.
    MfG Moritz

  2. CSSEdit ist noch sehr fein, wenn man das Theme anpassen oder neu schreiben möchte…

  3. @Ad:

    Nutzt Du Ecto? Ich habe ihn mal probiert, er hat aber irgendwie meine CSS-Styles durch seine Formatierungen durcheinander gehauen.

    ocj

  4. ad

    Naja, nutzen ist zuviel gesagt. Ich hab ecto gekauft und dann eigentlich kaum noch genutzt, obwohl es ein wirklich super Programm ist. Styles hat er bei mir jedenfalls nicht kaputt gemacht.

  5. Ich blogge nur mit ecto auf allen meinen Baustellen – ich liebe das Programm – verhauen kann das eigentlich nichts – notfalls mal in den Einstellungen schauen…

    Ich kenn nichts besseres…

  6. bin zufällig hierher gelangt und was ich sehe ist der hammer, wie ja auch dein counter sagt!
    ich habe eine frage zu diesem template:
    ich hatte mir dieses theme vor ein paar tagen gesaugt und ich bekomme immer diese fehlermeldung:
    ein stylesheat fehlt, obwohl ich es direkt vom anbieter habe?
    naja lange rede… .
    lieber admartinator ist es möglich das du was zur config deines themes erklärst?
    ich bin neuling und würde ganz gerne einges dazulernen.
    beste grüße
    elisabeth

  7. ad

    @elisabeth: In den Theme-Optionen (Themes – October Special – Color Scheme) solltest du zunächst eine Farbvariation auswählen und dann abspeichern. Das sollte helfen.

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